
Quench™ ist eine fröhliche, einzigartige Schrift des Designers Hannes von Döhren. Aufgrund der starken Kontraste zwischen den inneren und äußeren Buchstabenformen ist sie unverkennbar. Ihre Punzen sind nahezu geradlinig und weisen viele rechte Winkel auf. Im Gegensatz dazu sind die äußeren Linien glatt und abgerundet, wodurch sie weich und fast sprudelnd wirken.
Bei der Kursiv-Version werden die rechtwinkligen Formen zum Teil beibehalten, wirken jedoch eher wie mit dem Pinsel gemalt. Und bei den höheren Gewichtungen wirken die Kurven richtig voll und spritzig.
Ob allein oder kombiniert, die vier Gewichtungen und Stile eignen sich für unzählige Anwendungen, für Zeitschriften und Werbung ebenso wie für Logos oder Markenzeichen.
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Jump™ ist eine unbeschwerte Handschrift. Ihr lebendiger und lockerer Stil ist perfekt geeignet für Kurznotizen und Botschaften, die Charisma vermitteln sollen. Die Buchstaben tanzen auf der Grundlinie und verleihen damit den Sätzen einen quirligen Eindruck.
Testen Sie Jump für Einladungen, Karten und Meldungen, wenn Sie einen handschriftlichen Eindruck erzielen wollen. |
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Frutiger Serif® ist eine überarbeitete Version der Schrift Meridien, die in den Fünfzigerjahren in Paris erstmals veröffentlicht wurde. Meridien ist seit jeher die Lieblingsschrift von Adrian Frutiger und war auch die erfolgreichste seiner Serifenschriften. In enger Zusammenarbeit mit Adrian Frutiger erweiterte der Direktor für Schriftdesign von Linotype, Akira Kobayashi, den Originalsatz der Metalltypen von Meridien zu einer neuen digitalen Schriftfamilie mit 20 Varianten. Unter dem neuen Namen Frutiger Serif verfügt diese aktualisierte Version von Meridien nun über Gewichtungen, Breiten und Stile, die denen der Schrift Frutiger® Next entsprechen (Frutiger Serif beinhaltet darüber hinaus eine kursive Condensed-Variante, die Frutiger Next nicht hat). Somit können Designer nun endlich Frutiger Next mit einer Serifenschrift kombinieren, deren Gewichtungen und Abmessungen für diesen Zweck optimiert sind.
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Die Schrift Eurostile® ist das Sinnbild des klassischen europäischen Designs. Als italienisches Produkt bis ins kleinste Detail gestylt – wie schicke Designermöbel, Espressotassen, oder die legendären Motorroller Vespa, bekam Eurostile endlich die Optimierung, die korrekter digitaler Drucksatz erfordert. Nachdem bei früheren Digitalisierungen das Originaldesign versehentlich mit ungewollten Verzerrungen verunstaltet worden war, ist es Akira Kobayashi von Linotype gelungen, die Vision von Aldo Novarese für das 21. Jahrhundert umzusetzen. Die sofort anwendungsbereite Eurostile Next eignet sich perfekt für moderne Blickfänge, von kleinen Logos und trendigen Überschriften bis hin zu Werbebotschaften in Plakatgröße.
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Das Satero-Schriftsystem wurde 2007 von Prof. Werner Schneider erstellt. Durch ihre Dynamik und ihre Buchstabenformen bietet die Satero ein hohes Maß an Lesbarkeit. Die einzelnen Buchstaben basieren auf klassischen Entwürfen. Sie beschränken sich auf die klare Form und verzichten auf alle unnötigen Elemente. Die Buchstaben sind äußerst gut zu unterscheiden und daher extrem gut lesbar. Wesentliche Elemente der Buchstaben a, c, e, s und r befinden sich auf der x-Höhe; dies ist in Bezug auf die Lesbarkeit der wichtigste Bereich einer Textzeile. Das Satero-Schriftsystem enthält zwei Versionen, die beide auf derselben Grundform aufbauen. Die serifenlose Schriftfamilie ist in der Horizontalen differenzierter gestaltet als herkömmliche Groteskschriften, wodurch die Lesbarkeit erhöht wird. Die Serifenversion verwendet asymmetrische, dynamisch wirkende Serifen, wodurch verhindert wird, daß das Schriftbild zu stämmig wirkt. Der gedrungene Charakter der Serifenbalken erweist sich als optimal für den Zeitungs- und Magazinbereich, da hier Raum kostbar ist und Papier gespart werden muss.
Alle Fonts des Satero-Schriftsystems enthalten Ligaturen, Tabellenziffern und eine Reihe von Alternativzeichen; alle Schnitte mit Ausnahme der Heavy und Heavy Italic sind darüber hinaus mit Kapitälchen, Kapitälchenziffern und Mediävalziffern als OpenType-Funktionen ausgestattet. |
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Die Hamada™ von Linotype ist eine kraftvolle Schreibschrift. Sie ebnet dem Werk des englischen Kalligraphen Gaynor Goffe den Weg in unser digitales Zeitalter. Die Hamada hat eine Ausstrahlung wie mit Federkiel auf Papier geschrieben, mit Tintenrändern an den Konturen und Bewegung zwischen den Kurven, Buchstaben und Linien. Besonders in großen Schriftgraden entsteht dadurch ein wunderschönes Schriftbild. Durch die Möglichkeiten des OpenType-Formats entsteht bei Hamada der Eindruck echter Kalligraphie – ein Effekt ganz ähnlich wie bei der berühmten Zapfino. Die meisten Buchstaben dieser Schrift verfügen über alternative Formen. Außerdem enthält Hamada verschiedene Ligaturen sowie Zierbuchstaben, die für das Ende einer Textzeile vorgesehen sind. Hamada ist eine zeitgemässe Schrift des 21. Jahrhunderts, nicht nur aus technischer Sicht, sondern auch aufgrund ihrer zwanglosen, lässigen Erscheinung und ihrer vielfältigen Möglichkeiten. |
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Cosmiqua™ ist eine lebhafte Serifen-Schriftfamilie aus der Hand von Akira Kobayashi, dem typografischen Direktor von Linotype. Angeregt durch die Werbung der 1950er-Jahre, begann Kobayashi seine bevorzugten Buchstabenformen ganz genau unter die Lupe zu nehmen, vor allem die Titelschriften, die sich im Grenzbereich zwischen formellen Kursivschriften und ungezwungenen Handschriften bewegen. Diese Buchstabenformen, die durch die Brille des 21. Jahrhunderts ein wenig kurios, fast möchte man sagen, kitschig aussehen, sind durch die Hoffnung auf eine bessere Zukunft charakterisiert. Von ihren Serifen und Endformen geht eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus, wie sie – bei genauerem Hinsehen – Kobayashi auch in älteren Schriften schon fand, namentlich bei englischen Werbeschriften des 19. Jahrhunderts. Kobayashi griff die starke Wirkung dieser Schriften auf, wobei es ihm die von Miller & Richard entworfene Caledonian Italic ganz besonders angetan hatte; und so entstand die Cosmiqua. Der Name Cosmiqua ist eine Verschmelzung des französischen Adjektivs „cosmique” (also kosmisch) und „Antiqua”, der im Deutschen gebräuchlichen Bezeichnung für Serifenschriften. Mit anderen Worten: Es handelt sich hier um eine kosmische Serifenschrift, eine – aus der Sicht der 1950er Jahre – Schrift für die Zukunft. Kobayashi zeichnete zunächst die Kursivschnitte der Cosmiqua, verfeinerte seine liebsten Kleinbuchstaben (x und y) und schuf die feinen kugelförmigen Abschlüsse für A und N. Erst danach machte er sich an die gerade stehenden Formen. Obwohl die Cosmiqua ursprünglich als Auszeichnungsschrift, also für Display-Zwecke gedacht war, kann sie erfolgreich auch für Fließtext eingesetzt werden.Die Cosmiqua besteht auf fünf Fettegraden mit den jeweiligen Kursivschnitten (Light, Regular, Semibold, Bold und Heavy). |
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Die Nami™ (nach dem japanischen Wort für „Welle”) ist das neueste Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen Adrian Frutiger und dem künstlerischen Leiter von Linotype, Akira Kobayashi. Diese Schriftfamilie ist die „humanistischste Serifenlose” (so Adrian Frutiger selbst), die der berühmte Schriftendesigner je entworfen hat. Sie überrascht vor allem dadurch, dass man mithilfe von OpenType-fähigen Anwendungen über lapidare Alternativzeichen verfügen kann. Adrian Frutiger begann mit Entwürfen, aus dem schließlich die Nami hervorgehen würde, bereits während der 1980er-Jahre. Obwohl diese Schrift nicht mehr im 20. Jahrhundert fertig werden sollte, war sie doch sehr zukunftssicher angelegt. Sie enthielt eine Reihe von scheinbar avantgardistischen Alternativen: „Lapidarformen” von gängigen Buchstaben. Bei der Wiederaufnahme des Projekts im Jahr 2006 schuf Akira Kobayashi aus Adrian Frutigers Konzept eine aus drei Schnitten bestehende Schriftfamilie. Jeder Schnitt enthält 483 Glyphen, einschließlich 11 Alternativformen: zwei Zusatzformen des kleinen g sowie neue Formen für a, e, h, l, m, n, r, t und u. |
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Morris Sans – Bank Gothic mit Kleinbuchstaben! Morris Sans ist eine überarbeitete und ausgebaute Version der allseits beliebten Bank Gothic von Morris Fuller Benton, herausgekommen im Jahr 1930. Aufbauend auf den quadratischen Grossbuchstaben des Originals, fügte Dan Reynolds ein Alphabet mit Kleinbuchstaben sowie diverse optionale Ziffern hinzu:
1. Tabellenziffern und Linie haltende Proportionalziffern,
2. Kapitälchenziffern als Tabellenziffern und Linie haltende Proportionalziffern,
3. Mediäevelziffern als Tabellenziffern und Linie haltende Proportionalziffern.
Kapitälchen sind ein markantes Schriftelement geworden. Sie sind bei der Morris Sans über die OpenType-Funktionalität erreichbar.
Morris Sans ist eine moderne Groteskschrift. Ihr Design prädestiniert sie für Überschriften, Anzeigen, Plakate und ausdruckvolle Beschilderungen sowie für den Einsatz im Bereich Corporate Identity. |
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Entworfen von dem deutschen Schriftdesigner Jürgen Weltin, ist die Linotype Agilita™ eine zeitgenössische humanistische serifenlose Schriftfamilie mit einer Reihe von breit gefächerten Fetteabstufungen, von einer ultraleichten Ausprägung mit Haarliniencharakter bis zum sehr fetten Schnitt mit einer starken Schwarzwirkung. Die Agilita weist klassische Proportionen auf. Ihre ausgeprägten Ober- und Unterlängen verleihen den Wörtern einen klaren, einprägsamen Charakter. Weltins Design wirkt gleichzeitig dynamisch und streng – eine gelungene Kombination aus funktionalem Erscheinungsbild mit feiner aber klarer Betonung der Horizontalen. Mit seinem traditionellen Ansatz hat er eine äußerst flexible Schrift geschaffen, die sich sehr gut für großformatigen Satz eignet, aber durchaus auch für Design-Projekte zur Vermittlung von komplexen Inhalten oder beispielsweise für Orientierungssysteme genutzt werden kann. Um diese Flexibilität zu gewährleisten, wurde die Schrift sorgfältig zu einem umfassenden System entwickelt, das insgesamt 32 Schnitte. Darin enthalten sind auch die Möglichkeiten für Display- und Headline-Satz erfüllt. Passende schmale Schnitte lassen sich vorteilhaft dort einsetzen, wo horizontaler Raum knapp ist, also in schmalen Spalten oder in tabellarischen Darstellungen. Die Agilita Hairline und die Agilita Ultra Thin wurden eigens für Display-Anwendungen geschaffen. Sie sollten in Schriftgrößen von mindestens 20 pt für Drucksachen und etwa 40 pt bei Ausgabe auf Laserdruckern (je nach verwendetem Papier) eingesetzt werden. Die Zeichensätze der Agilita schließen spezielle Symbole und Sonderzeichen ein, wie sie etwa in Wörterbüchern zur Anwendung kommen (Pfeile für Lemmata, Symbole für Querverweise, Dialektausdrücke oder Umgangssprache). Außerdem stehen in jedem Schnitt zwei Sätze mit Pfeilsymbolen zur Verfügung, die vor allem für Orientierungssysteme nützlich sein können. Alle Fonts der Agilta-Familie sind nach den Linotype-Richtlinien für den erweiterten europäischen Zeichensatz entworfen. Damit unterstützen sie über 48 auf dem lateinischen Alphabet aufbauende west-, mittel- und osteuropäische Sprachen, u. a. auch die Sprachen des Baltikums und Türkisch. |
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Die Palatino™ Sans ist eine serifenlose Schrift des 21. Jahrhunderts, geschaffen vom deutschen Meisterdesigner Hermann Zapf. Sie ist Teil einer Gruppe von drei Schriftfamilien: Palatino nova, Palatino Sans und Palatino Sans Informal. Alle drei zusammen runden Hermann Zapfs ursprüngliches Palatino-Konzept ab. Die Palatino, die 1950 als Bleisatzschrift entstand, wurde schnell zu einer der beliebtesten Schriften des 20. Jahrhunderts. Die Palatino Sans ist nicht nur eine komplett neue Schrift, sondern auch eine ganz neue Interpretation des serifenlosen Genres. Ihre Buchstabenformen sind gerundet und weich, und keineswegs hart und „industriell”. Die Fonts der Palatino Sans-Familie enthalten mehrere OpenType-Merkmale, so zum Beispiel einen erweiterten Zeichensatz für alle auf dem lateinischen Alphabet basierenden europäischen Sprachen, Mediävalziffern, Kapitälchen, Bruchziffern, Ordinalzahlen, Ligaturen, Buchstabenvarianten und Ornamente. Die Palatino Sans lässt sich mit der Palatino und der Palatino Sans Informal kombinieren. Die Palatino Sans Informal mit ihrem individuellen, ungezwungenen „Look“ bringt eine neue Note in das Anwendungssprektrum der serifenlosen Schriften. Dank der kleinen aber feinen Effekte strahlt die Schrift ein künstlerisches Flair aus. Tatsächlich ist es ein ganz besonderes Verdienst, einer serifenlosen Schrift größere Flexibilität zu verleihen, ohne sie dadurch wie Hundert anderer Serifenloser erscheinen zu lassen. Das Konzept der Palatino Sans-Zeichensätze, die behutsam auf die Palatino nova abgestimmt wurden, gestatten zahlreiche typografische Kombinationen, sei es zum Herausstreichen von Kontrasten oder umgekehrt zur einheitlichen Gestaltung einer Design-Lösung. |
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Die Idee für sein Generis™-Schrift-System kam Erik Faulhaber auf einer Reise durch die USA. In einem Gewerbegebiet war er buchstäblich überwältigt von der Menge der verschiedenen Schriften und verfiel auf den Gedanken, ein ganz neues System zu schaffen, das ganz unterschiedliche Formen vereinen würde. Das erste gestalterische Konzept auf der Grundlage dieser raumsparenden amerikanischen „Gothic“-Schriften kam 1997 zustande. Anschliessend untersuchte Faulhaber sein Design auf Kriterien wie Lesbarkeit und den Einsatz in unterschiedlichen Kommunikationsbereichen, bevor der sich an die eigentliche Planung seines Schrift-Systems machte. Das Design der Generis besteht aus zwei individuell entworfenen Stilen, von denen jeder mit und ohne Serifen erhältlich ist. Dadurch besteht das Schrift-System der Generis aus insgesamt vier separaten Familien. Jede enthält mindestens vier Basis-Schnitte: Light, Regular, Medium und Bold. Hinzu kommen Kapitälchen, Mediävalziffern und echte Kursivschnitte.Das Schrift-System der Generis erfüllt die höchsten Ansprüche sowohl in optischer Hinsicht als auch in Bezug auf technische Präzision. Harmonie, Rhythmus, Lesbarkeit und formale Zurückhaltung stehen im Vordergrund. Die Generis kombiniert ästhetische, technische und ökonomische Vorteile und erfüllt alle Anforderungen der modernen Unternehmens-Kommunikation. Die einheitliche Grundform und die individuelle Note der Stile entspringen dem systematischen Konzept eines Gesamtpakets, das dem Schrift-Designer vorschwebte. Der klare, formelle Ausdruck des Generis-Schriftsystems vermittelt Informationen auf wohltuende Weise und vermittelt hochqualitativen Corporate-Projekten den ihnen angemessenen, typografischen Ausdruck Erik Faulhaber und dies gleichermassen im Druckbereich wie auch am Bildschirm. Die schmale, aufstrebende Natur der Buchstabenformen ermöglicht einen effizienten, sparsamen Satz für Lauftext und eine optimale Nutzung der Seite. Ein Sortiment von Sonderzeichen ermöglicht die Verwendung mit 48 auf dem lateinischen Alphabet beruhenden Sprachen. Das bisher unerreichte Niveau in Bezug auf technische und gestalterische Ausführung eröffnet neue Dimensionen hinsichtlich typografischer Qualität in sämtlichen Bereichen der Unternehmenskommunikation. Optimale Kombinationen innerhalb des Schrift-Systems: Generis Serif oder Generis Slab mit Generis Sans oder Generis Simple. |
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Akira Kobayashi entwarf die Metro Office-Familie nach dem Modell der originalen, serifenlosen Schriftfamilie von W. A. Dwiggins und dem Mergenthaler Linotype Design-Studio während der späten 1920er und 1930er Jahre. Als eine unverkennbar neue Interpretation der Sans-Serif-Idee war die Metro bei ihrer Veröffentlichung eine ganz und gar „amerikanische” Serifenlose. Doch über die folgenden Jahrzehnte eroberte sie von Amerika aus die ganze Welt. Desweiteren war sie eine der ersten „humanistischen” serifenlosen Schriften. Wie alle Schriften der Linotype Office Alliance-Familien ist auch die Metro Office hervorragend für Anwendungen in der Büroumgebung geeignet. Die regulären, kursiven, fetten und fett-kursiven Schnitte haben alle die gleiche Dickte, so dass sie ohne weiteres austauschbar sind und ohne dass sich dadurch der Zeilenumbruch ändert. |
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Akira Kobayashi entwarf die Neuzeit™ Office-Schriftfamilie nach dem Model der originalen Sans Serif-Familie Neuzeit S™, welche von der D. Stempel AG und dem Linotype Design Studio 1966 produziert wurde. Neuzeit S war ein Redesign der DIN Neuzeit™ der D. Stempel AG, entworfen von Wilhelm Pischner zwischen 1928 und 1939. DIN Neuzeit ist eine konstruierte, geometrische Sans Serif-Schrift. Sie entstand in den 1920ern, einer Zeit der Design-Experimente und der Standardisierung. Dieser Geist wurde durch die Bauhaus- und De Stijl-Bewegungen in den Bereichen Kunst, Architektur und Design berühmt. Wie alle Schriften der Linotype Office Alliance-Familien ist auch die Neuzeit Office hervorragend für Anwendungen in der Büroumgebung geeignet. Die regulären, kursiven, fetten und fett-kursiven Schnitte haben alle die gleiche Dickte, so dass sie ohne weiteres austauschbar sind und ohne dass sich dadurch der Zeilenumbruch ändert. |
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Akira Kobayashi entwarf die Times Europa™ Office-Schriftfamilie nach dem Model der originalen Serifen-Familie, die von Walter Tracy und dem Linotype Design-Studio 1974 produziert wurde. Als Redesign der klassischen Times New Roman™ wurde Times Europa der Ersatz für die Times der Londoner Zeitung. Im Vergleich zur Times New Roman verfügt Times Europa über kräftigere Zeichen und offenere Formen, wodurch die Lesbarkeit bei dem oft schlechtem Zeitungsdruck verbessert wird. Auch die Lesbarkeit der fetten und kursiven Schnitte wurde bei Times Europa gegenüber der Times New Roman drastisch verbessert. Grundsätzlich sind mit Times Europa erstellte Texte besser lesbar und schneller zu erfassen. Wie alle Schriften der Linotype Office Alliance-Familien ist auch Times Europa hervorragend für Anwendungen in der Büroumgebung geeignet. Die regulären, kursiven, fetten und fett-kursiven Schnitte haben alle die gleiche Dickte, so dass sie ohne weiteres austauschbar sind und ohne dass sich dadurch der Zeilenumbruch ändert. |
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Akira Kobayashi entwarf die Trump Mediaeval™ Office-Schriftfamilie nach dem Model der originalen Serifen-Familie, die 1954 von Georg Trump produziert wurde. Trump veröffentlichte diese Schrift über die C. E. Weber-Schriftgiesserei in Stuttgart und Linotype stellte bald die Schnitte für den mechanischen Satz her. Danach wurde diese Schrift weltweit bekannt. Trump entwarf zahlreiche Schriften mit diversen Schnitten, wobei die Trump Mediaeval™ oft als seine beste Arbeit angesehen wird. Trump Mediaval ist eine klassische Serifenschrift von ausgereifter Qualität. Auf den ersten Blick sind Ähnlichkeiten mit der klassischen Garamond vorhanden, wobei die charakteristischen Buchstaben der Trump Mediaval äusserst apart erscheinen. Wie alle Schriften der Linotype Office Alliance-Familien ist auch die Trump Mediaval hervorragend für Anwendungen in der Büroumgebung geeignet. Die regulären, kursiven, fetten und fett-kursiven Schnitte haben alle die gleiche Dickte, so dass sie ohne weiteres austauschbar sind und ohne dass sich dadurch der Zeilenumbruch ändert. |
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Mårten Thavenius entwarf die Aptifer™ im Jahr 2006. Diese Schriftenfamilie besteht aus zwei Unterfamilien: Aptifer Sans und Aptifer Slab. Jede ist mit sieben Schriftschnitten ausgestattet – thin, light, regular, medium, semibold, bold und black – in normal und kursiv, sodass insgesamt 28 Schriftstile zur Auswahl stehen. Bei der serifenlosen Variante, der Aptifer Sans, wurde bewusst auf alle überflüssigen Details verzichtet, um den Lesefluss in keiner Weise zu stören. Die Aptifer Slab mit ihren keilförmigen betonten Serifen sticht mehr ins Auge als die Aptifer Sans, eignet sich aber auch ausgezeichnet als Satzschrift. Die Kursivbuchstaben passen wunderbar in das Erscheinungsbild des normalen Textes: Sie laufen etwas schmaler als die aufrechten Zeichen und haben die Charakteristik einer Kursiven. Die Aptifer-Familie ist vielseitig einsetzbar, sowohl für Fließtexte als auch für Display-Satz. Sie macht sich überall gut: In Zeitungen und Zeitschriften, in Büchern, in Corporate-Design-Anwendungen und für Beschilderungen. Aptifer ist eine OpenType Pro-Familie. Jeder Font unterstützt die west-, mittel- und osteuropäischen Sprachen sowie Türkisch und die Sprachen des Baltikums. Über die OpenType-Funktionen wird der Zugriff auf eine Vielfalt von Glyphen-Varianten ermöglicht, darunter Kapitälchen, Ligaturen, Ordinalzahlen und acht Ziffernsätze. Darüber hinaus bietet der Font zwei Zeichensätze mit Pfeilen und anderen nützlichen Symbolen.
Aptifer-Anwendungsbeispiel |
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Den Impuls für die Anno™ erhielt André Maaßen während des Entwurfs einer Neujahrskarte für das Jahr 2000 (Anno 2000). Sein Wunsch, ein perfektes gedrucktes Bild zu schaffen, entwickelte sich schließlich zu einer aus vier Stilen bestehenden Familie: Anno 1, Anno 1 Italic, Anno 2 und Anno 2 Italic. Die Anno 1 und ihre Kursive sind quasi-klassizistische Schriften mit starkem Kontrast in den Balkenstärken, wohingegen die Anno 2 und ihre Kursive Semi-Groteskschriften mit weniger ausgeprägtem Fettekontrast sind. Sowohl die Anno 1 als auch die Anno 2 sind serifenlose Schriften, aber jede bietet eine ganz neue Interpretation dieses Genres. Alle vier Stile enthalten Mediaevalziffern sowie Sonderzeichen für alle west-, mittel- und osteuropäischen Sprachen. Die Anno ist vielseitig und kann in verschiedensten Anwendungen und Größen eingesetzt werden. Und natürlich ist sie nicht nur auf Neujahrskärtchen, sondern auch auf anderen Glückwunschkarten in ihrem Element! |
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Helvetica World™, ein Update des klassischen Helvetica-Designs unter Verwendung des OpenType-Font-Formats, enthält die folgenden Microsoft-Codeseiten: 1252 Latin 1, 1250 Latin 2 Eastern, 1251 Cyrillic, 1253 Greek, 1254 Turk, 1255 Hebrew, 1256 Arabic, 1257 Windows Baltic, 1258 Windows Vietnamese; außerdem eine Sammlung von Rahmenelementen sowie mathematische Symbole und Operatoren. Insgesamt enthält jeder Schriftschnitt der Helvetica World 1866 verschiedene Zeichen.
Helvetica-Anwendungsbeispiel |
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