African Schriftfamilie


Entworfen von Anton Scholtz

Scholtz Fonts

Die Anfänge von Scholz Fonts liegen im afrikanisch beeinflussten Design. Anton Scholz, als Grafikdesigner in diesem Bereich tätig, möchte einen Mangel an passenden Schriften beheben und gründet 1997 in Durban, Südafrika, Scholz Fonts. Der Fundus an Schriften wächst schnell und neue Stile werden erschlossen. Inzwischen sind um die 100 Schriften zusammen gekommen, nicht nur eine erstaunliche Vielfalt an afrikanisch inspirierten Schriften, sondern auch zahlreiche Hand- und Schreibschriften.

Scholtz Fonts

Im Folgenden werden 20 ausgewählte Schriften etwas genauer vorgestellt.

Aarde
Für Scholz der afrikanische Standardfont. Seine Name Aarde heißt Erde und bezieht sich auf die kräftigen, charakterstarken Buchstabenformen.
Aarde


Ability
Eine lebendige Schreibschrift, in der sich die Buchstaben auf ungewöhnliche Art und Weise miteinander verbinden.
Ability


African
Die Schriftfamilie African enthält nicht nur Piktogrammfonts mit typisch afrikanischen Mustern, sondern auch Schriften, deren bauchige Buchstaben mit diesen Strukturen gefüllt sind.
African


Always
Charakteristisch sind die in großen Bögen geschwungenen Ober- und Unterlängen. Always liegt in sechs Schnitten mit verschiedenen Strichstärken und Laufweiten vor.
Always


Brazza
Brazza ist eine lebendige Pinselschrift, die sich nicht nur für Grußkarten und Comicbücher, sondern auch im Musikbereich einsetzen lässt.
Brazza


Camy
Vier Strichstärken mit jeweils unterschiedlichen Laufweiten geben der charakterstarken Handschrift Camy die nötige Flexibilität, die im professionellen Display-Satz benötigt wird.
Camy


Delikat
Die feinen und eleganten Strukturen der Delikat umweht ein Hauch von Retro. OpenType-Funktionen helfen bei der Zeichenauswahl.
Delikat


DragonFyre
Diese Federschrift erzählt von Abenteuern in fernen, magischen Ländern.
DragonFyre


Excalibur
Als Ursprung dieser Schrift stellt sich Scholz eine von König Arthur hastig am Rande eines Schlachtfelds geschriebene Nachricht vor.
Excalibur


Filigree
Der Charakter dieses fein geschnittenen Scriptfonts ist eine Reminiszenz an Schmuck und Spitzendesign im Europa des 16. bis 18. Jahrhunderts. Filigree entfaltet seine Wirkung vor allem in sehr großen Schriftgrößen.
Filigree


GirlScript
Als große Schwester der Girltalk adressiert diese verspielte Handschrift den Werbemarkt für Teenager.
GirlScript


Leah
Für die Leah hat Scholz die lockere Handschrift eines Freundes digitalisiert.
Leah


Madrigalle
Die elegante Schreibschrift erinnert an gravierte Schriften, die sogenannten Copperplate-Fonts. Die Madrigalle verfügt über zahlreiche alternative Buchstaben und zwei Strichstärken.
Madrigalle


Makonde
Die Formen der Makonde scheinen aus Holz geschnitten zu sein. Auch die Muster auf den Buchstaben sind von afrikanischen Schnitzereien abgeleitet.
Makonde


Oxamu
Oxamu ist vielleicht nicht besonders gut lesbar, die geometrischen Formen der Schrift regen aber zu experimentellen Überschriften an.
Oxamu


Qotho
Die geometrischen Formen der Qotho verleihen der Schrift ein kühles, technisches Ambiente. Qotho liegt in fünf Strichstärken von Thin bis Black vor.
Qotho


Scrittura
Scrittura ist eine kalligrafische Federschrift in drei sehr unterschiedlichen Schnitten. Die klassische Form verkörpert die Scrittura Antiqua, während die Buchstaben der Scrittura Fantasia verwackelt sind. Scrittura Moderna wirkt schließlich als wäre sie auf rauen Untergrund geschrieben.
Scrittura


Shapely
Shapely ist von einer eleganten Federschrift abgeleitet. Zahlreiche Ligaturen ermöglichen einen abwechslungsreichen Satz.
Shapely


Tertius
Vorbild der Tertius sind karolingische Handschriften aus dem 7. bis 9. Jahrhundert a.D.. Scholz ergänzt die Versalien und zeichnet weitere Schnitte, in denen die Buchstaben zum Beispiel als Initialen ausgebaut sind oder Tintenflecke tragen.
Tertius


Zebra Skin
Der Name dieser Schrift ist Programm. Die kräftigen Buchstaben der Zebra Skin tragen das Muster der wohl bekanntesten Tiere Afrikas.
Zebra Skin

African

Desktop-Fonts sind für die Installation auf einem Computer und die Nutzung mit Anwendungen konzipiert. Diese Fonts werden pro Computer lizenziert.
Webfonts werden mit der CSS-Regel @font-face verwendet. Die Lizenzen gelten für eine bestimmte Anzahl von Seitenzugriffen ohne Zeitbegrenzung.
App-Fonts sind zur Einbettung in mobilen Applikation geeignet. Die Lizenz gilt pro App und basiert auf der Anzahl der App-Installationen.
Electronic Publication Fonts sind für die Einbettung in eBooks, eMagazines oder eNewspapers bestimmt. Diese Fonts werden pro Titel lizenziert.
Server-Fonts können auf einem Server installiert und z.B. von Prozessen zur Erstellung von Objekten verwendet werden. Eine Lizenz gilt pro Server Core CPU pro Jahr.

African

5 Schriften



African Pattern 1 -  1 variant
Ab 19 US$
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African Pattern 2 -  1 variant
Besonderheiten
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Besonderheiten
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