|
|||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||
Dokumente, die sich auf diese Artikel beziehen ...
Born: London, 5 April 1945
Education: Kings College, Taunton, and Cambridge School of Art.
Art director, caricaturist and type designer.
ART DIRECTOR
The Wall Street Journal Europe
1999 –
Die Welt
1998–1999
Redesigned the newspaper; Drew daily editorial cartoons.
Drew logotype for Berliner Morgenpost
International Herald Tribune
1987–1998
Redesigned the newspaper. Drew editorial cartoons.
The New York Times
1978–1987
Designed the Financial sections and business [...]
Andere Schriftfamilien vom selben Designer ...
Über Linotype Buckingham Fraktur™ Schriftfamilie ...
Designer: Richard Yeend, 2002
Die Linotype Buckingham Fraktur™ Schriftfamilie ist in der TakeType Collection-Bibliothek enthalten.
Die vom britischen Designer Richard Yeend im Jahr 2002 geschaffene Linotype Buckingham Fraktur ist eine bemerkenswerte gebrochene Schrift. Gebrochene Schrift ist eine Sammelbezeichnung für alle Drucktypen, die sich aus der mittelalterlichen Manuskripttradition Nordeuropas entwickelten und bei denen die Rundungen der Minuskeln ¿gebrochen¿ wirken. Diese in der angelsächsischen Welt als ¿Gothic¿ oder ¿Old English¿ bezeichneten Schriften sind an der wechselnden Strichstärke erkennbar, eine Wirkung der so genannten Breit- oder Bandzugfeder. Über die Jahrhunderte sind eine ganze Reihe von gebrochenen Schriften entstanden. Mit der Renaissance (um 1500) entwickelten sich die Frakturschriften zu den beliebtesten in dieser Kategorie (früher gab es auch die Textura und die Rotunda). Erstmals 1517 in Nürnberg entwickelt, setzte sich die Fraktur in Nordeuropa bis zu Anfang des 20. Jahrhunderts als eine der am weitesten verbreiteten Druckschriften durch. Wie der Name verrät, ist die Buckingham Fraktur eine englische Abwandlung dieses Stils. Bemerkenswert ist, dass Yeends Buchstaben den charakteristischen Breitfederzug beibehalten.
Wahlweise können mit der Linotype Buckingham Fraktur zwei Zusatz-Fonts gekauft werden: Die Linotype Buckingham Fraktur DFR enthält eine Vielzahl von alternativen Glyphen, beispielsweise das ¿lange s¿ und historische Ligaturen, die Sie brauchen, um authentische historische Dokumente zu kreieren. Die Linotype Buckingham Fraktur Alternate enthält spezielle Buchstabenformen, mit denen Sie den Anfangs- und den Endbuchstaben einer Zeile oder eines Abschnitts in einen Zierbuchstaben verwandeln können. Dank dieser Zusatz-Fonts bekommen Ihre Dokumente ein überzeugendes kalligrafisches Erscheinungsbild.
Alle drei Schriftvarianten der Linotype Buckingham Fraktur sind Teil der Take Type 4-Collection der Linotype GmbH.
Lassen Sie sich von diesem
Produkt inspirieren! Finden
Sie dieses und andere in
unserem Inspirationsbereich:
Fraktur-Schriften.
Falls Sie weitere Informationen wünschen, kontaktieren Sie uns bitte unter:
| Telefon: | +49 (0) 6172 484-418 |
| Fax: | +49 (0) 6172 484-499 |
| E-Mail: | info@linotype.com |
© 2009 Linotype GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
Irrtümer und Änderungen vorbehalten.











