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Metromedium™ #2 Com Roman
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| Preis: | 65,00 US$ |
| Zeichensatz-Besonderheiten: |
388 Zeichen |
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| Zeichentabellen: | Kodierungstabelle | |||
| Produkt ist auch enthalten in: |
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| Technische Informationen | ||||
Metromedium™ #2 Roman
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| Preis: | 39,00 US$ |
| Zeichensatz-Besonderheiten: |
250 Zeichen |
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| Zeichentabellen: | Kodierungstabelle | |||||
| Produkt ist auch enthalten in: |
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| Technische Informationen | ||||||
Metromedium™ #2 Roman
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| Preis: | 39,00 US$ |
| Zeichensatz-Besonderheiten: |
247 Zeichen |
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| Zeichentabellen: | Kodierungstabelle | |||||
| Produkt ist auch enthalten in: |
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| Technische Informationen | ||||||
Metromedium™ #2 Roman
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| Preis: | 39,00 US$ |
| Zeichensatz-Besonderheiten: |
247 Zeichen |
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| Zeichentabellen: | Kodierungstabelle | |||||
| Produkt ist auch enthalten in: |
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| Technische Informationen | ||||||
Kunden, die dieses Produkt kauften, kauften auch ...
Andere Schriftfamilien vom selben Designer ...
Im folgenden sehen Sie den Einsatz von Metromedium™ #2 Roman oder anderer Schriftschnitte der Metromedium™ #2 Schriftfamilie im Alltag... ...
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Dokumente, die sich auf dieses Produkt beziehen ...
In Layout in Advertising, published in October 1928, W. A. Dwiggins pointedly left sans serifs out of his survey of advertising typefaces. Gothic the newspaper standby in its various manifestations has little to commend it, he wrote, except simplicity; it is not overly legible, it has no grace. Gothic capitals are indispensable, but there are no good Gothic capitals. The typefounders will do a service to advertising if they will provide a Gothic of good design. In February 1929, Harry Gage, [...]
William A. Dwiggins – born 19. 6. 1880 in Martinsville, USA, died 25. 12. 1956 in Hingham, Massachusetts, USA – type designer, printer, typographer, graphic designer – studied at the Frank Holme School of Illustration in Chicago under Frederic W. Goudy.
1903–04: runs his own printing workshop in Cambridge, Ohio. 1905–16: commercial artist in Hingham, Massachusetts. 1917–18: director of Harvard University Press. 1919: founds the Society of Calligraphers in Boston and is their president and [...]
Font Designer: William Addison Dwiggins, 1937
American graphic designer William Addison Dwiggins' (W.A.D. for short) first typefaces were the Metro family, designed from 1927 onward. The project grew out of Dwiggins' dissatisfaction with the new European sans serif typefaces of the day, such as Futura®, Erbar™, and Kabel®, a feeling he expressed in his seminal book Layout in Advertising. Urged by Mergenthaler Linotype to create a solution for the problem, Dwiggins began a [...]
Font Designer: William Addison Dwiggins, 1937
American graphic designer William Addison Dwiggins' (W.A.D. for short) first typefaces were the Metro family, designed from 1927 onward. The project grew out of Dwiggins' dissatisfaction with the new European sans serif typefaces of the day, such as Futura®, Erbar™, and Kabel™, a feeling he expressed in his seminal book Layout in Advertising. Urged by Mergenthaler Linotype to create a solution for the problem, Dwiggins began a professional [...]
Über Metromedium™ #2 Roman ...
Designer: William A. Dwiggins, 1937
Metromedium™ #2 Roman gehört zur Metromedium™ #2 Schriftfamilie, die in der Linotype Originals enthalten ist.
In Dwiggins Schriftschnitten ist der Einfluß der ursprünglich in Stein gemeißelten Schriften Eric Gills und der konstruktivistischen Schriften Paul Renners deutlich spürbar. In ihrem Grundcharakter lassen sich Gemeinsamkeitem mit der Gill finden, die ebenfalls konstruierte Großbuchstaben besitzt, innerhalb der Kleinbuchstaben jedoch typische Merkmale von Meißelschriften und Bezüge zum Renaissancetypus erkennen läßt.Metrolite, Metromedium und Metroblack, die in den 30er Jahren bei der Mergenthaler Linotype erschienen, spiegeln deutlich den Zeitgeschmack wider, wie auch das Rockefeller-Center in New York, welches zur typischen Architektur dieser Zeit gerechnet werden kann.
Metrolite, Metromedium und Metroblack wurden ursprünglich als Werbe- und Reklameschrift für den Satz von Zeitungsanzeigen konzipiert, beliebig untereinander austauschbar bzw. kombinierbar, mit passenden Auszeichnungsmöglichkeiten.
Die Metroschnitte haben eine Vielzahl von designspezifischen Besonderheiten, die nach heutiger Auffassung im Design nicht als perfekt bezeichnet werden können. Nach der Hochzeit der "glattgezeichneten" Groteskschriften, wie zum Beispiel der Helvetica, in den 50er und 60er Jahren, setzte jedoch später ein gegenläufiger Trend ein, zu gerade solchen Schriften mit kleinen Unregelmäßigkeiten, die das Schriftbild lebendig halten. diese Besonderheiten machen sie heute für Designer interessant, besonders in Kombination mit klassischen Alphabeten im Typus der Barock-Antiqua wird sie gerne eingesetzt, da der starke Kontrast reizvoll ist.
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Qualitätsmerkmale
Die Platinum Collection ist eine Exklusiv-Reihe besonders optimierter, klassischer Schriften der Linotype Library.
XSF-Fonts sind OpenType- oder TrueType-Fonts, die auch bei kleinen Schriftgrößen oder niedriger Auflösung auf dem Bildschirm gestochen scharf wirken. Sie wurden speziell entwickelt und optimiert für die Darstellung gut lesbarer Schriften auf Computer-Bildschirmen, die in Verbindung mit dem Microsoft® Windows-Betriebssystem genutzt werden.
XSF-Fonts sind OpenType- oder TrueType-Fonts, die auch bei kleinen Schriftgrößen oder niedriger Auflösung auf dem Bildschirm gestochen scharf wirken. Sie wurden speziell entwickelt und optimiert für die Darstellung gut lesbarer Schriften auf Computer-Bildschirmen, die in Verbindung mit dem Microsoft® Windows-Betriebssystem genutzt werden.
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Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
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