Rameau

Rameau, Sinnbild für klassische Eleganz

Die Schriftfamilie Rameau™ wurde von Sarah Lazarevic erstellt. Sie fing mit der Kursiven an, welche auf der Handschrift basiert, die für die Niederschrift der Musikkomposition für „Les fêtes de lʼhymen et de lʼamour” verwendet wurde, einer Oper, die 1747 von Jean-Philippe Rameau veröffentlicht wurde. Im 18. Jahrhundert wurden schriftliche Musikkompositionen im Kupferstichverfahren hergestellt, die Gravur erfolgte manuell, im Gegensatz zum Druckverfahren mit beweglichen Bleilettern. Die Kursivschnitte der Rameau sind mit zahlreichen Ligaturen ausgestattet und damit repräsentativ für den Gravurstil dieser Epoche.

Rameau erinnert stark an den harmonischen Rhythmus einer echten Handschrift. Die markanten Kontraste der Antiqua lassen die Seiten sprichwörtlich glitzern. Verstärkt wird dieser Effekt noch durch die übertrieben spitzen Abschlüsse und die ausladenden Serifen der Großbuchstaben.

Diese gut lesbare, elegante Schriftfamilie eignet sich für die Gestaltung edler Bücher, Einladungen, Menükarten und alle Texte, mit denen die französische Eleganz des 18. Jahrhunderts ausgestrahlt werden soll.

Auf der nächsten Seite finden Sie typografisch elegante Gestaltungsbeispiele mit der Rameau, erstellt von der Designerin der Schrift, Sarah Lazarevic.

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