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Dokumente, die sich auf diese Artikel beziehen ...
The designer Victor Caruso created the fonts ITC Bauhaus™ (with Edward Benguiat, 1975), ITC Clearface®, ITC Franklin Gothic®, ITC Friz Quadrata bold, Friz Quadrata™ and ITC Kabel®.
These fonts are included in the Linotype Library.
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Not only at the Bauhaus did groups of artists join together to develop works which fit neither the Expressionist nor the Surrealistic art movements. In the 1920s, every European center had artist colonies which actively confronted the historic romance and glorification of art with a new clarity and directness. Throughout recorded time, there have been artistic styles containing Constructivist elements, for example those of the [...]
Not only at the Bauhaus did groups of artists join together to develop works which fit neither the Expressionist nor the Surrealistic art movements. In the 1920s, every European center had artist colonies which actively confronted the historic romance and glorification of art with a new clarity and directness. Throughout recorded time, there have been artistic styles containing Constructivist elements, for example those of the [...]
In Germany, the most important center of Constructivism was the Bauhaus of Dessau and Weimar, which included artists like Kandinski, Klee, Schlemmer, Albers, Moholy-Nagy, as well as architects like Walter Gropius and Hannes Meyer and graphic designers like Joost Schmidt and Herbert Bayer. This school of thought intended to extinguish the metaphysical waste of the past from the everyday life of the present, and for that, the constructive-rational process of designing an artificial environment [...]
Andere Schriftfamilien vom selben Designer ...
Über ITC Kabel® Schriftfamilie ...
Designer: Victor Caruso, 1976
Die ITC Kabel® Schriftfamilie ist in der ITC Collection-Bibliothek enthalten.
Die ersten Schnitte der Kabel erschienen 1927 in der Schriftgießerei Gebr. Klingspor. Wie die meisten Druckschriften Rudolf Kochs leitet sich die Kabel weniger von geschriebenen Schriften ab, vielmehr ist sie konstruiert und gezeichnet. Die Handschrift Rudolf Kochs, der auch viele gebrochene Schriften entwarf, ist durch die schräggestellten An-und Abstriche deutlich erkennbar. Die Versalien der Kabel lehnen sich in ihren Grundformen an die Römische Capitalis an, die aus wenigen und klaren geometrischen Formen besteht (Kreis, Viereck, Dreieck). Wie diese hat auch die Kabel sehr unterschiedliche Buchstabenbreiten. In ihre Grundformen ließ Koch ebenso Elemente des Art-Deco einfließen. Die geringe Mittellänge, die großen Oberlängen und die ungewöhnlichen Buchstabenformen geben ihr ein sehr unruhiges Schriftbild, was sie für den Werksatz weniger geeignet macht.Die ITC Kabel, die unter dem Namen "Cabel" Jahrzehnte später in den sechziger Jahren in Amerika sehr bekannt wurde, weicht vom Original stark ab. Die höhere Mittellänge, die weniger exaltierten Formen und die gleichmäßigere Zeichenbreite machen ihr Schriftbild angepaßter. Auf der ständigen Suche nach neuen Ideen wurde besonders die amerikanische Werbung beobachtet und man konnte davon ausgehen, daß dort verwendetete Schriften auch in Europa Fuß faßten. Mit der Schrift "Cable" glaubten die Art Directoren in Europa eine brandneue amerikanische Schrift entdeckt zu haben. Hinter dieser steckte allerdings nichts anderes als die Kabel, die als Re-Import von Amerika zurück nach Europa gelangte und plötzlich in der Werbung zu Ruhm und Ehre kam.
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Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
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