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Im folgenden sehen Sie den Einsatz von Rotis® Sans Serif Schriftfamilie oder anderer Schriftschnitte der im Alltag... ...
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Dokumente, die sich auf diese Artikel beziehen ...
This font family consists of four versions of Rotis®, named by Otl Aicher after the village in the Allgäu where he has lived since 1972. Aicher’s goal was to design a family of fonts which could serve almost any typographical purpose. Rotis® gives an impression of both strength and generosity and all four versions can be used interchangeably with one another. Rotis® is suitable for books/text, documentation/business reports, business correspondence, magazines, newspapers, posters, advertiments, [...]
Rotis font family
This font family consists of all versions of Rotis®, named by Otl Aicher after the village in the Allgäu where he has lived since 1972. Aicher’s goal was to design a family of fonts which could serve almost any typographical purpose. Rotis® gives an impression of both strength and generosity and all four versions can be used interchangeably with one another. Rotis® is suitable for book/text, documentation/business reports, business correspondence, magazines, newspapers, [...]
Andere Schriftfamilien vom selben Designer ...
Über Rotis® Sans Serif Schriftfamilie ...
Designer: Otl Aicher, 1989
Die Rotis® Sans Serif Schriftfamilie ist in der Monotype Originals-Bibliothek enthalten.
Die Rotis® ist eine umfassende Schriftgruppe mit Sans Serif-, Semi Sans-, Serif- und Semi Serif-Stilen ¿ insgesamt 17 Schriftschnitte einschließlich Kursiv. Die vier Familien zeichnen sich durch ähnliche Schriftschnitte, Höhen und Proportionen aus, obwohl die Serifenlose (Sans) ¿monoton¿ ist, die Semi Sans anschwellende Striche, die Semi Serif nur wenige Serifen und die Serif Endstriche und Striche mit meist vertikalen Achsen aufweist. 1989 von Otl Aicher für Agfa entwickelt, gilt die Rotis als ein Ausdruck des modernen europäischen Zeitgeists. Kein Wunder also, dass diese stark rationalisierte und dennoch ausgefeilte Schrift überall anzutreffen ist, von Büchern bis zu Werbeplakaten. Mit seiner Idee der Kombination von Serifenlosen mit Serifen löste Aicher eine kleinere Revolution aus. Die Traditionalisten sahen diese Schrift, die sich aus zum Teil mit markanten Serifen verzierten, zum Teil serifenlosen Formen zusammensetzt, zwar als eine Neuerung, aber nicht unbedingt als einen Fortschritt an. Doch erwies sich diese zunächst umstrittene Hybrid-Schrift nicht nur als sehr gut lesbar, sondern auch als ausgesprochen erfolgreich. Sämtliche Stile der Rotis sind deutlich am großen ¿C¿ sowie dem kleinen ¿c¿ und ¿e¿ zu erkennen: Während sie oben eine stark gerundete Hakenform aufweisen, ist der untere Teil schlicht (und serifenlos) und verläuft flacher. Otl Aicher (1922-1991) war Dozent für visuelle Kommunikation, Architekt, Schrift- und Produktgestalter. Er benannte die Rotis nach seinem Wohnort in Süddeutschland. Die Rotis® ist universell einsetzbar: Bücher, Dokumentation, Geschäftsberichte und -korrespondenz, Zeitschriften, Zeitungen, Plakate, Werbung, Multimedia und Corporate Design.
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Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
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