|
|||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||
Dokumente, die sich auf diese Artikel beziehen ...
Frederic William Goudy – born 8. 3. 1865 in Bloomington, USA, died 11. 5. 1947 in Malborough-on-Hudson, USA – type designer, typographer, publisher, teacher.
1888: book-keeper for credit and mortgage companies. 1889: moves to Chicago, works in real estate. 1892: launches "Modern Advertising" magazine which issues only a few numbers. 1895: opens a print workshop in Chicago and prints the "American Chap-Book". 1897: designs his first type, Camelot Old Style. Produces typographical designs for [...]
Old English Value Pack for instant download available
Blackletter typefaces evolved out of Northern Europe's medieval manuscript tradition. Grouped into four sub-families (Textura, Fraktur, Bastarda, and Rotunda), this style of type is characterized by the wide-nibbed pen strokes that are make its letterforms. Often heavy, these strokes leave a “black” color on the page. The German term for Blackletter, gebrochene Schriften, or "broken type", is also a helpful term to remember while [...]
Font Designer: Frederic W. Goudy , 1916
In 1915, Frederic W. Goudy designed Goudy Old Style, his twenty-fifth typeface, and his first for American Type Founders. Flexible enough for both text and display, it is one of the most popular typefaces ever produced, frequently used for packaging and advertising. Its recognizable features include the diamond-shaped dots on i, j, and on punctuation marks, the upturned ear of the g, and the base of E and L. Several years later, in response to the [...]
Andere Schriftfamilien vom selben Designer ...
Über Goudy Text™ Schriftfamilie ...
Designer: Frederic W. Goudy, 1928
Die Goudy Text™ Schriftfamilie ist in der Monotype Originals-Bibliothek enthalten.
„Text“ im Namen der Goudy Text™ steht für „Textura“, eine Unterkategorie der gebrochenen Schriften, die sich im Mittelalter in Nordeuropa durchsetzten. Mit Platz wird bei den gebrochenen Schriften ganz anders umgegangen als bei den lateinischen Alphabeten. Die Kleinbuchstaben der gebrochenen Schriften sind sehr gleichmäßig angeordnet, so dass die Verteilung von Schwarz und Weiß wie ein Gewebe wirkt. Die Großbuchstaben fügen sich entweder (durch ihre verzierte Konstruktion) nahtlos in dieses gleichmäßige Gewebe ein oder sie erzeugen, wenn sie breit und offen gestaltet sind, helle Flecken, die einen starken Blickfang bilden. Goudy, obwohl ein Amerikaner des 20. Jahrhunderts, hatte ein ausgesprochen gutes Gespür für die Textur der mittelalterlichen gebrochenen Schriften und für die Rolle, die den eng gesetzten Buchstaben und dem Licht zukommt. Er entwarf die Goudy Text 1928 für Lanston Monotype, nachdem er die Schrift in der Gutenberg-Bibel (kurz auch B-42 genannt, wegen der 42 Zeilen) studiert hatte, nach wie vor dem wohl besten Vorbild für Gestalter von gebrochenen Schriften. Von dem Kleinbuchstaben-Alphabet der Goudy Text geht eine starke, authentische Wirkung aus. Die Standard-Versalien weisen einige Merkmale auf, die uns heute viktorianisch und exzentrisch vorkommen, aber die meisten sind sehr gut gezeichnet. Die alternativen oder „lombardischen“ Versalien sind – man kann es nicht anders sagen – spektakulär. Sie ergänzen die Kleinbuchstaben auf wunderbare Weise, indem sie das Licht hereinlassen und damit die gleiche Rolle erfüllen wie die bunten Glasfenster für die gotischen Kathedralen. Verwenden Sie diese wunderbare Schrift in Größen ab 14 Punkt für Weihnachtskarten, Zertifikate, Hochzeitseinladungen, für Begleitmaterial zu Musik-CD oder Konzerten, sowie für Werbung.
Lassen Sie sich von diesem
Produkt inspirieren! Finden
Sie dieses und andere in
unserem Inspirationsbereich:
Fraktur-Schriften.
Falls Sie weitere Informationen wünschen, kontaktieren Sie uns bitte unter:
| Telefon: | +49 (0) 6172 484-418 |
| Fax: | +49 (0) 6172 484-499 |
| E-Mail: | info@linotype.com |
© 2009 Linotype GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
Irrtümer und Änderungen vorbehalten.












