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Dokumente, die sich auf diese Artikel beziehen ...
The Italian designer Francesco Simoncini (died 1967) created the fonts New Aster™ (1958), Simoncini Garamond™ (1961), and Life® (1965).
Font Designer: Claude Garamond, 1499–1561
Opinion varies regarding the role of Claude Garamond (ca. 1480–1561) in the development of the range of contemporary typefaces that bear his name. What is accepted is the influence his work had on other typefaces from the late Renaissance to the present. Fonts named Garamond, or Garamont, are related to the alphabets of Claude Garamond as well as to the work of Jean Jannon (1580–1635 or 1658), much of which was attributed to Garamond. In [...]
Font Designer: Claude Garamond, 1499–1561
Opinion varies regarding the role of Claude Garamond (ca. 1480–1561) in the development of the range of contemporary typefaces that bear his name. What is accepted is the influence his work had on other typefaces from the late Renaissance to the present. Fonts named Garamond, or Garamont, are related to the alphabets of Claude Garamond as well as to the work of Jean Jannon (1580–1635 or 1658), much of which was attributed to Garamond. In [...]
Claude Garamond
Claude Garamond (ca. 1480–1561) cut types for the Parisian scholar-printer Robert Estienne in the first part of the sixteenth century, basing his romans on the types cut by Francesco Griffo for Venetian printer Aldus Manutius in 1495. Garamond refined his Romans in later versions, adding his own concepts as he developed his skills as a punchcutter. After his death in 1561, the Garamond punches made their way to the printing office of Christoph Plantin in Antwerp, where they [...]
Andere Schriftfamilien vom selben Designer ...
Über Simoncini Garamond™ Schriftfamilie ...
Designer: Francesco Simoncini, 1961
Die Simoncini Garamond™ Schriftfamilie ist in der Assorted Collection-Bibliothek enthalten.
Welchen Anteil der berühmte französische Stempelschneider und Schriftgießer Claude Garamont (um 1480-1561) an der Entwicklung der französischen Renaissance-Antiqua hatte und ob die Garamond genannte Schrift wirklich von Garamonds Hand geschaffen wurde oder nur seinen Namen trägt, darüber gehen die schrifthistorischen Meinungen weit auseinander. Unbestritten allerdings ist der Einfluss, den sein Werk auf die Zeitgenossen hatte, die seine Verdienste außerordentlich hoch einschätzten. Garamont oder seine Zeitgenossen verwendeten jedoch ohne Zweifel als erste zu den kursiven Gemeinen auch kursive Versalien Nach Morisons Erkenntnissen orientierten sich die ersten Garamond-Schriften, nicht wie vorher angenommen an der Jenson, sondern vielmehr an der aldinschen Antiqua, die der weiteren Ausformung französischen Renaissance-Antiqua als Prototyp diente.Jean Jannon (1580-1635 oder 1658 in Sedan) ist der Autor des Schnittes der berühmten Antiqua und Italika, die unter dem Namen "caractères de l¿Université" in die Schriftgeschichte einging. Diese Jannonsche Antiqua ist eine Version der Antiqua Garamonds, die sich vom Original nur durch Details unterscheidet. Sie besitzt eine kontrastreichere Zeichnung und zeigt schon leichte Einflüsse des Barock. Die "caractères de l¿Université" wurden fälschlicherweise später Garamond zugeschrieben. Dieser Irrtum bestärkte sich un so mehr, als die Druckerei der Imprimerie Nationale im Jahr 1898 einen neuen Abguss der Schrift Jannons in Auftrag gab und diese als Originalschrift Garamonds auf der Pariser Weltausstellung von 1900 der Öffentlichkeit präsentierte. Diese Jannonsche Version wurde daraufhin von vielen Schriftgießereien unter dem Namen Garamond nachgeschnitten und verbreitet.
Der Simoncini Garamond, die von Francesco Simoncini gestaltet wurde liegt die Antiqua von Jean Jannon zugrunde, bei der schon barocke Einflüsse erkennbar sind.
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Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
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