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Im folgenden sehen Sie den Einsatz von Courier by Adobe Schriftfamilie oder anderer Schriftschnitte der im Alltag... ...
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Dokumente, die sich auf diese Artikel beziehen ...
Introduction
Many typeface catalogs, including our own, group all serif typefaces together under one umbrella-category. But in truth, there are many different kinds of serifs, e.g., Renaissance serifs, baroque serifs, unbracketed modern serifs, Latin serifs, wedge serifs, etc. One of the most popular styles of seriffed letter, especially for display type, remains the slab serif.
The slab serif is a genre of letterforms that has been in use for almost 200 years. Throughout this time, many [...]
Howard Kettler (born 1919, died 1999) designed Courier in 1955 for IBM.
Everyone recognizes it as the face originally designed for use on typewriters. A typical characteristic of older typewriters is that all characters are given the same amount of space regardless of their width. Hence, an i receives just as much room as an m, even though it is much thinner. This principle defined the look of Courier font. A line in this typeface has “holes” in what would otherwise be a [...]
Andere Schriftfamilien vom selben Designer ...
Über Courier by Adobe Schriftfamilie ...
Designer: Howard Kettler, 1955
Die Courier by Adobe Schriftfamilie ist in der Monotype Originals-Bibliothek enthalten.
Die Courier - wohl eine der bekanntesten Schriften, jeder kennt sie - wurde ursprünglich für den Einsatz auf Schreibmaschinen entwickelt. Eine typische Eigenheit von Schreibmaschinenschriften ist die, daß allen Buchstaben derselbe Platz zur Verfügung steht, ungeachtet dessen ob diese breit, wie das "m" oder schmal wie das "i" sind. Dieses Merkmal prägt in entscheidendem Maße den Grundcharakter dieser Schriften, denn das Schriftbild wirkt hierdurch weniger geschlossen. Sie weisen "Löcher" auf, die die Homogenität des Zeilenbandes zerreißen. Für den Leser hat sich dieser typische Charakter fest eingeprägt und wird sofort mit Büro und Telegrammstil assoziiert. Da Schreibmaschinen so gut wie vollständig aus den Büros verschwunden sind, haben auch die Anwendungen der Schreibmaschinenschriften keine praktische Notwendigkeit mehr. Allerdings wurde ihre reizvolle Unvollkommenheit als eigenständiges Gestaltungsmittel schnell erkannt. So ist sie heute häufig dann in der Werbung anzutreffen, wenn den Botschaften ein Telegramm- oder Briefstil zugeordnet werden soll. Linotype bietet die Corier in zwei unterschiedlichen Fettegraden mit der dazugehörigen Kursive an.
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Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
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