Egyptian Slate

Eine solide, serifenbetonte Antiqua mit Stil:
Die neue Egyptian Slate von Rod McDonald

Ebenso wie eine Kamera menschlichen Gesichtern Charakter verleiht, bereichern Serifen eine Schrift um Ausdrucksstärke. Und so schuf Rod McDonald die neue Egyptian Slate™ aus ihrem serifenlosen Vorgänger Slate™. Das Ergebnis ist eine solide, stilvolle, serifenbetonte Antiqua, die Sie hervorragend in den Mittelpunkt Ihres nächsten Designprojekts stellen können.

EgyptianSlate

Rod McDonald hatte bereits Skizzen für die Egyptian Slate in Arbeit, noch bevor die ursprüngliche serifenlose Schrift veröffentlicht wurde. Er erinnert sich: „Von Anfang an faszinierte mich der Gedanke, serifenlose Schriften um Pendants mit Serifen zu ergänzen. Nach einer Reihe von Versuchen, verschiedene Serifenstile einzubauen, wurde mir klar, dass eine serifenbetonte Antiqua die beste Lösung ist.”


Egyptian Slate

McDonald stellte bald fest, dass ihm die offene Buchstabenform der Slate das Einfügen markanter Serifen ermöglichte, ohne den Stil des Originaldesigns zu beeinträchtigen. „Ich war überrascht, wie gut Egyptian Slate neben der ursprünglichen Slate bestand, nicht weniger überraschte mich jedoch auch die Erfahrung, dass das Einfügen von Serifen viel mehr Arbeit machte als ursprünglich erwartet”, kommentiert McDonald. „Das Einfügen von Serifen in ein serifenloses Design krempelt alle Schnitte um.” Um das Bild der zwei Schriften visuell gleich zu halten, musste McDonald alle Grundschnitte der neuen Serifenschrift ändern. Jeder Buchstabe musste einzeln angepasst werden, um das visuelle Gewicht der zusätzlichen Serifen auszugleichen.

Zunächst schuf McDonald die Antiqua-Versionen, dann entwarf er gemeinsam mit Carl Crossgrove die entsprechenden Kursiv-Varianten. McDonald lieferte die grundlegenden „Steuerzeichen” und Crossgrove baute auf diesen die endgültigen Designs auf. „Ich hatte schon bei dem Entwurf der Condensed-Version für Slate mit Carl zusammengearbeitet”, so McDonald, „daher wusste ich, dass die Kursiv-Variante der Egyptian Slate in guten Händen war.”


Egyptian Slate

The name Egyptian Slate came about in a rather unexpected way. From the beginning McDonald had trouble coming up with an appropriate name. He tried several, but none stuck. But when McDonald was in the final stages of the design, Robert Bringhurst – author of the acclaimed Elements of Typographic Style – happened to be visiting. On one occasion, McDonald was muttering about “slabs of Slate” and generally complaining about not being able to find the right name for this new typeface. Without missing a beat, Bringhurst offered, “Why don’t you call it Egyptian Slate”? This apt name stuck.

The Egyptian Slate family is available in six weights – from a svelte light to a commanding black – each with a complementary italic. The family is also available as OpenType Pro fonts which offer an extended character set that supports most Central European and many Eastern European languages.

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