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Pleasures of Design

- von Colin Banks und John Miles
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Überschriften in unterschiedlichen Schriftarten lassen den Kontrast schärfer hervortreten.

Wenn Zwischenüberschriften häufig vorkommen, sollten sie nicht zu auffällig sein ...

... zurückhaltende Zwischenüberschriften sind besser.

Überschriften – Teil 2

Schriftarten für Überschriften

Die gewählten Schriftarten sollten Abwechslung und Klarheit in die Zwischenüberschriften bringen. Ob Sie nur Großbuchstaben, Gross- und Kleinbuchstaben, Kursivschrift oder einen fetten Schnitt wählen, hängt zum Teil von der durchschnittlichen Länge der Überschriften ab.

Grossbuchstaben passen am besten zu sehr kurzen Überschriften. Sind die Überschriften generell sehr lang, beanspruchen Großbuchstaben zu viel Platz und sind schwer lesbar.

Gross- und Kleinbuchstaben können sehr gut aussehen, müssen jedoch grösser oder fett sein, damit sie sich vom umgebenden Text abheben.

Fettdruck ist die übliche Wahl für Zwischenüberschriften. Der fettere Schriftschnitt ermöglicht die Verwendung derselben Grösse wie im Text. Durch Heraufsetzen der Grösse kann die Wirkung jedoch verbessert werden. Wenn Überschriften in den Text übergehen, sollten sie die gleiche Grösse haben wie der Text.

Kursivschrift betont eine Überschrift nicht unbedingt. Sie ist gewöhnlich leichter als die zugehörige Normalschrift, wirkt also anders, nicht jedoch schwerer, außer in deutlich größeren Grössen.

Erscheinen Zwischenüberschriften sehr häufig im Text, sollten sie weder zu gross noch zu schwer sein, andernfalls dominieren sie die Seite.

Zwischenüberschriften müssen nicht immer aus derselben Schriftfamilie stammen wie der Text. Wird eine andere Schriftart gewählt, sollte sie sich deutlich unterscheiden, z. B. eine serifenbetonte oder serifenlose Schrift im Kontrast zu einer Serifenschrift im Stil einer Renaissance-Antiqua, um den Unterschied deutlich hervortreten zu lassen.

Weiter ... Überschriften – Teil 3

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Seite zuletzt bearbeitet: 2009-07-03