Die Lomo PLC ist ein russisches Optikunternehmen, um dessen Billigkameras seit 1992 ein richtiger Kult entstanden ist. Der Schweizer Designer Fidel Peugeot wurde kürzlich auf das erstaunliche Phänomen der ¿Lomografie¿ aufmerksam und kreierte in der Folge eine Reihe von verblüffenden Pixel-Fonts zum Einsatz in einer Vielfalt von Anwendungen, angefangen von Websites bis zu Displays für Handys. Jetzt als eine einzelne Familie bei Linotype erhältlich, hat die Lomo ein Sortiment mit 37 verschiedenen Schnitten. Ob auf dem Bildschirm oder Online, die verschiedenen Lomo-Schnitte zeichnen sich bei niedrigen Auflösungen durch hervorragende Lesbarkeit aus. Die erstaunliche Flexibilität dieser Schrift ermöglicht auch den Einsatz in den traditionellen gedruckten Medien. Hier kann sie dazu verwendet werden, ein Gefühl von Modernität und Technik zu vermitteln.
Experimentieren Sie unbedingt auch mit der
Lomo Wall-Serie, zu der 14 der 37 Schriften gehören. Mithilfe von Grafiksoftware wie etwa Adobe PhotoShop oder Illustrator lassen sich die
Lomo Wall-Fonts in verschiedenen Kombinationen übereinander legen. So kann die
Lomo Wall Chart 50 zum Beispiel rot koloriert und hinter die
Lomo Wall Pixel 50 platziert werden. Der Text, der mit
Lomo Wall Pixel 50 gesetzt ist, sieht dann aus, als sei er auf eine Backsteinmauer gemalt worden. Mit 14 Fonts und Millionen von Farben in der Palette Ihrer Grafikanwendung ergeben sich praktisch unbeschränkte Möglichkeiten mit dieser Layering-Technik. (Wenn Sie Spaß daran haben, sehen Sie sich an, was Karin Huschka, eine andere Linotype-Designerin, sich mit ihrer
Chineze Dragon-Schriftfamilie ausgedacht hat.)
Überzeugt? Probieren Sie die endlosen Möglichkeiten der Lomo am besten selbst aus! Die ganze Lomo-Familie ist Teil der
Take Type 5-Collection von Linotype.