Kunden aus aller Welt besuchen täglich Linotype.com, um Schriften zu erwerben. Nachstehend finden Sie eine Liste mit den 20 Schriftfamilien, die unsere Kunden im Jahr 2008 am häufigsten gekauft haben. Kennen Sie sie alle?
Morris Fuller Benton – born 30. 11. 1872 in Milwaukee, USA, died 30. 6. 1948 in Morristown, USA – engineer, type designer.
After training as a mechanic and engineer, Benton jointed the ATF, where he became type designer and in-house designer with ATF.
Fonts: Benton developed over 200 alphabets, all of which were published by ATF, including Century roman (with Theodor Low de Vinne, 1885), Mariage (1901), Alternate Gothic (1903), Franklin Gothic (1903–12), Cheltenham® (1904), Clearface®
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The designer Victor Caruso created the fonts ITC Bauhaus® (with Edward Benguiat, 1975), ITC Clearface®, ITC Franklin Gothic™, ITC Friz Quadrata bold, Friz Quadrata™ and ITC Kabel®.
David Berlows typografische Karriere war ein kontinuierlicher Mix aus Tradition und Moderne. Im Jahr 1978 eroberte er die Welt des Schriftdesigns als Schriftenzeichner für Mergenthaler Linotype, eine der ältesten, noch aktiven Typengießereien. Nach seiner vierjährigen Tätigkeit bei Linotype wurde er einer der ersten vier Mitarbeiter des neu gegründeten Digitalschriftenherstellers Bitstream, Inc. 1989 verließ Berlow Bitstream und gründete gemeinsam mit Roger Black sein eigenes Unternehmen - The
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Franklin Gothic® is one of the most popular sans serif fonts ever produced. It was designed by the famous type designer Morris Fuller Benton in 1903–12. The font was named for Benjamin Franklin.
As one of the nearly widely used sans serif typefaces Franklin Gothic® is even today a standard choice for use in newspapers and advertising. It is also frequently seen in posters, placards and anyplace with space restrictions.
ITC Franklin Gothic® is available as Value Pack for instant download for
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Find further Font Features in our Font Feature Archive.
Not your grandmother’ s medieval type ... meet the “American” Gothic fonts!
A breed of no-nonsense typefaces, called “Gothics” in the United States, have been serving as heavy hitters in financial services, business, and newspaper sectors since the late 19th Century. Gothic typefaces – not to be confused with Blackletter typefaces, which look “gothic” in a scary, medieval sort of way – are American sans serifs. Their forms are designed to solve
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Die ITC Franklin Gothic™ by Adobe Schriftfamilie ist in der
ITC Collection-Bibliothek enthalten.
Die Franklin Gothic wurde 1903-1912 von Morris Fuller Benton für die American Type Founders Company entworfen. Um diese Zeit gab es in Amerika bereits eine ganze Reihe so genannter ¿Gothics¿, doch Bentons Inspiration kam vermutlich von den beliebten deutschen Groteskschriften
Basic Commercial und Reform von der Schriftgießerei D. Stempel AG. Die frühen serifenlosen Schriften wurden in Amerika merkwürdigerweise als ¿Gothic¿ bezeichnet, in Deutschland hingegen als ¿Groteske¿ (und in England entsprechend als ¿Grotesques¿). Möglicherweise erhielt die Franklin Gothic ihren Namen von Benjamin Franklin, dem berühmten Erfinder und Politiker, doch lässt sich keine direkte Beziehung zwischen ihm und dem Schriftdesign herstellen. Benton war ein sehr produktiver Designer, der eine Reihe weiterer serifenloser Schriften entwarf, darunter:
Alternate Gothic ,
Lightline Gothic und News Gothic . Zu den untrüglichen Erkennungsmerkmalen der Franklin Gothic gehören das zweistöckige a und g, der feine Strichkontrast sowie das Abschwellen der runden Striche beim Überlauf zu den Schäften. Die Type erscheint Schwarz und monoton, wodurch sie einen robusten, modernen Look bekommt. Die Franklin Gothic ist nach wie vor eine der am weitesten verbreiteten serifenlosen Schriften. Sie wird in Zeitungen, in der Werbung und in Plakaten benutzt.
Die ITC Franklin Gothic® ist ein ganzer Satz von Schriften, die auf Bentons Werk beruhen. Die Wiederbelebung und Erweiterung ist die Arbeit von zwei Typografen. 1980 zeichnete Victor Caruso die originale Franklin Gothic neu und ergänzte sie durch einige zusätzliche Schriftstärken; 1991 fügte David Berlow mehrere schmale (condensed, compressed) Schnitte hinzu. Dank ihres gut ausgebauten Sortiments, das Dutzende von Strichstärken und Schnitten enthält, ist diese allgegenwärtige Schrift überall einsetzbar, in Dokumenten, wo auf wenig Platz viel Text untergebracht werden muss, oder auf großzügig gestalteten Websites.
Eine andere Schriftfamilie mit ähnlich praktischem Design ist die Trade Gothic.