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Dokumente, die sich auf diese Artikel beziehen ...
Colin Brignall – born 1940 in Warwickshire, England – photographer, type designer, art director. Started work as photographer for the fashion trade, the press and industry.
1964: joins the Letraset Type Studio as photographic technician. Since 1974: type designer for Letraset International. Since 1980: type director for Esselte Letraset in London.
Fonts: Countdown™ (1965), Aachen™ (1969), Premier™ Lightline (1969), Revue™ (1969), Premier™ shaded (1970), Superstar™ (1970), Octopuss™ [...]
The British designer Freda Sack (born 1951) created the following fonts: Ignatius™ (1987), Jenson Old Style™ bold condensed (with Colin Brignall, 1982), Orlando™ (1986), Paddington™ (1977), Proteus™ (1983), Vermont™ (1987), Victorian™ (with Colin Brignall, 1976).
These fonts are included in the Linotype Library.
Based on the classic forms of the Venecian Renaissance-Antiqua of Nicolaus Jenson (1470), Jenson Classico was developed by Franco Luin in 1993. This dynamic typeface lends your text a classic, formal feel.
Jenson Old Style was developed by Freda Sack and Colin Brignall in 1982 and is particularly suited to emphasizing text.
Click here to see the complete fontlists of Jenson Classico™ and Jenson Old Style™.
Über Jenson Old Style™ Schriftfamilie ...
Designer: Freda Sack / Colin Brignall / Letraset Design Studio, 1982
Die Jenson Old Style™ Schriftfamilie ist in der ITC Collection-Bibliothek enthalten.
1458 schickte der französische König Karl VII den Graveur und Münzmeister Nicolas Jenson nach Mainz, um dort bei Meister Gutenberg die Kunst der beweglichen Lettern zu erlernen. Jenson sollte mit seinen neu erworbenen Fertigkeiten nach Frankreich zurückkehren, um dort die neue Kunst auszuüben, doch er zog es vor, nach Italien zu gehen, wie übrigens auch andere Drucker der damaligen Zeit. Ab 1468 war er in Venedig als erfolgreicher Stempelschneider, Drucker und Herausgeber tätig. Aller Wahrscheinlichkeit nach war Jenson der erste nicht deutsche Drucker, der Bücher mit beweglichen Lettern setzte; insgesamt stellte er etwa 150 Bände her. Obwohl seine Stempel (Buchdrucklettern) nicht mehr auffindbar sind, so sind doch viele seiner Bücher erhalten geblieben. Die von ihm in der Zeit zwischen 1470 und seinem Tod 1480 hergestellten Schriften haben über die Jahrhunderte Schriftentwerfer inspiriert. Seine Antiqua-Schrift wird oft als die „erste echte Antiqua“ bezeichnet (auch als „Jenson-Antiqua“). Sie ist von exemplarischer Ausgewogenheit und Deutlichkeit und wurde vielfach nachgeahmt. Auffällig bei fast allen von Jensons Antiqua-Schriften ist der schräge Querbalken des kleinen e, das als „venezianisches Renaissance-Antiqua-e" bekannt ist. Die Jenson Old Style™ wurde 1982 von Freda Sack und Colin Brignall für Letraset geschaffen.Wegen ihrer prachtvollen Schwärze wird diese Version am besten für Display-Anwendungen eingesetzt, die nach altweltlicher Eleganz und Solidität verlangen.
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Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
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