So installieren Sie den gewünschten Webfont
| 1) | @import-Methode: demo.css Die Tracking-CSS-Datei wird über das @import-Tag in der Schriften-CSS-Datei aufgerufen. Sie müssen nur die Datei demo.css in Ihre Seiten einbinden. Bei dieser direkten Methode wird der Seitenaufbau erst fortgesetzt, wenn die Tracking-CSS-Datei geladen ist. Sollten Sie Sorge haben, dass die Server von linotype.com nicht schnell genug antworten, können Sie die technisch alternative, asynchrone Methode benutzen. |
| 2) | Asynchrone javaScript Methode: demo-async.css und demo-async.htm Hier wird die Tracking-CSS-Datei über ein kurzes JavaScript aufgerufen. Sie müssen nicht nur die Datei demo-async.css, sondern auch den entsprechenden JavaScript-Code aus der Registerkarte JavaScript der Datei demo.htm mit Ihren Seiten verknüpfen. Bei dieser asynchronen Methode wird die Tracking-CSS-Datei durch das JavaScript parallel zum Seitenaufbau aufgerufen. Es entsteht also keine Verzögerung im Seitenaufbau. |
| 1) | Kopieren Sie den Ordner „Fonts“ auf Ihren Webserver. |
| 2) | Entscheiden Sie sich für eine Variante des Seiten-Aufruf-Trackings und binden die entsprechende CSS-Datei und gegebenenfalls den JavaScript-Code ein. |
| 3) | Weisen Sie die Schriften in Ihrer CSS-Datei den entsprechenden HTML-Tags zu. Beispiele dafür finden sie auch in den jeweiligen Demo-Dateien. |
| 4) | Beachten Sie die Hinweise zur Konfiguration Ihres Webservers. |
Damit Ihr Webserver die Webfonts richtig ausliefert, kann es nötig sein, die Konfiguration anzupassen.
Es kann je nach Umgebung erforderlich sein, den Server so zu konfigurieren, dass ein „access-control-allow-origin“-Header gesendet wird. Weitere Informationen finden Sie unter Mozilla Developer Network und W3C Cross-Origin Resource Sharing
In der Standardkonfiguration einiger Webserver, hier vor allem der IIS, fehlt für einige oder alle Webfonts die Zuweisung der passenden MIME types, so dass diese nachgetragen werden müssen. Wir empfehlen, alle Webfonts mit dem MIME type „application/octet-stream“ auszuliefern. So erreichen Sie die beste Kompatibilität mit den verschiedenen Browsern.
Die Lizenzbestimmungen verpflichten Sie, angemessene Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, damit Ihre Webschriften nicht missbräuchlich benutzt werden. Teil dieser Sicherheitsmaßnamen sind die kryptischen Schriftnamen, die deswegen erhalten bleiben müssen. In den Beispiel-Dateien werden diese Namen richtig referenziert.
Darüber hinaus muss der Webserver so konfiguriert sein, dass man die Webschriften nicht einfach über die Eingabe einer URL im Browser oder ein wget-Kommando herunterladen kann (sogenannte Hotlink Protection“). Außerdem muss sichergestellt sein, dass die Schriften nicht von fremden Seiten aus verlinkt werden können.