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Der typografische Tipp des Monats von Akira Kobayashi, dem künstlerischen Leiter bei Linotype!
Juni 2006: „Apostroph und Anführungszeichen”
Welches Zeichen ist korrekt: Minutenzeichen, Akzent oder Apostroph? – In diesem Artikel wird der richtige Gebrauch des kniffeligen Interpunktionszeichens beschrieben, das Auslassungen signalisiert sowie im Englischen die Besitzanzeige [...]
Die Optima von Hermann Zapf erschien nach jahrelangen Vorarbeiten zur Drupa 1958. Diese Schrift verbindet die Klarheit der klassischen Antiquaschriften mit den sachlichen Formen der serifenlosen Schriften. Vorlage für die Optima waren die Steinintarsienalphabete der römischen Antike und der frühen Renaissance. Der Wechsel in den Strichstärken steigert die Lesbarkeit und hält die Schrift lebendig. Die Optima nimmt formal etwa die Mitte zwischen Antiqua und Grotesk ein. Sie kann als Bindeglied zwischen diesen verschiedenen Charakteren bezeichnet werden.Besonders in der Werbung ist die Optima sehr beliebt, auf dem Kosmetiksektor weltführend.
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