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A. D. Farmer emerged from White’s Type Foundry (1804–1862), later changing its name to Farmer, Little & Co. From 1892, it practiced under the name A. D. Farmer. In 1909, the American Type Founders acquired the foundry.
Scottish founders exerted a strong influence on the development of “transitional” types, those being the bridge from “old style” faces like Jenson or Garamond to “modern” designs like Bodoni and Didot The first Scotch Romans were cut by the [...]
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Über Scotch Roman™ Schriftfamilie ...
Designer: A. D. Farmer Foundry, 1904
Die Scotch Roman™ Schriftfamilie ist in der Monotype Originals-Bibliothek enthalten.
Die schottischen Schriftgießereien übten einen nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der so genannten Barock-Antiqua (engl. Transitional) aus, welche die Brücke zwischen dem ¿alten¿ Stil (Renaissance-Antiqua: Jenson, Garamond) zu der ¿modernen¿ Klassizistischen Antiqua (Bodoni, Didot) schlug. Die Scotch Roman-Schriften wurden erstmals vom Engländer Richard Austin geschnitten und in der schottischen Schriftgießerei Alexander Wilson & Son in Glasgow hergestellt.
Die Scotch Roman hat breite Proportionen, kurze Unterlängen, gekehlte Serifen und große, kräftige Versalien. Dank ihres subtilen Charms eignet sie sich für jede Art von Text, speziell aber für Bücher und Zeitschriften.
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Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
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