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Im folgenden sehen Sie den Einsatz von Peignot® Schriftfamilie oder anderer Schriftschnitte der im Alltag... ...
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Dokumente, die sich auf diese Artikel beziehen ...
Football Jersey Fonts
Football is in the air! Like all great team sports, football (or soccer, if you are in the US) inspires its fans to identify with their favorite team’s players, and sometimes even with a specific city or country. Each football team has its own visual identity, and the appearance of their logos and jerseys are one of the most exciting areas of graphic design. And it is no surprise that fonts play a strong role!
Below are images of just a few of the jerseys known and [...]
A. M. Cassandre (real name: Adolphe Jean-Marie Mouron) – born 24. 1. 1901 in Kharkov, Ukraine, died 17. 6. 1968 in Paris, France – graphic designer, type designer, painter, set-designer, teacher.
1918: studies at the Ecole des Beaux-Arts, at the Académie Julian and with painter Lucien Simon in his studio in Paris. 1921: starts designing posters. 1922: has his first studio in Montparnasse in Paris, signs his works for the first time with the pseudonym "Cassandre". 1930: starts producing work [...]
Im Archiv der Font-Beiträge finden Sie weitere Artikel.
Der typografische Tipp des Monats von Akira Kobayashi, dem künstlerischen Leiter bei Linotype!
Juni 2006: „Apostroph und Anführungszeichen”
Welches Zeichen ist korrekt: Minutenzeichen, Akzent oder Apostroph? – In diesem Artikel wird der richtige Gebrauch des kniffeligen Interpunktionszeichens beschrieben, das Auslassungen signalisiert sowie im Englischen die Besitzanzeige [...]
Über Peignot® Schriftfamilie ...
Designer: A. M. Cassandre, 1937
Die Peignot® Schriftfamilie ist in der Linotype Originals-Bibliothek enthalten.
Die Peignot von A. M. Cassandre, die dieser in den dreißiger Jahren schuf, spiegelt deutlich den Zeitgeist wider. Sie entstand im Zuge der Neuen Typografie, der sich auch Künstler des Bauhauses, wie z.B. Moholy Nagy verschrieben hatten. Das ungewöhnliche an der Cassandre ist, daß statt der herkömmlichen Kleinbuchstabenformen größtenteils Versalien verwendet wurden, die Peignot in der Mittelhöhe anpaßte und mit Ober-und Unterlängen ausstattete, wie z.B. beim g oder h. Diese Eigenart verleiht der Schrift ihren eigentümlichen, experimentellen Charakter. Deutlich erkennbar ist, daß ihr Entwerfer mehr in der Kunst als im typografischen Handwerk verwurzelt war.
In ihren Formstrukturen folgt sie denen der Konstruierten Groteskschriften.
Die Peignot wird besonders in der Werbung, hauptsächlich der Kosmetikbranche, gerne verwendet.
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Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
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