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Im folgenden sehen Sie den Einsatz von Trade Gothic® Schriftfamilie oder anderer Schriftschnitte der im Alltag... ...
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Dokumente, die sich auf diese Artikel beziehen ...
Kunden aus aller Welt besuchen täglich Linotype.com, um Schriften zu erwerben. Nachstehend finden Sie eine Liste mit den 20 Schriftfamilien, die unsere Kunden im Jahr 2008 am häufigsten gekauft haben. Kennen Sie sie alle?
Jackson Burke – born 1908 in San Francisco, California, USA, died 1975 – type designer. Studied at the University of California in Berkely.
1949–63: director of type development for Mergenthaler-Linotype. Responsible for the development of the TeleTypesetting System (TTS) for magazines and for the development of fonts for native American languages.
Fonts: Trade Gothic® (1948–60), Majestic (1953–56), Aurora (1960).
* TYPOGRAPHY – An Encyclopedic Survey of Type Design and Techniques [...]
Not your grandmother’ s medieval type ... meet the “American” Gothic fonts!
A breed of no-nonsense typefaces, called “Gothics” in the United States, have been serving as heavy hitters in financial services, business, and newspaper sectors since the late 19th Century. Gothic typefaces – not to be confused with Blackletter typefaces, which look “gothic” in a scary, medieval sort of way – are American sans serifs. Their forms are designed to solve [...]
Andere Schriftfamilien vom selben Designer ...
Über Trade Gothic® Schriftfamilie ...
Designer: Jackson Burke, 1948
Die Trade Gothic® Schriftfamilie ist in der Linotype Originals-Bibliothek enthalten.
Nachdem die amerikanischen Groteskfamilien Franklin Gothic und News Gothic in den späten vierziger Jahre des 19.Jahrhunderts ein starkes Comeback erlebten und viele Gießereien ihre Schnitte erweiterten und vervollständigten, schuf Linotype eine vergleichbare Trade-Gothic-Familie. Jackson Burke zeichnete hierfür die ersten Schnitte 1948. In Ihren Grundformen lehnt sie sich an die erstgenannten amerikanischen Schriftfamilien an. Sie besitzt das doppelbäuchige g und das "traditionelle" a, was sie den Antiqua-Schriften näherbringt. Die Trade Gothic beruht auf keinem einheitlichen Formenaufbau, wie auch die anderen Gothic-Schriften. Im Gegensatz zur Grundschrift sind alle schmalen Versionen dieser Famiie exakt aus dem Rechteck aufgebaut. Im völligen Gegensatz dazu weisen die breiten Schnitte Anklänge an die frühen Groteskschriften des 19. Jahrhunderts auf. Diese Disharmonien innerhalb der Schriftfamilie kommt dem heutigen Trend nach mehr Handwerklichkeit entgegen. Deshalb ist diese Schrift heute wieder in Werbekampagnen und multimedialen Anwendungen auch in Kombination mit Antiqua-Schriften anzutreffen.
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Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
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