- Allgemeine Informationen
- Verfügbare Sprachen
- OpenType
- Hintergrund-Infos
DIN® Next Slab Schriftfamilie
Entworfen von Akira Kobayashi (2014) and Sandra Winter (2014) and Tom Grace (2014)
Bis zu 14 Schriften / 1 Sparpakete
Unterstützt mindestens 33 Sprachen (Pro / OT CFF)
Für alle Schnitte verfügbare Lizenzen:
Unterstützt bis zu 74 Sprachen.
Bitte wählen Sie ein Format, um die verfügbaren Sprachen anzuzeigen:
Unterstützt bis zu 17 OpenType-Funktionen.
Bitte wählen Sie ein Format, um die verfügbaren OpenType-Funktionen anzuzeigen:
DIN Next Slab
Mit ihrem technischen und neutralen Charakter hat sich die moderne Schrift DIN Next™ einen festen Platz in der zeitgenössischen Typografie gesichert. Die jetzt vorgestellte DIN Next Slab baut die Schriftfamilie weiter aus und erschließt damit neue Design-Aufgaben.
Die ursprünglichen Formen der DIN-Schrift entstehen vor circa 100 Jahren am Anfang des 20. Jahrhunderts und werden zunächst für die Beschriftung von Lokomotiven und etwas später zur Beschilderung in Bahnhöfen benutzt. Von Ingenieuren konstruiert, ist die DIN-Schrift vor allem einfach maschinell reproduzierbar. 1936 wird die nur in zwei Schnitten (einem condensed und einem normallaufenden) vorliegende Schrift vom Deutschen Institut für Normung e.V. (DIN) zu einem Standard erhoben. Noch heute kommt sie auf Verkehrsschildern, zum Beispiel auf den deutschen Autobahnen, zum Einsatz. Aber auch Gestalter finden an der technischen und formalen Schrift Gefallen und nutzen die DIN-Schriften in den letzten Jahrzehnten zunehmend für ihre Entwürfe. Um die DIN-Schrift von zahlreichen typografischen Unzulänglichkeiten zu befreien und sie in einem für grafische Anwendungen tauglichen Ausbau zur Verfügung zu stellen entstand 2009 unter Leitung von Akira Kobayashi bei Linotype die DIN Next: Für sieben Stärkegrade liegen seitdem Italic-Schnitte, Kapitälchen und Mediävalziffern vor.
Mehr …


