So installieren Sie den gewünschten Webfont

Nach erfolgter Zahlung gelangen Sie auf die Seite mit ihren bisherigen Bestellungen, die sich in Ihrem Benutzerkonto unter „Webfonts“ befindet.

Zum Herunterladen der erworbenen Web Fonts klicken sie entweder auf den Download-Link für den gewünschten Webfont bzw. auf den Link „Alle Web Fonts herunterladen“. Sie gelangen nun zum Webfont Kit Builder, über den Sie die von Ihnen benötigen Sprachversionen der Webfonts auswählen und als „Web Font Kit“ zur Installation auf Ihrer Website herunterladen können.

Im Kit enthalten sind nicht nur die Webfonts, für die Sie die Lizenz erworben haben, sondern auch der Tracking-Code zum Zählen der Seitenzugriffe sowie eine CSS-Datei mit den Definitionen der Fonts für die Nutzung in Websites. Nun haben Sie alles Nötige, um die Webfonts schnell und einfach in Ihre Websites zu integrieren.

Folgende Dateien sind im Webfont-Kit enthalten:
Fonts: Dieser Ordner enthält die Schriften für alle unterstützen Webbrowser (EOT, SVG, TTF, WOFF).
demo.htm: Beispiel HTML-Datei, die das Seitentracking über die @import-Methode realisiert.
demo.css: Die zur demo.htm gehörende Beispiel-CSS-Datei mit den Schriftdefinitionen.
demo-async.htm: Beispiel HTML-Datei, die das Seitentracking über die asynchrone JavaScript-Methode realisiert.
Diese Datei enthält auch den notwendigen JavaScript-Code für Ihre Seiten.
demo-async.css: Die zur demo-async.htm gehörende Beispiel-CSS-Datei mit den Schriftdefinitionen.

Zum Tracking der Seitenaufrufe wird eine leere CSS-Datei auf den Servern von linotype.com aufgerufen. Ihnen stehen zwei technisch unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung:
1) @import-Methode: demo.css und demo.htm
Die Tracking-CSS-Datei wird über das @import-Tag in der Schriften-CSS-Datei aufgerufen. Sie müssen nur die Datei demo.css in Ihre Seiten einbinden.
Bei dieser direkten Methode wird der Seitenaufbau erst fortgesetzt, wenn die Tracking-CSS-Datei geladen ist. Sollten Sie Sorge haben, dass die Server von linotype.com nicht schnell genug antworten, können Sie die technisch alternative, asynchrone Methode benutzen.
2) Asynchrone javaScript Methode: demo-async.css und demo-async.htm
Hier wird die Tracking-CSS-Datei über ein kurzes JavaScript aufgerufen. Sie müssen nicht nur die Datei demo-async.css in Ihre Seiten einbinden, sondern auch das entsprechende JavaScript aus der demo-async.htm integrieren.
Bei dieser asynchronen Methode wird die Tracking-CSS-Datei durch das JavaScript parallel zum Seitenaufbau aufgerufen. Es entsteht also keine Verzögerung im Seitenaufbau.

Um Ihre lizenzierten Schriften auf Ihrer Webseite zu nutzen, gehen Sie also folgendermaßen vor:
1) Kopieren Sie den Ordner „Fonts“ auf Ihren Webserver.
2) Entscheiden Sie sich für eine Variante des Seiten-Aufruf-Trackings und binden die entsprechende CSS-Datei und gegebenenfalls den JavaScript-Code ein.
3) Weisen Sie die Schriften in Ihrer CSS-Datei den entsprechenden HTML-Tags zu. Beispiele dafür finden sie auch in den jeweiligen Demo-Dateien.
4) Beachten Sie die Hinweise zur Konfiguration Ihres Webservers.

Unter der Ansicht „Webfonts-Statistiken“ können Sie sehen, wieviele Seitenzugriffe bereits ihrer lizenzierten Fonts bereits verbraucht wurden. Durch die rote Darstellung von Fonts, bei denen die Seitenzugriffe fast aufgebraucht sind, können Sie sofort erkennen, daß diese nachlizenziert werden müssen.

Werbserver-Konfiguration und Absicherung der Schriften
Damit Ihr Webserver die Webfonts richtig ausliefert, kann es nötig sein, die Konfiguration anzupassen.
Es kann je nach Umgebung erforderlich sein, den Server so zu konfigurieren, dass ein „access-control-allow-origin“-Header gesendet wird. Weitere Informationen finden Sie unter Mozilla Developer Network und W3C Cross-Origin Resource Sharing
In der Standardkonfiguration einiger Webserver, hier vor allem der IIS, fehlt für einige oder alle Webfonts die Zuweisung der passenden MIME types, so dass diese nachgetragen werden müssen. Wir empfehlen, alle Webfonts mit dem MIME type „application/octet-stream“ auszuliefern. So erreichen Sie die beste Kompatibilität mit den verschiedenen Browsern.
Die Lizenzbestimmungen verpflichten Sie, angemessene Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, damit Ihre Webschriften nicht missbräuchlich benutzt werden. Teil dieser Sicherheitsmaßnamen sind die kryptischen Schriftnamen, die deswegen erhalten bleiben müssen. In den Beispiel-Dateien werden diese Namen richtig referenziert.
Darüber hinaus muss der Webserver so konfiguriert sein, dass man die Webschriften nicht einfach über die Eingabe einer URL im Browser oder ein wget-Kommando herunterladen kann (sogenannte „Hotlink Protection“). Außerdem muss sichergestellt sein, dass die Schriften nicht von fremden Seiten aus verlinkt werden können.