English designer Isaac Moore created the font Baskerville Old Face in 1768. Baskerville Old Face is based on one developed by the renowned 18th-century typographer John Baskerville. Tell-tale differences, including the characteristic squarish curves in the capital C and G, identify it as the version first issued by the Fry type foundry, established by the Fry family after they succeeded in the chocolate business.
Font Designer: John Baskerville
Baskerville™ was developed in the 18th century by John Baskerville (1706–1775) and its clear, sharp image set it apart from others of its time. John Baskerville was a major figure in the improvement of print technique and typography and his work influenced the work of such famous designers as Didot in France and Bodoni in Italy.
The fonts of John Baskerville were composed of more contrasting elements than any print characters that had been designed [...]
Font Designer: John Baskerville
Baskerville was developed in the 18th century by John Baskerville (1706–1775) and its clear, sharp image set it apart from others of its time. John Baskerville was a major figure in the improvement of print technique and typography and his work influenced the work of such famous designers as Didot in France and Bodoni in Italy.
The fonts of John Baskerville were composed of more contrasting elements than any print characters that had been designed before. [...]
Der Drucker John Baskerville (1706-1775) entwickelte im 1800 Jahrhundert die gleichnamige Barockantiqua Baskerville, die auch als Antiqua des Übergangs bezeichnet wird. Als er im Jahre 1757 sein erstes Buch mit seiner neuen Schrift Baskerville herausgab, wurde er über Nacht berühmt. Allerdings war dabei gerade seine Typografie noch weit erfolgreicher als seine Schrift. Baskerville führte den Durchschuss beim Satz des Textes und die stark gesperrten Versalien im Satz der Titel ein. Die technische Druckqualität erhöhte Baskerville entscheidend, da er erstmalig geglättetes Papier verwendete, als auch die Schriftgusstechnik, die Druckerpresse und die Druckerschwärze verbesserte. Er hatte somit einen großen Anteil an der Verbesserung von Druckwesen und Typografie seiner Zeit, obwohl er sich diesem Feld erst recht spät, schon fast 50jährig zuwandte. Die Baskerville war mit ihrem klareren und schärferen Schriftbild, was auch auf die höhere Qualität des Druckprozesses zurückzuführen ist, ihrer Zeit voraus. Das niedrigere technische Niveau der zeitgenössischen Druckereien konnte ihre ganze Schönheit noch nicht wiedergeben. Als diese technischen Bedingungen erfüllt waren, standen den englischen Druckern die Original-Baskerville-Schrift schon lange nicht mehr zur Verfügung. Das Werk dieses Schriftschöpfers beeinflusste von England aus auch Didot in Frankreich und Bodoni in Italien. Die Baskerville ist ebenso wie die Caslon eine gemäßigte sehr gut lesbare Schrift mit einem relativ breiten Schriftbild. Sie eignet sich besonders für halbglänzende Papierqualitäten und benötigt einen großzügigen Durchschuss.
Die Platinum Collection ist eine Exklusiv-Reihe besonders optimierter, klassischer Schriften der Linotype Library.
XSF-Fonts sind OpenType- oder TrueType-Fonts, die auch bei kleinen Schriftgrößen oder niedriger Auflösung auf dem Bildschirm gestochen scharf wirken. Sie wurden speziell entwickelt und optimiert für die Darstellung gut lesbarer Schriften auf Computer-Bildschirmen, die in Verbindung mit dem Microsoft® Windows-Betriebssystem genutzt werden.
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