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Im folgenden sehen Sie den Einsatz von Swift® Schriftfamilie oder anderer Schriftschnitte der im Alltag... ...
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Dokumente, die sich auf diese Artikel beziehen ...
The high-quality fonts of renowned Dutch designer Gerard Unger offer versatile application in typography today.
More about the fonts:
Demos™
Gerard Unger designed Demos for the German technology corporation Dr.-Ing Rudolf Hell* in 1976. Originally intended for use in the typesetting of newspapers, Demos was one of the new digital generation's first typefaces, well suited for book printing as well. Its robust forms and rounded corners make this face particularly legible and flexible, it [...]
Gerard Unger – born 22. 1. 1942 in Amsterdam, The Netherlands – graphic designer, typographer, type designer, teacher.
1963–67: studies at the Gerrit Rietveld Academie in Amsterdam. Then assistant to Wim Crouwel at Total Design. 1970: starts teaching at the Gerrit Rietveld Academie in Amsterdam. From 1975 onwards: freelance designer. 1981: does typography work for Dutch coins and postage stamps. Redesigns numerous magazines. 1984: designs special digits for the Dutch telephone directories. [...]
An array of typefaces from the renowned Dutch designer Gerard Unger is part of the Linotype Library. These high-quality typefaces offer versatile application in typography today. We are pleased to present an overview of the types here:
Demos™
Gerard Unger designed Demos for the German technology corporation Dr.-Ing Rudolf Hell* in 1976. Originally intended for use in the typesetting of newspapers, Demos was one of the new digital generation's first typefaces, well suited for book printing [...]
Andere Schriftfamilien vom selben Designer ...
Über Swift® Schriftfamilie ...
Designer: Gerard Unger, 1989
Die Swift® Schriftfamilie ist in der Linotype Originals-Bibliothek enthalten.
Gerard Unger entwarf diese Zeitungsschrift in den Jahren 1984-1987 für die Dr.-Ing. Rudolf Hell GmbH, Kiel. Anregungen fand Unger bei William A. Dwiggins (1880-1956), dem typografischen Berater der Mergenthaler Linotype. Bei ihm fanden sich um 1930 schon sehr strenge Entwürfe für eine besser lesbare, alternative Zeitungsschrift, mit Einflüssen der Renaissanceschrift, aber lebendiger als die Zeitungsschriften W. A. Griffiths. Dwiggins brachte seinen Entwurf jedoch niemals zu Ende. Unger griff diesen Faden auf. Es entstanden die Hollander und die Swift, als sich verwandte Schriften. Dwiggins Versuchsschrift hat Unger nicht Modell gestanden. Unger lernte jedoch aus dieser und so lassen sich einige ihrer Eigenschaften bei der Hollander und Swift wiederfinden. Zu nennen wäre hier die hohe Mittellänge und die dreieckigen Serifen, die aber auch schon bei den holländischen Schriften des 17. Jahrhunderts auftauchen. Auch die Art des Druckverfahrens beachtete Unger, wie zuvor Dwiggins. Dwiggins gestaltete die Buchstabeninnenräume seiner für die kleinen Grade vorgesehenen Schriftprobe scharfkantig. Er wollte damit dem "zusetzen" der Ecken, welches im Zeitungsdruck im Hochdruckverfahren auftritt, entgegenwirken. Unger hatte den heutigen Offsetdruck zu berücksichtigen, der eher an den äußeren Ecken etwas wegnimmt. Er gestaltete deshalb die Winkel der Swift flacher. Der Name "Swift" (deutsch auch Mauersegler), den Unger für seine Schrift wählte, beschreibt die Swift gleichzeitig. Herb und prägnant, straff und originell zeigt sie sich auch außerhalb des Zeitungsmilieus. In sehr großen Graden gesetzt, ist sie mit ihrem fast holzschnittartigen Charakter unverwechselbar.
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Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
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