Neuerscheinungen im Mai 2014

Neue, gut ausgebaute, Schreib- und Zierschriften




Diesen Monat präsentieren wir Ihnen unter anderem ein kalligrafisches und ornamentales Feuerwerk aus zahlreichen Schreib- und Zierschriften. Viele der neuen und unverbrauchten Schriften sind mit unendlich vielen Buchstabenalternativen, Ligaturen und Zierelementen ausgestattet, die dabei helfen, sehr individuelle Logos und Wortmarken zu gestalten.

CA Texteron (Cape-Arcona)


Die Textschrift CA Texteron von Stefan Claudius ist schwer zu klassifizieren, da sie die Dynamik der Renaissance-Antiqua mit eher statischen Elementen des neo-klassischen Stils verbindet. Die Kombination von runden und eckigen Formen, teilweise in gleichen Buchstaben, gibt der Schrift ein ganz besonderes Flair.

CA Recape (Cape-Arcona)


Als eine Art „Best-Of“ der amerikanischen Schriften der 1950er Jahre beschreibt Thomas Schostok seine Schrift CA Recape. Die schöne und vielleicht etwas ungewöhnliche Vintage-Familie eignet sich aufgrund zahlreicher alternativer Buchstaben und Ligaturen bestens zur Logogestaltung, für Headlines oder Poster. In einem zweiten Schnitt weisen die Buchstaben eine raue Outline auf.

P22 Declaration (P22)


Die Schriftfamilie P22 Declaration von Paul Hunt, Richard Kegler und Terry Wüdenbachs basiert auf Schriften der Unabhängigkeitserklärung der Vereinten Staaten. Es liegen nicht nur Schnitte mit der typischen, etwas unregelmäßigen Handschrift des 18. Jahrhunderts vor, auch die Fraktur aus der Überschrift sowie die Unterschriften der Unterzeichner sind in weiteren Schnitten enthalten.

P22 Eaglefeather (P22)


Über zahlreiche unterschiedliche Stile verfügt die Großfamilie P22 Eaglefeather von Richard Kegler, Frank Lloyd Wright und David Siegel. Schriften, die Frank Lloyd Wright für das Eaglerock-Projekt (1922) zeichnete, bilden die Grundlage der P22 Eaglefeather und greifen dabei teilweise Elemente der Art-Deco-Epoche wie auch unterschiedliche Handschriften auf.

Acrom (The Northern Block)


Acrom ist eine konstruierte Groteske von Mariya V. Pigoulevskaya. Die Formen der Schrift wirken allerdings weniger technisch sondern vielmehr modern, natürlich und geometrisch.

No. Seven (Fenotype)


Die Pinselschrift No. Seven von Emil Karl Bertell liegt in drei Strichstärken vor. Zahlreiche Ligaturen, Swashes und alternative Buchstaben sind die Basis für ein sehr abwechslungsreiches Schriftbild. Passende Schnitte mit Small Caps und Ornamenten runden das Zeichenangebot ab.

The Carpenter (Fenotype)


Die elegante und vielseitige Schrift The Carpenter von Emil Karl Bertell besticht mit schwungvoll gestalteten, untereinander verbundenen Buchstaben. Nicht nur zahlreiche Buchstabenalternativen sondern auch Schnitte mit Piktogrammen, Ornamenten und Mustern ermöglichen ein sehr individuelles Schriftbild.

Aire (Maximiliano Sproviero)


Aire von Maximiliano Sproviero ist eine freundliche Antiqua mit einem leichten, fast zarten Charakter. Die großzügig gestalteten, gut lesbaren Buchstaben eignen sich in der Grundform für kurze Texte, die zahlreichen Ligaturen und Swash-Varianten machen die Schrift aber zu einem ornamentalen Feuerwerk, das durch den Piktogramm-Schnitt Aire Fleurons unterstützt wird.

Evergreen (Sudtipos)


Basis der Buchstaben der Schrift Evergreen von Alejandro Paul und Angel Koziupa sind organische Formen mit einer eingearbeiteten weißen Linie, die an Blätter erinnern. Aber auch ohne die weiße Linie im Schnitt Evergreen Dusk zeigen die Buchstaben eine sehr florale, organische Lebendigkeit. Blüten und Schmetterlinge aus einem Piktogrammschnitt machen das Naturerlebnis perfekt.

Amour (Cultivated Mind)


Schmale Buchstaben mit ungewöhnlichen, die Höhe betonenden Verzerrungen charakterisieren die handgemalte Schrift Amour von Cindy Kinash. Nutzen Sie die freundliche Schrift zum Beispiel für Valentinsgrüße, Hochzeitseinladungen oder wann immer Sie Ihre Liebe zum Ausdruck bringen wollen.

Desire (Borges Lettering)


Unzählige Ligaturen, Buchstabenalternative, Catchwords und Ornamente machen die edle Antiqua Desire von Charles Borges de Oliveira zum idealen Font für Logos und Wortmarken. Ein kleines Video zeigt die typografischen Möglichkeiten:

Abigail Adams (Three Islands Press)


Basis der Abigail Adams von Brian Willson sind die handschriftlichen Briefe von Abigail Smith Adams, der Ehefrau des zweiten US-Amerikanischen Präsidenten. Zahlreiche alternative Buchstaben, Wortfragmente und auch Kleckse helfen, handschriftlichen Text aus dem 18. Jahrhundert sehr realistisch darzustellen.

Botanical Scribe (Botanical Scribe)


Die Schreibschrift Botanical Scribe von Brian Willson wurde von den Bildlegenden, die der berühmten Zeichner und Malers Pierre-Joseph Redouté zu seinen floralen Gemälden gravierte, inspiriert. Die elegante und gut lesbare Schrift ist mit zahlreichen Buchstabenalternativen ausgestattet und eignet sich zum Beispiel für formelle Einladungen oder historische Simulationen.

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