Das ursprüngliche Konzept für die Elementis entwickelte der deutsche Schriftdesigner Hans-Jürgen Ellenberger 1975. Seine Absicht war es, eine rundere, natürlicher wirkende Schreibmaschinenschrift zu schaffen. Obwohl die Elementis ihre Wurzeln als Schreibmaschinenschrift nicht verleugnet, so zeigt sie doch wesentlich mehr Charakter als man dies von ihrem Genre gewohnt ist. Die Buchstaben zeichnen sich durch einen entzückend quirligen Charakter aus, der auch das trockenste Dokument auflockert und belebt. Die Elementis kann in den verschiedensten Punktgrößen gesetzt werden: Obwohl die Buchstaben am besten in großen Schriftgraden zur Geltung kommen, so lassen sich damit durchaus auch Texte in 12 Punkt oder kleiner setzen.
Die Elementis-Familie setzt sich aus fünf Schriftschnitten zusammen:
Elementis Light, Elementis Regular, Elementis Medium, Elementis Bold und
Elementis Small Caps. Die Elementis wurde in mehreren Wettbewerben ausgezeichnet: Beispielsweise erhielt sie anlässlich des internationalen Schriftdesign-Wettbewerbs, der im Jahr 2003 von der Linotype GmbH gesponsert wurde, eine ehrenvolle Erwähnung. Ellenberger bekam im Jahr 2005 vom Type Directors Club ein
Certificate of Typographic Excellence, und anlässlich des jährlichen TDC2-Schriftdesign-Wettbewerbs war die Elementis die ¿Judge's Choice¿.