Die Calligraphy wurde von professionellen Typografen jahrelang vernachlässigt und in die kunsthandwerkliche Ecke gestellt. In den Vereinigten Staaten dagegen – so zeigen seit Jahren die Ergebnisse der Type-Directors-Show – gilt „Lettering” als wichtige Disziplin – auch in der Werbung. Mit dem zunehmenden Einsatz von Handschriften und handschriften-inspirierten Schriftfonts ist auch das Interesse an der Calligraphy neu erwacht. Nachfolgend einige Einblicke in die Welt der [...]
Gottfried Pott is an excellent expert in calligraphic handwriting. He designed famous fonts for Linotype and is author of numerous publications.
More about the fonts:
Arioso™
Arioso stems from an early form of Old Face, developed during the 14th and 15th centuries in Italy. The style mixed Roman capital letter forms with Carolingian minuscule for the lower case. This combination puts it in the same basic family as many other Italic Chancery typefaces, like Hermann Zapf's ITC Zapf [...]
Gottfried Pott, born 1939, studied graphic design at the Werkkunstschule in Wiesbaden with emphasis in lettering art under Prof. Friedrich Poppl. At the same time studies in painting with Prof. Vincent Weber and studies in music with Peter Kempin. Activities: Exhibits, workshops, development of type faces, as well as limited edition publication of calligraphic works. Since 1988 Professor for Calligraphy and Lettering Design at the University for Applied Science and Art at Hildesheim/Holzminden. [...]
Seit Schrift geschrieben wird, gibt es das Phänomen des künstlerischen Schreibens. Dahinter steht das Verlangen, dem Inhalt besonderen Ausdruck zu verleihen. Jede Zeit sucht die ihr entsprechenden künstlerischen Ausdrucksformen auch für die Schrift. Schriftkunst ist eine Kunst der „leisen” Töne, mit der Kammermusik vergleichbar; auch die feinen Zwischentöne werden hörbar bzw. sichtbar gemacht. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts sind, ausgehend von England, durch die Schriftreformer [...]
Old English Value Pack for instant download available
Blackletter typefaces evolved out of Northern Europe's medieval manuscript tradition. Grouped into four sub-families (Textura, Fraktur, Bastarda, and Rotunda), this style of type is characterized by the wide-nibbed pen strokes that are make its letterforms. Often heavy, these strokes leave a “black” color on the page. The German term for Blackletter, gebrochene Schriften, or "broken type", is also a helpful term to remember while [...]
Die Duc de Berry ist Teil des 1990 auf den Markt gebrachten Programmes "Type before Gutenberg", welches zwölf Schriften von zeitgenössischen Schriftkünstlern beinhaltet, die jeweils eine historische Epoche von der "Römischen Kursive" bis hin zur "Humanistischen Minuskel" repräsentieren. Erhältlich ist dieses Schriftenpaket unter www.fonts.de. Die Duc de Berry lehnt sich in ihrer Gestaltung an die "Bastarden" an, wie die zwischen gotischer Minuskel (13. Jahrhundert) und gotischer Kursive (16. Jahrhundert) entstehenden Schriften bezeichnet werden. Benannt wurde diese Schrift nach Duc de Berry, dessen kostbare Stundenbücher die Schriften des 15. Jahrhunderts besonders inspiriert haben. Besonderes Merkmal der Schrift sind die schwungvollen Großbuchstaben, die auch als Initial verwendet werden können. Einen reizvollen Gegensatz bilden diese zum ruhigen und geschlossenen Schriftbild der Kleinbuchstaben. Mit dem feierlichen und historisierenden Charakter der Duc de Berry lassen sich in der modernen Typografie reizvolle Akzente setzen.
Duc de Berry is a trademark of Linotype GmbH and may be registered in certain jurisdictions.
Qualitätsmerkmale
Die Platinum Collection ist eine Exklusiv-Reihe besonders optimierter, klassischer Schriften der Linotype Library.
XSF-Fonts sind OpenType- oder TrueType-Fonts, die auch bei kleinen Schriftgrößen oder niedriger Auflösung auf dem Bildschirm gestochen scharf wirken. Sie wurden speziell entwickelt und optimiert für die Darstellung gut lesbarer Schriften auf Computer-Bildschirmen, die in Verbindung mit dem Microsoft® Windows-Betriebssystem genutzt werden.
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