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Designer Alan Meeks (born 1951 in London) created the following fonts: Ambrose™, Aachen medium and bold (with Colin Brignall, 1969/1977), Algerian™ Condensed (1988), Astoria, Belwe™ Mono (1976/1989), Bertie™ (1985), Bickley™ Script (1986), Bramley™ (1979), Brigade, Burlington™ (1985), Cabaret™ (1980), Campaign™ (1987), Cancellaresca™ Script (1982), Candice™ (1976), Chalfont, Champers™ (1991), Chesterfield™ (1977), Claude™ Sans (1988/1990), Copacabana, Dynamo (with [...]
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Über Galadriel™ Schriftfamilie ...
Designer: Alan Meeks, 1975
Die Galadriel™ Schriftfamilie ist in der ITC Collection-Bibliothek enthalten.
Alan Meeks entwarf die Galadriel 1975. Ihren Namen hat sie vermutlich von der mystischen Gestalt in Tolkiens Der Herr der Ringe. Sie wirkt sehr dekorativ: Ihre Lettern haben einen ¿antiquierten¿ Look, der nicht zuletzt auch vom Art Nouveau-Stil inspiriert ist. Sie wirken sehr hoch, schmal und grazil. Die Kleinbuchstaben würden nur von der Monumentalität der Galadriel ablenken, weshalb sie hier nicht eingeschlossen wurden. Die Eigenheiten der Galadriel prädestinieren sie zum Einsatz in Glückwunschkarten und Einladungen, Fantasy-Websites und für die Beschriftung oder Reklame von esoterischen Objekten (Steine, Schmuck usw.). Die Galadriel blickt auf eine lange Entstehungsgeschichte zurück. Die American Type Founders (ATF) produzierte die Urversion der Galadriel um 1900. 70 Jahre später überarbeitete und modernisierte Meeks die in Vergessenheit geratene Schrift und gab ihr den Namen Galadriel. Das war die Geburtsstunde der Galadriel wie wir sie heute kennen. Letraset vertrieb die Galadriel ursprünglich im Trocken-Transfer-Format, präsentiert sie aber jetzt als digitale Schrift.
Die Galadriel weist eine Ähnlichkeit mit der Behrens auf, die um 1900 vom deutschen Architekten Peter Behrens entworfen wurde, aber auch mit Schriften von Charles Rennie Mackintosh, dem bekannten schottischen Architekten der Arts und Crafts-Bewegung.
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