Weitere Informationen zu den hier abgebildeten Schriften sind in der zweiten Ausgabe der Linotype-Broschüre Fonts in Focus zu finden (PDF-Dokument, englisch, 15,2 kb).

Mårten Thavenius entwarf die Aptifer™ im Jahr 2006. Diese Schriftenfamilie besteht aus zwei Unterfamilien: Aptifer Sans und Aptifer Slab. Jede ist mit sieben Schriftschnitten ausgestattet – thin, light, regular, medium, semibold, bold und black – in normal und kursiv, sodass insgesamt 28 Schriftstile zur Auswahl stehen. Bei der serifenlosen Variante, der Aptifer Sans, wurde bewusst auf alle überflüssigen Details verzichtet, um den Lesefluss in keiner Weise zu stören. Die Aptifer Slab mit ihren keilförmigen betonten Serifen sticht mehr ins Auge als die Aptifer Sans, eignet sich aber auch ausgezeichnet als Satzschrift. Die Kursivbuchstaben passen wunderbar in das Erscheinungsbild des normalen Textes: Sie laufen etwas schmaler als die aufrechten Zeichen und haben die Charakteristik einer Kursiven. Die Aptifer-Familie ist vielseitig einsetzbar, sowohl für Fließtexte als auch für Display-Satz. Sie macht sich überall gut: In Zeitungen und Zeitschriften, in Büchern, in Corporate-Design-Anwendungen und für Beschilderungen. Aptifer ist eine OpenType Pro-Familie. Jeder Font unterstützt die west-, mittel- und osteuropäischen Sprachen sowie Türkisch und die Sprachen des Baltikums. Über die OpenType-Funktionen wird der Zugriff auf eine Vielfalt von Glyphen-Varianten ermöglicht, darunter Kapitälchen, Ligaturen, Ordinalzahlen und acht Ziffernsätze. Darüber hinaus bietet der Font zwei Zeichensätze mit Pfeilen und anderen nützlichen Symbolen.
Aptifer-Anwendungsbeispiel |
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Den Impuls für die Anno™ erhielt André Maaßen während des Entwurfs einer Neujahrskarte für das Jahr 2000 (Anno 2000). Sein Wunsch, ein perfektes gedrucktes Bild zu schaffen, entwickelte sich schließlich zu einer aus vier Stilen bestehenden Familie: Anno 1, Anno 1 Italic, Anno 2 und Anno 2 Italic. Die Anno 1 und ihre Kursive sind quasi-klassizistische Schriften mit starkem Kontrast in den Balkenstärken, wohingegen die Anno 2 und ihre Kursive Semi-Groteskschriften mit weniger ausgeprägtem Fettekontrast sind. Sowohl die Anno 1 als auch die Anno 2 sind serifenlose Schriften, aber jede bietet eine ganz neue Interpretation dieses Genres. Alle vier Stile enthalten Mediaevalziffern sowie Sonderzeichen für alle west-, mittel- und osteuropäischen Sprachen. Die Anno ist vielseitig und kann in verschiedensten Anwendungen und Größen eingesetzt werden. Und natürlich ist sie nicht nur auf Neujahrskärtchen, sondern auch auf anderen Glückwunschkarten in ihrem Element!
Anno-Anwendungsbeispiel |
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Auf den ersten Blick mag die Frutiger™ Capitalis Ähnlichkeit mit der römischen Inschriftenkapitale, der Capitalis Monumentalis, aufweisen, doch bei näherer Betrachtung offenbaren diese Schriften eine sprühende Vitalität, die den römischen, in Stein geritzten Versalien fremd war. Der Schriftkünstler Adrian Frutiger bekennt, dass die Schaffung der Capitalis für ihn ein „Akt der Befreiung” war. Nachdem er lange Jahre zahlreiche ausgefeilte und sorgsam gestaltete Schriften entworfen hatte, war die Capitalis im wahrsten Sinn des Wortes ein frischer Wind.
Stilistisch gesehen bildet die Frutiger Capitalis Outline eine Brücke zur Frutiger Capitalis Signs &ndash eine Welt für sich. Die Frutiger Capitalis Signs ist ein höchst persönlicher Kosmos von Symbolen, von denen viele unmittelbar „verständlich” sind, während andere eine Vielfalt von Deutungen zulassen. Manche der Symbole entstammen Frutigers Einbildungskraft, etwa seine „Lebenszeichen” – handgezeichnete Symbole, deren Linien weder Anfang noch Ende zu haben scheinen und die deshalb sowohl Innen- als auch Außenräume schaffen und immer wieder in neue Formen münden. Diese Konturzeichnungen begleiteten Frutiger während seines ganzen Berufslebens, ein Garten seiner Phantasie, ein Ausgleich für die vielen Jahre disziplinierter Schriftgestaltung. Er selbst sieht sich gar nicht als Künstler. Er sagt, er wolle ganz einfach „Geschichten erzählen, feine Linien zeichnen, Konturen von Zeichen schaffen: Das ist mein Stil”.
Frutiger Capitalis-Anwendungsbeispiel |
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OCR-A wurde 1968 als ein maschinenlesbares Alphabet entworfen. Dabei stand die Funktionalität im Vordergrund, nicht die künstlerische Ausgestaltung. Wider Erwarten setzte sich diese Schrift jedoch in den darauf folgenden Jahrzehnten in der Designszene allgemein durch. Allerdings waren bisher typografisch attraktive Ergebnisse nicht ganz leicht zu verwirklichen, zum einen, weil es dem ursprünglichen Entwurf an „Design” fehlt, zum andern, weil sein Zeichensatz eher rudimentär ist.
Im Jahr 2006 überarbeitete und erweiterte Miriam Röttger die OCR-A und schuf die OCR A Tribute™. Die OCR A Tribute ist eine Schriftenfamilie mit zwei Varianten: Die erste enthält proportionale, die zweite dicktengleiche Zeichen. In der dicktengleichen Variante weisen alle Glyphen dieselbe Dickte auf, genau wie die Zeichen der Original-OCR-A.
Beide Varianten der OCR A Tribute enthalten vollständige Zeichensätze mit einigen Sonderzeichen sowie Linie haltende Ziffern und Mediävalziffern. Jetzt können Sie dieses klassische Design ohne weiteres für Display-Zwecke und Überschriften einsetzen, ohne in Verlegenheit zu geraten. |
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Akira Kobayashi entwarf die Times Europa™ Office-Schriftfamilie nach dem Model der originalen Serifen-Familie, die von Walter Tracy und dem Linotype Design-Studio 1974 produziert wurde. Als Redesign der klassischen Times New Roman™ wurde Times Europa der Ersatz für die Times der Londoner Zeitung. Im Vergleich zur Times New Roman verfügt Times Europa über kräftigere Zeichen und offenere Formen, wodurch die Lesbarkeit bei dem oft schlechtem Zeitungsdruck verbessert wird. Auch die Lesbarkeit der fetten und kursiven Schnitte wurde bei Times Europa gegenüber der Times New Roman drastisch verbessert. Grundsätzlich sind mit Times Europa erstellte Texte besser lesbar und schneller zu erfassen. Wie alle Schriften der Linotype Office Alliance-Familien ist auch Times Europa hervorragend für Anwendungen in der Büroumgebung geeignet. Die regulären, kursiven, fetten und fett-kursiven Schnitte haben alle die gleiche Dickte, so dass sie ohne weiteres austauschbar sind und ohne dass sich dadurch der Zeilenumbruch ändert. |
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Akira Kobayashi entwarf die Metro Office-Familie nach dem Modell der originalen, serifenlosen Schriftfamilie von W. A. Dwiggins und dem Mergenthaler Linotype Design-Studio während der späten 1920er und 1930er Jahre. Als eine unverkennbar neue Interpretation der Sans-Serif-Idee war die Metro bei ihrer Veröffentlichung eine ganz und gar „amerikanische” Serifenlose. Doch über die folgenden Jahrzehnte eroberte sie von Amerika aus die ganze Welt. Desweiteren war sie eine der ersten „humanistischen” serifenlosen Schriften. Wie alle Schriften der Linotype Office Alliance-Familien ist auch die Metro Office hervorragend für Anwendungen in der Büroumgebung geeignet. Die regulären, kursiven, fetten und fett-kursiven Schnitte haben alle die gleiche Dickte, so dass sie ohne weiteres austauschbar sind und ohne dass sich dadurch der Zeilenumbruch ändert. |
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Akira Kobayashi entwarf die Trump Mediaeval™ Office-Schriftfamilie nach dem Model der originalen Serifen-Familie, die 1954 von Georg Trump produziert wurde. Trump veröffentlichte diese Schrift über die C. E. Weber-Schriftgiesserei in Stuttgart und Linotype stellte bald die Schnitte für den mechanischen Satz her. Danach wurde diese Schrift weltweit bekannt. Trump entwarf zahlreiche Schriften mit diversen Schnitten, wobei die Trump Mediaeval™ oft als seine beste Arbeit angesehen wird. Trump Mediaval ist eine klassische Serifenschrift von ausgereifter Qualität. Auf den ersten Blick sind Ähnlichkeiten mit der klassischen Garamond vorhanden, wobei die charakteristischen Buchstaben der Trump Mediaval äusserst apart erscheinen. Wie alle Schriften der Linotype Office Alliance-Familien ist auch die Trump Mediaval hervorragend für Anwendungen in der Büroumgebung geeignet. Die regulären, kursiven, fetten und fett-kursiven Schnitte haben alle die gleiche Dickte, so dass sie ohne weiteres austauschbar sind und ohne dass sich dadurch der Zeilenumbruch ändert. |
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Akira Kobayashi entwarf die Neuzeit™ Office-Schriftfamilie nach dem Model der originalen Sans Serif-Familie Neuzeit S™, welche von der D. Stempel AG und dem Linotype Design Studio 1966 produziert wurde. Neuzeit S war ein Redesign der DIN Neuzeit™ der D. Stempel AG, entworfen von Wilhelm Pischner zwischen 1928 und 1939. DIN Neuzeit ist eine konstruierte, geometrische Sans Serif-Schrift. Sie entstand in den 1920ern, einer Zeit der Design-Experimente und der Standardisierung. Dieser Geist wurde durch die Bauhaus- und De Stijl-Bewegungen in den Bereichen Kunst, Architektur und Design berühmt. Wie alle Schriften der Linotype Office Alliance-Familien ist auch die Neuzeit Office hervorragend für Anwendungen in der Büroumgebung geeignet. Die regulären, kursiven, fetten und fett-kursiven Schnitte haben alle die gleiche Dickte, so dass sie ohne weiteres austauschbar sind und ohne dass sich dadurch der Zeilenumbruch ändert. |
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Tim Ahrens über die Designphase von Linotype Aroma: „Ungefähr ein halbes Jahr nachdem ich gelernt hatte, dass Frutiger keine neue Marke für Süssigkeiten und Garamond nicht der Name eines Parfüms ist, begann ich mit der Gestaltung von Linotype Aroma.
Ich wollte mit meiner Aroma nicht eine dieser farb- und gesichtslosen Schriften gestalten, bei denen Natürlichkeit und Individualität zugunsten von Neutralität und Charakterlosigkeit geopfert werden. Ich glaube, dass Schönheit oft zufällig entsteht. Ich zum Beispiel bin fasziniert von der Schönheit von Propellerblättern, die in ihrer äußeren Gestalt eigentlich eine Transformation von Vogelflügeln sind. Ich mag ihre organische und abstrakte Form, die die Essenz und die Komplexität von all dem in sich trägt, was sie geformt hat. Genau das ist auch das formale Konzept der Aroma. Viele Umrisse besitzen parabolische Formen. Das kleine „r” zum Beispiel besteht ausschliesslich aus geraden Linien und Parabolformen.” Tim Ahrens entschied sich ausserdem dazu, der Aroma einen stärkeren Strichstärkenwechsel zu geben, als dies für serifenlose Schriften üblich ist. Viele Buchstabenendungen sind zudem leicht konvex, was der Schrift eine natürliche und organische Ausstrahlung verleiht. Die Aroma zeigt in ihrer Anmutung Nähe zu den klassischen Antiquaschriften, insbesondere zu denen der Renaissance. Sie ist eine lebendige und charaktervolle Schrift, die sich auch für lange Fließtexte hervorragend eignet.
Linotype Aroma-Anwendungsbeispiel |
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Werner Schneider erstellte eine kalligraphische Schrift-Trilogie von höchstem asthetischem Wert. Er nannte seine Schriftfamilie nach Buddas Stiefbruder Sunetta. Das Ergebnis ist eine ein herausragendes Produkt für Display-Schriftanwendungen. Die Kombination lebendiger Formen lässt keinen Raum für sterile Textpassagen, stattdessen wird eine persönliche Note und Ausstrahlung vermittelt. Sunetta ist nicht nur für anspruchsvolle Dokumente für Auszeichnungen, Ehrungen oder Glückwünsche die richtige Wahl, sie ist auch sehr gut bei kürzeren Textpassagen einsetzbar. Das fließend wirkende Schriftbild der Sunetta hebt sie deutlich von anderen Schriften ab.
Die drei Schriftstilvarianten Sunetta Flair, Sunetta Charme und Sunetta Magic< bieten drei Variationsmöglichkeiten an kalligrafischem Schwung und Esprit.
Sunetta-Anwendungsbeispiel |
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Die Idee für sein Generis™-Schrift-System kam Erik Faulhaber auf einer Reise durch die USA. In einem Gewerbegebiet war er buchstäblich überwältigt von der Menge der verschiedenen Schriften und verfiel auf den Gedanken, ein ganz neues System zu schaffen, das ganz unterschiedliche Formen vereinen würde. Das erste gestalterische Konzept auf der Grundlage dieser raumsparenden amerikanischen „Gothic“-Schriften kam 1997 zustande. Anschliessend untersuchte Faulhaber sein Design auf Kriterien wie Lesbarkeit und den Einsatz in unterschiedlichen Kommunikationsbereichen, bevor der sich an die eigentliche Planung seines Schrift-Systems machte. Das Design der Generis besteht aus zwei individuell entworfenen Stilen, von denen jeder mit und ohne Serifen erhältlich ist. Dadurch besteht das Schrift-System der Generis aus insgesamt vier separaten Familien. Jede enthält mindestens vier Basis-Schnitte: Light, Regular, Medium und Bold. Hinzu kommen Kapitälchen, Mediävalziffern und echte Kursivschnitte.Das Schrift-System der Generis erfüllt die höchsten Ansprüche sowohl in optischer Hinsicht als auch in Bezug auf technische Präzision. Harmonie, Rhythmus, Lesbarkeit und formale Zurückhaltung stehen im Vordergrund. Die Generis kombiniert ästhetische, technische und ökonomische Vorteile und erfüllt alle Anforderungen der modernen Unternehmens-Kommunikation. Die einheitliche Grundform und die individuelle Note der Stile entspringen dem systematischen Konzept eines Gesamtpakets, das dem Schrift-Designer vorschwebte. Der klare, formelle Ausdruck des Generis-Schriftsystems vermittelt Informationen auf wohltuende Weise und vermittelt hochqualitativen Corporate-Projekten den ihnen angemessenen, typografischen Ausdruck Erik Faulhaber und dies gleichermassen im Druckbereich wie auch am Bildschirm. Die schmale, aufstrebende Natur der Buchstabenformen ermöglicht einen effizienten, sparsamen Satz für Lauftext und eine optimale Nutzung der Seite. Ein Sortiment von Sonderzeichen ermöglicht die Verwendung mit 48 auf dem lateinischen Alphabet beruhenden Sprachen. Das bisher unerreichte Niveau in Bezug auf technische und gestalterische Ausführung eröffnet neue Dimensionen hinsichtlich typografischer Qualität in sämtlichen Bereichen der Unternehmenskommunikation. Optimale Kombinationen innerhalb des Schrift-Systems: Generis Serif oder Generis Slab mit Generis Sans oder Generis Simple.
Generis-Anwendungsbeispiel |
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Die Palatino™ Sans ist eine serifenlose Schrift des 21. Jahrhunderts, geschaffen vom deutschen Meisterdesigner Hermann Zapf. Sie ist Teil einer Gruppe von drei Schriftfamilien: Palatino nova, Palatino Sans und Palatino Sans Informal. Alle drei zusammen runden Hermann Zapfs ursprüngliches Palatino-Konzept ab. Die Palatino, die 1950 als Bleisatzschrift entstand, wurde schnell zu einer der beliebtesten Schriften des 20. Jahrhunderts. Die Palatino Sans ist nicht nur eine komplett neue Schrift, sondern auch eine ganz neue Interpretation des serifenlosen Genres. Ihre Buchstabenformen sind gerundet und weich, und keineswegs hart und „industriell”. Die Fonts der Palatino Sans-Familie enthalten mehrere OpenType-Merkmale, so zum Beispiel einen erweiterten Zeichensatz für alle auf dem lateinischen Alphabet basierenden europäischen Sprachen, Mediävalziffern, Kapitälchen, Bruchziffern, Ordinalzahlen, Ligaturen, Buchstabenvarianten und Ornamente. Die Palatino Sans lässt sich mit der Palatino und der Palatino Sans Informal kombinieren. Die Palatino Sans Informal mit ihrem individuellen, ungezwungenen „Look“ bringt eine neue Note in das Anwendungssprektrum der serifenlosen Schriften. Dank der kleinen aber feinen Effekte strahlt die Schrift ein künstlerisches Flair aus. Tatsächlich ist es ein ganz besonderes Verdienst, einer serifenlosen Schrift größere Flexibilität zu verleihen, ohne sie dadurch wie Hundert anderer Serifenloser erscheinen zu lassen. Das Konzept der Palatino Sans-Zeichensätze, die behutsam auf die Palatino nova abgestimmt wurden, gestatten zahlreiche typografische Kombinationen, sei es zum Herausstreichen von Kontrasten oder umgekehrt zur einheitlichen Gestaltung einer Design-Lösung.
Weitere Informationen zu Palatino Sans und Palatino Sans Informal |
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