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Dokumente, die sich auf diese Artikel beziehen ...
Kunden aus aller Welt besuchen täglich Linotype.com, um Schriften zu erwerben. Nachstehend finden Sie eine Liste mit den 20 Schriftfamilien, die unsere Kunden im Jahr 2008 am häufigsten gekauft haben. Kennen Sie sie alle?
Die richtigen Schriften für die drei offiziellen Amtschriften der Europäischen Union.
Mit dem Beitritt von Bulgarien im Januar 2007 ist neben dem lateinischen und griechischen Alphabets nun auch das kyrillsche Alphabet die dritte Schrift der Union.
Die Linotype Original-Fonts mit der Zusatzbezeichnung „W1G” erfüllen die Zeichensatzbelegung gemäß Linotype Norm W1G (World Glyph 1).
Sehen Sie hier, welche Sprachen mit den W1G-Fonts unterstützt werden (PDF-Dokument [...]
Linotype previously had three design studios located around the globe:
Mergenthaler Linotype, in the United States, was founded in Brooklyn, but later moved to Melville, NY, and then to Hauppauge, NY. Mergenthaler Linotype's design studio employed at varying times up to 80 designers under the direction of Chauncey H. Griffith, Jackson Burke, Mike Parker, and Matthew Carter.
In continental Europe, Linotype typefaces were produced by the D. Stempel AG typefoundry in Frankfurt, Germany. [...]
Font Designer: Linotype Design Studio
The abbreviation "DIN" stands for Deutsches Institut für Normung (The German Institute for Industrial Standards). In 1936, this standards committee settled upon DIN 1451 as the primary lettering style for use in the areas of technology, traffic, administration, and business. The committee chose a sans serif design because of its legibility, and because its forms are also easy to reproduce. This face’s design was not foreseen to be used in [...]
Andere Schriftfamilien vom selben Designer ...
Über DIN 1451 Schriftfamilie ...
Designer: Linotype Design Studio
Die DIN 1451 Schriftfamilie ist in der Linotype Originals-Bibliothek enthalten.
1936 gab der Deutsche Normenausschuß das Normblatt DIN 1451, Nachfolger des Normblattes 1450, heraus. Laut den Mitteilungen des Deutschen Normenausschußes sollte für Beschriftungen in den Bereichen Technik, Verkehr, Verwaltung und Wirtschaft eine einheitliche Schrift geschaffen werden. Die Form der Grotesk wählte der Deutsche Normenausschuß, weil sie am leichtesten von Ungeübten geschrieben werden konnte, zudem weit verbreitet und sehr gut lesbar ist. Für die Werbung und andere "kunstbeeinflußte Zwecke" war diese Schrift nicht vorgesehen. Auch über ihre ästhetischen Qualitäten wird seit langem gestritten. Ungeachtet dessen hat sich diese Schrift jedoch, die jeden Tag von Orts-und Hinweisschildern prangt, die also jeder schon gesehen hat, den Weg in die Werbung gebahnt. Die DIN 1451 wird in Mittel- und Engschrift angeboten, um jedes Format füllen zu können. Das Alphabet ist, ganz nach seinem Zweck, nahezu ausdruckslos auf der Grundform eines Vierecks aufgebaut. Ästhetische Gesichtspunkte wurden der Vereinfachung und der leichten Handhabung untergeordnet. So gibt es fast keine Strichstärkenunterschiede und auch keine individuellen Details. Beeinflußt wurde dieser Schrifttyp duch die nach dem ersten Weltkrieg sich durchsetzende moderne konstruktivistische Auffassung, die sich im Bauhaus oder im deutschen Werkbund manifestierte und in allen ästhetischen Lebensbereichen spürbar wurde. Der durch die Herstellung, unter anderem auch für Zeichenschablonen, bedingte Schnurzugcharakter dieser Schrift wird heute besonders in der Werbung als modern und zeittypisch empfunden.
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Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
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