Geschichte

1927
D. Stempel wird Aktieninhaber der Haas’schen Schriftgießerei in Basel/Münchenstein (1790 gegründet).


1925
Linotype führt die „Ionic” als Schriftart für die Zeitungsindustrie ein. Dieses neue Design führt zur Entwicklung einer Reihe von neuen Schriften, die unter dem Namen „Legibility Group” bekannt werden.


1924
Nach der Fusion von Girard & Co. und Peignot wird die Schriftgießerei Deberny & Peignot gegründet.


1919
D. Stempel übernimmt die Schriften-Abteilung von W. Drugulin, Leipzig (1800 gegründet).
D. Stempel wird Aktieninhaber der Schriftgießerei Brötz & Glock, Frankfurt (1892 gegründet).


1918
D. Stempel übernimmt die Schriftgießerei von Heinrich Hoffmeister, Leipzig (1898 gegründet).


1917
Die D. Stempel AG übernimmt eine Mehrheitsbeteiligung der Schriftgießerei Gebrüder Klingspor, Offenbach.


1915
D. Stempel übernimmt die Schriftgießerei Roos & Junge, Offenbach(1886 gegründet).


1911
Zum ersten Mal wird ein arabischer Text mithilfe einer Linotype-Machine gesetzt.


1906
Die Rudhard’sche Schriftgießerei (1842 gegründet) wird in Gebrüder Klingspor umbenannt.


1904
10.000 Linotype-Setzmaschinen sind weltweit in Betrieb.
Die Söhne von Karl Klingspor, Karl und Wilhelm, werden Eigentümer der Rudhard’schen Schriftgießerei in Offenbach.


1900
D. Stempel produziert Schrift-Matrizen für Linotype-Setzmaschinen.
Mergenthaler Gießmaschinen in Berlin und D. Stempel in Frankfurt unterschreiben einen Vertrag für die Produktion von Schriften für Linotype. Die ersten Linotype-Schriften, die von D. Stempel kreiert wurden, waren die Kolonel Fraktur No.5, die Petit Fraktur No.5 und die Kolonel Double-Letter Fraktur.

Weiter ... 1886–1899