CA Play Schriftfamilie


Entworfen von Stefan Claudius

Cape Arcona

Die Cape Arcona Foundry


Die beiden Deutschen Stefan Claudius und Thomas Schostok haben offenbar viel Spaß beim Schriftdesign. Ihr 2002 gegründetes Schriftlabel Cape Arcona* verlegen sie an den Strand des Fantasie-Staat Arcona und ernennen sich dort selbst zu Präsident und König.
Anders als man vielleicht vermuten würde, entwerfen Claudius und Schostok nicht nur Fun-Fonts, sondern auch Text-, Script- und Pictogrammschriften sind im Angebot von Cape Arcona.

Cape Arcona Foundry

Im Folgenden werden einige ausgewählte Schriften etwas genauer vorgestellt.

CA Aircona
Diese Schrift soll so aussehen, als könnte sie auf Flugzeugen stehen – vielleicht auf der Fluglinie von Arcona. Neben einigen alternativen Buchstaben steht auch ein zweiter Schnitt mit einem 3D-Effekt zur Verfügung.
CA Aircona


CA Aires
Die Versalien sind von einer Postkarte aus den 1930er Jahren inspiriert. Die Gemeinen werden im gleichen, etwas eigenwilligen Stil von Claudius ergänzt.
CA Aires


CA Cula
Claudius und Schostock sehen die CA Cula in der Tradition von technischen Groteskschriften der DIN. Vor allem in großen Schriftgrößen sind die überdimensionalen Tintenfallen für die Cula charakteristisch. Die Schrift steht in vier Strichstärken, jeweils mit passender Italic, zur Verfügung.
CA Cula


CA Emeralda Script
Eine Werbeanzeige aus den 1950er-Jahren dient als Ausgangspunkt für den Retrofont CA Emeralda Script. Von der Schrift ist eine Italic- und eine Script-Version verfügbar.
CA Emeralda Script


CA Geheimagent
Keine wirkliche Textschrift, aber auch kein Headlinefont. Dieser strenge, an eine Schablonenschrift erinnernde Entwurf liegt in zwei Strichstärken mit passenden Italic-Schnitten vor.
CA Geheimagent


CA No Dr.
Wieder eine Groteske mit einer technischen Anmutung. Thomas Schostok erkennt in der Schrift Dr. No den diabolischen Charakter des Bösewichts aus dem James-Bond-Film wieder, dessen Film-Plakat als Inspirationsquelle diente. Von No Dr. stehen Schnitte mit unterschiedlicher Laufweite und Strichstärke zur Verfügung.
CA No Dr.


CA Play
Fünf Schnitte dieses Retrofonts mit sehr unterschiedlichen, aber zueinander passenden Buchstabenformen, sollen zum Spielen einladen. Probieren Sie es doch einfach mal aus.
CA Play


CA Prologue
So stellt sich Stefan Claudius die Schrift einer postmodernen Schreibmaschine vor. Diese Schablonenschrift liegt in drei Strichstärken vor.
CA Prologue


CA Sensuell
Nur auf einer Haarlinie basierend, sollte diese etwas eigenwillige, aber dennoch edle Grotesk vor allem in großen Schriftgrößen eingesetzt werden.
CA Sensuell


CA Viva Las Vegas
Diese Schrift simuliert eine Leuchtreklame, wobei der Schnitt „Night“ für „Lichter an“ und der Schnitt „Day“ für „Lichter aus“ steht.
CA Viva las Vegas


CA Wolkenfluff
Diese Ballonschrift wird in mehreren Versionen angeboten. So lassen sich in der Regular auch Glanzlichter setzen, wie auch eine Stencil- und eine Trash-Variante vorliegen.
CA Wolkenfluff


CA Zaracusa
Ursprünglich als CI-Font entworfen, ist diese unaufdringliche aber dennoch interessante Groteske bestens ausgebaut. Mit 24 Schnitten in unterschiedlichen Laufweiten und Strichstärken ist diese Schrift für viele Einsatzbereiche gerüstet.
CA Zaracus


CA Monodon
Donald Beekman hat diese Schablonenschrift gezeichnet, deren Buchstaben sich nur aus geraden Linien zusammensetzen. Fünf Strichstärken bringen Abwechslung in den Satz, so dass diese Schrift ganz bestimmt nicht Monoton ist, betont Cape Arcona.
CA Monodon

*Claudius und Schostock betonen auf ihrer Webseite, dass die Namenswahl nichts mit dem Luxusliner „Cap Arcona“ zu tun hat. Dieses Schiff wurde nach „Cap Arcona“ auf Rügen benannt und von den Nazis am Ende des zweiten Weltkrieges zum Transport von Kriegsgefangenen benutzt. Nach einem Bombenangriff der Royal-Air-Force verweigerten die deutschen Soldaten den Gefangenen das Verlassen des Schiffs, so dass Hunderte den Tod fanden.
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CA Play

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CA Play

5 Schriften



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Std / OT CFF

unterstützt mindestens

21 Sprachen.

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