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Gottfried Pott is an excellent expert in calligraphic handwriting. He designed famous fonts for Linotype and is author of numerous publications.
More about the fonts:
Arioso™
Arioso stems from an early form of Old Face, developed during the 14th and 15th centuries in Italy. The style mixed Roman capital letter forms with Carolingian minuscule for the lower case. This combination puts it in the same basic family as many other Italic Chancery typefaces, like Hermann Zapf's ITC Zapf [...]
Gottfried Pott, born 1939, studied graphic design at the Werkkunstschule in Wiesbaden with emphasis in lettering art under Prof. Friedrich Poppl. At the same time studies in painting with Prof. Vincent Weber and studies in music with Peter Kempin. Activities: Exhibits, workshops, development of type faces, as well as limited edition publication of calligraphic works. Since 1988 Professor for Calligraphy and Lettering Design at the University for Applied Science and Art at Hildesheim/Holzminden. [...]
Seit Schrift geschrieben wird, gibt es das Phänomen des künstlerischen Schreibens. Dahinter steht das Verlangen, dem Inhalt besonderen Ausdruck zu verleihen. Jede Zeit sucht die ihr entsprechenden künstlerischen Ausdrucksformen auch für die Schrift. Schriftkunst ist eine Kunst der „leisen” Töne, mit der Kammermusik vergleichbar; auch die feinen Zwischentöne werden hörbar bzw. sichtbar gemacht. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts sind, ausgehend von England, durch die Schriftreformer [...]
Andere Schriftfamilien vom selben Designer ...
Über Duc de Berry™ Schriftfamilie ...
Designer: Gottfried Pott, 1990
Die Duc de Berry™ Schriftfamilie ist in der Linotype Originals-Bibliothek enthalten.
Die Duc de Berry ist Teil des 1990 auf den Markt gebrachten Programmes "Type before Gutenberg", welches zwölf Schriften von zeitgenössischen Schriftkünstlern beinhaltet, die jeweils eine historische Epoche von der "Römischen Kursive" bis hin zur "Humanistischen Minuskel" repräsentieren. Erhältlich ist dieses Schriftenpaket unter www.fonts.de.Die Duc de Berry lehnt sich in ihrer Gestaltung an die "Bastarden" an, wie die zwischen gotischer Minuskel (13. Jahrhundert) und gotischer Kursive (16. Jahrhundert) entstehenden Schriften bezeichnet werden. Benannt wurde diese Schrift nach Duc de Berry, dessen kostbare Stundenbücher die Schriften des 15. Jahrhunderts besonders inspiriert haben.
Besonderes Merkmal der Schrift sind die schwungvollen Großbuchstaben, die auch als Initial verwendet werden können. Einen reizvollen Gegensatz bilden diese zum ruhigen und geschlossenen Schriftbild der Kleinbuchstaben. Mit dem feierlichen und historisierenden Charakter der Duc de Berry lassen sich in der modernen Typografie reizvolle Akzente setzen.
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Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
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