Lunchbox Slab Family


Entworfen von  Kimmy Kirkwood (2013)

Lunchbox Slab Family

Neuerscheinungen im Juli 2014

Scriptfonts mit Retrofeeling und andere spannende Neuzugänge




So vielfältig wie Handschriften sind auch ihre digitalen Pendants. Aus den Neuzugängen haben wir zahlreiche, sehr unterschiedliche Schreibschriften für Sie zusammengestellt. Neben Schriften, die mit einer Retro-Optik überzeugen können, finden Sie weitere spannende Text- und Headlineschriften.

Abolition (Hold Fast Foundry)


Die sehr schmal laufende Versalschrift Abolition basiert auf einer konstruierten Grotesken und erinnert an eine Schablonenschrift. Unterschiedliche Schnitte, in denen die Buchstaben mit mehr oder weniger ausgeprägten Rundungen, rauer Outline oder aus einem dünnen Linienmuster aufgebaut sind, variieren die Buchstabengrundform.

Business Penmanship (Sudtipos)


Mit der Business Penmanship stellt Alejandro Paul die digitale Umsetzung einer im
19. Jahrhundert sehr populären Schreibschrift für Geschäftsbriefe vor. Die dynamische
und etwas ornamentale Schrift liegt in zwei Strichstärken vor und verfügt über Buchstabenalternative, Swashvarianten sowie Start- und Endformen.

Elizabeth Script (Kimmy Design)


Runde, gedrungene Buchstaben mit einem sehr großen Kontrast in der Strichstärke prägen die einer Pinselschrift nachempfundene Elizabeth Script von Kimmy Kirkwood. Alternative Swash-Buchstaben helfen Ihnen dabei, ein abwechslungsreiches Schriftbild zu gestalten.

Lunchbox Slab/Ornaments (Kimmy Design)


Fast unzählige Ligaturen und alternative Zeichen geben der handgemalten Slabserif Lunchbox Slab von Kimmy Kirkwood ein extrem realistisches und variantenreiches Erscheinungsbild. Schmücken Sie Ihre Gestaltungen mit fast 200 Ornamenten aus einem weiteren Schnitt aus.

Korataki (Typodermic)


Die vom Rechteck abgeleiteten, gerundeten und sehr breiten Buchstaben der Korataki von Ray Larabie haben einen futuristischen Charakter. Von Ultra Light bis Extra Bold liegt die Schrift in sieben Strichstärken, jeweils mit Italic, vor.

Bodoni Classic Fleurs (Wiescher Design)


An der Grenze zum stilvollen Kitsch steht die Bodoni-Variation Bodoni Classic Fleurs von Gert Wiescher. Die mit kleinen Blumenbildern kombinierten Versalien liegen häufig in mehreren Varianten vor.

Felicita (Wiescher Design)


Nur noch die Stärke einer Haarlinie haben die Aufstriche in der Felicita von Gert Wiescher und geben der kalligrafischen Schrift damit einen sehr lebendigen und fast schon fröhlichen Charakter. Die trotzdem edel wirkende Schrift verfügt über unzählige Buchstabenalternativen, Swash-Varianten und Ornamenten, mit denen Sie sowohl Wortmarken als auch ein abwechslungsreiches Schriftbild gestalten können.

Consuelo (Latinotype)


Die sorgfältig mit der Hand geschriebenen Buchstaben der Consuelo von Eli Hernández weisen einen leichten Kontrast in der Strichstärke auf und erinnern damit an eine dünne Pinselschrift. Neben den Schnitten mit glatten ausgefüllten Linien stehen verschiedene Schrift-Varianten, zum Beispiel auch mit rauen Konturen, zur Verfügung.

Gist/Gist Rough (Yellow Design Studio)


Gist von Ryan Martinson kombiniert eine monolineare Slabserif geschickt mit dem Flair einer Schreibschrift. Eine dünne, innen liegende Linie unterstützt den dadurch entstehenden Retro-Charakter. Schnitte in verschiedenen Stärken stellen auch
Overlay-Buchstaben zur Verfügung, mit denen sich die dünne Linie einfärben lässt.

LTC Bodoni (Lanston Type)


Diese Variante der Bodoni wurde ursprünglich von Sol Hess für Lanston’s Monotype Setzmaschine angepasst und später von Paul Hunt digitalisiert.

LTC Swing (Lanston Type)


Retro-Feeling pur, das verbreitet die dynamische Schreibschrift LTC Swing von Sol Hess. Die geneigten und untereinander verbundenen Buchstaben erzeugen dabei einen ganz eigenen grafischen Rhythmus.

P22 Allyson (IHOF)


Als Vorlage diente die alte Schrift Hazel Script von Barnhart Bros. & Spindler. Die moderne und erweiterte Umsetzung P22 Allyson von Paul Hunt bietet einen edlen, aber dennoch persönlichen Charakter.

P22 Broadwindsor (IHOF)


P22 Broadwindsor simuliert eine historische, auf groben Papier geschriebene Handschrift und wurde ursprünglich von Ted Staunton für einen historischen
Roman entworfen.

P22 Canterbury (IHOF)


Den gotischen Schriften des späten Mittelalters ist die P22 Canterbury von
Ted Staunton nachempfunden. Die auf grobem Papier geschriebenen Buchstaben liegen in vier Strichstärken vor.