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Im folgenden sehen Sie den Einsatz von Excelsior® Schriftfamilie oder anderer Schriftschnitte der im Alltag... ...
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Dokumente, die sich auf diese Artikel beziehen ...
Chauncey H. Griffith – born 1879 in Irontown/Ohio, USA, died 1956 in Butler/N.Y., USA – typesetter, machine compositor.
1915: – becomes assistant to the president of Mergenthaler Linotype Company. Newspaper typesetting specialist. 1936: vice president of Mergenthaler Linotype with responsibility for typographic development.
Fonts: Ionic No 5 (1926), Ionic Condensed (1927), Papst (1928–1931), Poster Bodoni™ (1929), Textype (1929), Granjon® bold (1930), Excelsior® (1931), Janson [...]
Initial concepts for comprehensive type systems surfaced as early as the 1930s, yet they remained the exception. In the days of hot-metal typesetting, handbooks generally recommended creating typeface mixtures from a single type family, a family being understood as including all of a typeface’s weights, such as light, normal, semi-bold, and bold, and including all of the italic weights as well. A well-rounded type family also includes small caps, tabular and old-style figures. These days, the [...]
Andere Schriftfamilien vom selben Designer ...
Über Excelsior® Schriftfamilie ...
Designer: Chauncey H. Griffith, 1931
Die Excelsior® Schriftfamilie ist in der Linotype Originals-Bibliothek enthalten.
Die Excelsior wurde 1931 von der Mergenthaler Linotype herausgegeben. Ihre Entstehung ist so ungewöhnlich wie ihre bis heute ungebrochene Popularität als eine der meistgelesensten Textschriften. Nach einer Befragung über die Lesbarkeitskriterien bei Augenärzten gestaltete der amerikanische Designer C.H. Griffith diesen Schrifttyp. Griffith rief 1922 die sogenannte "Legibility Group" ins Leben, zu der auch die Excelsior gehört. Sie beeinhaltet Schriften, die ganz besonders für den Zeitungssatz geeignet sind und von Griffith und seinen Mitarbeitern entwickelt wurden. Man hatte mit den zuvor bei Linotype erschienenen Zeitungsschriften Rundfunk-Antiqua und der Texttype wichtige Erfahrungen sammeln können. Die Excelsior wurde nicht nur überall akzeptiert, sie ist auch heute noch eine der gebräuchstlichsten Zeitungstextschriften. Natürlich entspricht ihr Schriftbild, den allgemein an eine Zeitungsschrift gestellten Anforderungen. Die offenen Buchstabeninnenräume und die hohen Mittellängen machen sie gut lesbar. Durch ihr robustes Schriftbild ist sie strapazierfähig und kann auch auf schlechten Papierqualitäten im Rotationsdruck problemlos gedruckt werden.
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Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
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