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Notre Dame™ Schriftfamilie

- von Karlgeorg Hoefer
Linotype usage sample for
Bitte Beispiel-Text eingeben:
Notre Dame™ Roman (Linotype Originals)
OpenType ComOpenType StdWindows TrueTypeWindows PostScriptMac PostScript
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Preis ab: 26,00 US$
   
   
Notre Dame™ Roman DFR (Linotype Originals)
Windows TrueTypeWindows PostScriptMac PostScript
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Preis ab: 26,00 US$
   
   
Notre Dame™ Central European Roman (Linotype Originals)
Windows PostScriptMac PostScript
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Preis ab: 26,00 US$
   
   
Notre Dame™ Ornaments (Linotype Originals)
OpenType StdWindows TrueTypeWindows PostScriptMac PostScript
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Preis ab: 26,00 US$
   
   

Im folgenden sehen Sie den Einsatz von Notre Dame™ Schriftfamilie oder anderer Schriftschnitte der im Alltag... ...

Quelle:
“Das Vierte Buch”, Fachhochschule Wiesbaden
Gezeigte Schriften:
Sabon® Next Schriftfamilie, Notre Dame™ Schriftfamilie

Dokumente, die sich auf diese Artikel beziehen ...

Im Archiv der Font-Beiträge finden Sie weitere Artikel. Der typografische Tipp des Monats von Akira Kobayashi, dem künstlerischen Leiter bei Linotype! Juni 2006: „Apostroph und Anführungszeichen” Welches Zeichen ist korrekt: Minutenzeichen, Akzent oder Apostroph? – In diesem Artikel wird der richtige Gebrauch des kniffeligen Interpunktionszeichens beschrieben, das Auslassungen signalisiert sowie im Englischen die Besitzanzeige [...]

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Über Notre Dame™ Schriftfamilie ...

Linotype usage sample for
Designer: Karlgeorg Hoefer, 1993
Die Notre Dame™ Schriftfamilie ist in der Linotype Originals-Bibliothek enthalten.
Die Notre Dame ist Teil des 1990 auf den Markt gebrachten Programmes "Type before Gutenberg ", welches zwölf Schriften von zeitgenössischen Schriftkünstlern beinhaltet, die jeweils eine historische Epoche von der "Römischen Kursive" bis hin zur "Humanistischen Minuskel" repräsentieren. Die Notre Dame wurde von Prof. K.G. Hoefer gestaltet. In ihren historischen Ursprüngen geht sie auf die Textur zurück, die hauptsächlich für liturgische Zwecke verwendet wurde. Durch die digitale Satztechnik war es möglich auch gotische Ornamente und Randbordüren in den Font aufzunehmen und setzbar zu machen. Mit diesen Elementen kann der Aufbau einer spätgotischen Seite nachempfunden werden. Zur schriftgeschichtlichen Entwicklung kann in diesem Zusammenhang gesagt werden, daß sich seit dem Ende des elften Jahrhunderts der Übergang von der spätkarolingischen Minuskel zur frühgotischen Minuskel vollzog. Die Formen der Minuskel wurden schlanker, die gotische Architektur zeigte ihre Einflüsse. Es bildeten sich allmählich die gebrochenen Schriftformen heraus. Auch die anfänglich reich gestalteten Versalien im Unizial-Charakter wurden später schlanker und paßten sich der gebrochenen, schlanken Form der Kleinbuchstaben an. Es entstand die Textur des 14. Jahrhunderts. In Bezug auf unsere heutigen Lesegewohnheiten wirken die alten Schriften dennoch schlecht lesbar. Höfer schuf deshalb bei seiner Notre Dame eine stärkere Verbindung von Klein-und Großbuchstaben und somit ein harmonisches gut lesbares Schriftbild. Bei der Form seiner Ziffern orientierte er sich an gotischen Steinmetzzeichen.
Lassen Sie sich von diesem Produkt inspirieren! Finden Sie dieses und andere in unserem Inspirationsbereich: Fraktur-Schriften.

Notre Dame is a trademark of Linotype GmbH and may be registered in certain jurisdictions.

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Seite zuletzt bearbeitet: 2007-09-06