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Metromedium™ #2 Com Roman
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| Preis: | 65,00 US$ |
Technische Informationen
OpenType-Kurven-Typ:
OTF - TrueType-Outlines
Dateiname: Metromedium2Com.ttf Windows-Menü-Name: Metromedium Two Com PostScript-Name: Metromedium2Com Langer PostScript-Name: Metromedium Two Com |
Katalog-Materialnummer:
36844285
Metromedium™ #2 Roman
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| Preis: | 39,00 US$ |
Technische Informationen
Dateiname: lte51817.ttf Windows-Menü-Name: MetroMedium LT Two PostScript-Name: MetroMediumLT-Two Langer PostScript-Name: MetroMedium LT Two |
Katalog-Materialnummer:
35151817
Metromedium™ #2 Roman
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| Preis: | 39,00 US$ |
Technische Informationen
Dateiname: lte51817.pfb Windows-Menü-Name: MetroMedium LT Two PostScript-Name: MetroMediumLT-Two Langer PostScript-Name: MetroMedium LT Two |
Katalog-Materialnummer:
35351817
Metromedium™ #2 Roman
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| Preis: | 39,00 US$ |
Technische Informationen
Dateiname: MetroMedLTTwo PostScript-Name: MetroMediumLT-Two Langer PostScript-Name: MetroMedium LT Two |
Katalog-Materialnummer:
35051817
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Im folgenden sehen Sie den Einsatz von Metromedium™ #2 Roman oder anderer Schriftschnitte der Metromedium™ #2 Schriftfamilie im Alltag... ...
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In Layout in Advertising, published in October 1928, W. A. Dwiggins pointedly left sans serifs out of his survey of advertising typefaces. Gothic the newspaper standby in its various manifestations has little to commend it, he wrote, except simplicity; it is not overly legible, it has no grace. Gothic capitals are indispensable, but there are no good Gothic capitals. The typefounders will do a service to advertising if they will [...]
In Layout in Advertising, published in October 1928, W. A. Dwiggins pointedly left sans serifs out of his survey of advertising typefaces. Gothic the newspaper standby in its various manifestations has little to commend it, he wrote, except simplicity; it is not overly legible, it has no grace. Gothic capitals are indispensable, but there are no good Gothic capitals. The typefounders will do a service to advertising if they will [...]
Mergenthaler was so confident in Dwiggins’ potential as a type designer that in May 1929 they signed him to an exclusive contract (at $ 2500 per year) months before his sans serif was completed. The company wanted to snatch him away from potential rivals such as American Type Founders, Barnhart Brothers & Spindler and Continental Typefounders, all of whom had expressed an interest in commissioning type from him. The National Display Alphabet Co., makers of Innes Alphabets – alphabets [...]
Dwiggins’ decision to get out of advertising had been building for six or seven years. In March 1922 he found himself unable to complete a job for his friend Carl Purington Rollins, printer to Yale University. “I am really puzzled to know what has bitten me, some kind of stage-fright, or else I am nicked for the time being in my inventive faculties. Other work has gone sour in the same manner.” The problem was not stage-fright but adult-onset diabetes, the same disease that [...]
Über Metromedium™ #2 Roman ...
Designer: William A. Dwiggins, 1937
Metromedium™ #2 Roman gehört zur Metromedium™ #2 Schriftfamilie, die in der Linotype Originals enthalten ist.
In Dwiggins Schriftschnitten ist der Einfluß der ursprünglich in Stein gemeißelten Schriften Eric Gills und der konstruktivistischen Schriften Paul Renners deutlich spürbar. In ihrem Grundcharakter lassen sich Gemeinsamkeitem mit der Gill finden, die ebenfalls konstruierte Großbuchstaben besitzt, innerhalb der Kleinbuchstaben jedoch typische Merkmale von Meißelschriften und Bezüge zum Renaissancetypus erkennen läßt.Metrolite, Metromedium und Metroblack, die in den 30er Jahren bei der Mergenthaler Linotype erschienen, spiegeln deutlich den Zeitgeschmack wider, wie auch das Rockefeller-Center in New York, welches zur typischen Architektur dieser Zeit gerechnet werden kann.
Metrolite, Metromedium und Metroblack wurden ursprünglich als Werbe- und Reklameschrift für den Satz von Zeitungsanzeigen konzipiert, beliebig untereinander austauschbar bzw. kombinierbar, mit passenden Auszeichnungsmöglichkeiten.
Die Metroschnitte haben eine Vielzahl von designspezifischen Besonderheiten, die nach heutiger Auffassung im Design nicht als perfekt bezeichnet werden können. Nach der Hochzeit der "glattgezeichneten" Groteskschriften, wie zum Beispiel der Helvetica, in den 50er und 60er Jahren, setzte jedoch später ein gegenläufiger Trend ein, zu gerade solchen Schriften mit kleinen Unregelmäßigkeiten, die das Schriftbild lebendig halten. diese Besonderheiten machen sie heute für Designer interessant, besonders in Kombination mit klassischen Alphabeten im Typus der Barock-Antiqua wird sie gerne eingesetzt, da der starke Kontrast reizvoll ist.
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Qualitätsmerkmale
Die Platinum Collection ist eine Exklusiv-Reihe besonders optimierter, klassischer Schriften der Linotype Library.
XSF-Fonts sind OpenType- oder TrueType-Fonts, die auch bei kleinen Schriftgrößen oder niedriger Auflösung auf dem Bildschirm gestochen scharf wirken. Sie wurden speziell entwickelt und optimiert für die Darstellung gut lesbarer Schriften auf Computer-Bildschirmen, die in Verbindung mit dem Microsoft® Windows-Betriebssystem genutzt werden.
XSF-Fonts sind OpenType- oder TrueType-Fonts, die auch bei kleinen Schriftgrößen oder niedriger Auflösung auf dem Bildschirm gestochen scharf wirken. Sie wurden speziell entwickelt und optimiert für die Darstellung gut lesbarer Schriften auf Computer-Bildschirmen, die in Verbindung mit dem Microsoft® Windows-Betriebssystem genutzt werden.
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Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
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