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Pleasures of Design

- von Colin Banks und John Miles
Typische Buchränder ergeben ein angenehmes, aber statisches Layout.

Ein Entwurf für eine Doppelseite mit Kopfzeilen und Seitenzahlen.

Über die ganze Breite einer A4-Seite gesetzter Text ist wahrscheinlich schwer lesbar.

Seitenlayout – Teil 1

Ränder

Die Seitenränder sind der Rahmen, in dem der Text sitzt. Klassische Buchränder, deren Ursprünge auf frühe Handschriften zurückgehen, haben die breitesten Ränder unten (am Seitenende) und die schmalsten auf der Innenseite (Rücken). Dieses Prinzip gilt für viele Publikationen nach wie vor. Wenn der untere Rand zu knapp bemessen ist, sieht es aus, als würde der Text von der Seite herunterfallen. Sieht der Leser die beiden gegenüberliegenden Seiten zusammen, ist die Summe der beiden Innenränder visuell gleich dem jeweiligen Außenrand. Aus diesem Grund sollte das Seitenlayout immer in Form einer Doppelseite geplant werden.

Lassen Sie auch genügend Platz für wiederkehrende Zeilen, die zu Beginn jeder Seite erscheinen (Kopfzeilen), falls erforderlich, sowie für die Seitenzahlen (Pagina).

Klassische Buchränder stehen für ein sehr statisches Layout. Für ein etwas gewagteres Erscheinungsbild der Publikation kommen andere Varianten in Frage.

Weiter ... Seitenlayout – Teil 2

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Seite zuletzt bearbeitet: 2008-08-18