FF Tundra
FF Tundra: eine solide und schmallaufende Antiqua
Die gut ausgebaute Antiqua FF Tundra® von Ludwig Übele ist mit soliden, aber schmallaufenden Buchstabenformen für den Mengensatz optimiert. Ihre markante Ausstrahlung, gerade in den extremen Strichstärken, lässt FF Tundra aber auch in Überschriften eine gute Figur machen.
Ausgehend von Forschungen zu gut lesbaren, aber schmal laufenden Antiquas entwickelt Übele die FF Tundra. Kräftige Serifen, die mit deutlichen Rundungen an die Stämme anschließen, in Kombination mit flachen Schultern, bestimmen maßgeblich den Charakter der sich an der Renaissance Antiqua orientierenden Schrift. Vorsichtige Anspielungen an eine Federschrift und runde Punkte sorgen in der mit nur geringem Kontrast ausgeführten FF Tundra für eine sehr lebendige Atmosphäre. Darüber hinaus hat Übele in den Buchstabenformen sehr viel Wert darauf gelegt, die horizontale Bewegung zu betonen, um so den typischen „Zauneffekt“ einiger Textschriften zu vermeiden. Die soliden Buchstabenformen und die große x-Höhe kommen der Schrift in kleinen Graden zu Hilfe und garantieren eine perfekte Lesbarkeit.
FF Tundra liegt, fein abgestuft, in acht Strichstärken von Extra Light bis Bold vor, jeweils begleitet von einer echten Italic. Die schmaler, runder und dynamischer gestalteten Buchstaben erhalten hier nicht nur ausgezogene Abschlüsse, auch das „a“ wechselt in die geschlossene Form und das „f“ wird mit Unterlänge dargestellt.
Die Zeichenausstattung der FF Tundra lässt keine Wünsche offen. Übele gestaltet für alle Schnitte verschiedene Ziffernsets mit Mediäval- und Versalziffern, Ligaturen und sogar Kapitälchen.
Viele Jahre wurde FF Tundra beim Magazin „Stern“ als Textschrift eingesetzt. Unter den schwierigen Bedingungen des im Tiefdruck produzierten Magazins hat FF Tundra ihre Qualitäten als solide Textschrift unter Beweis gestellt. Aber auch der TDC hat die Qualitäten der FF Tundra erkannt und sie 2011 mit dem Certificate of Excellence in Type Design ausgezeichnet.
FF Tundra liegt, fein abgestuft, in acht Strichstärken von Extra Light bis Bold vor, jeweils begleitet von einer echten Italic. Die schmaler, runder und dynamischer gestalteten Buchstaben erhalten hier nicht nur ausgezogene Abschlüsse, auch das „a“ wechselt in die geschlossene Form und das „f“ wird mit Unterlänge dargestellt.
Die Zeichenausstattung der FF Tundra lässt keine Wünsche offen. Übele gestaltet für alle Schnitte verschiedene Ziffernsets mit Mediäval- und Versalziffern, Ligaturen und sogar Kapitälchen.
Viele Jahre wurde FF Tundra beim Magazin „Stern“ als Textschrift eingesetzt. Unter den schwierigen Bedingungen des im Tiefdruck produzierten Magazins hat FF Tundra ihre Qualitäten als solide Textschrift unter Beweis gestellt. Aber auch der TDC hat die Qualitäten der FF Tundra erkannt und sie 2011 mit dem Certificate of Excellence in Type Design ausgezeichnet.