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Dokumente, die sich auf diese Artikel beziehen ...
Victor Hammer – born 9. 12. 1882 in Vienna, Austria, died 10. 7. 1967 in Lexington, USA – printer, painter, graphic artist, architect, type designer, sculptor, teacher, publisher.
1897: apprenticeship with an architect and town planner. 1898: studies at the art academy in Vienna. 1922: moves to Florence. Opens and runs a printing workshop in Florence. 1923: makes the acquaintance of Rudolf Koch. 1929: he and his printing works move into the Villa Santuccio in Florence and the business is [...]
Linotype previously had three design studios located around the globe:
Mergenthaler Linotype, in the United States, was founded in Brooklyn, but later moved to Melville, NY, and then to Hauppauge, NY. Mergenthaler Linotype's design studio employed at varying times up to 80 designers under the direction of Chauncey H. Griffith, Jackson Burke, Mike Parker, and Matthew Carter.
In continental Europe, Linotype typefaces were produced by the D. Stempel AG typefoundry in Frankfurt, Germany. [...]
Font Designer: Linotype Design Studio, 1988
Unzial typefaces consist of letter forms of the Capitalis Monumentalis and the majescule cursive. The origins of Unizial faces date back to the 5th century.
The Neue Hammer Unziale™ was developed from the Hammer typeface, which was designed by Victor Hammer in 1921, cut by A. Schuricht and appeared with the font foundry Klingspor in 1923. In 1953, American Uncial was expanded to include some new figures, also designed by Hammer, and was [...]
Andere Schriftfamilien vom selben Designer ...
Über Neue Hammer Unziale™ Schriftfamilie ...
Designer: Linotype Design Studio, 1988
Die Neue Hammer Unziale™ Schriftfamilie ist in der Linotype Originals-Bibliothek enthalten.
Unzial-Schriften bestehen aus den Buchstabenformen der Capitalis Monumentalis und der Majuskel-Kursive. Die Anfänge der Unzial-Schriften gehen auf das 5. Jahrhundert zurück. Die Neue Hammer Unziale entstand aus der Hammer Schrift, die nach den Entwürfen von Victor Hammer 1921 von A. Schuricht geschnitten wurde und 1923 bei der Schriftgießerei Klingspor in Offenbach erschien. In den USA entwickelte Hammer daraus die American Unzial. Die American Unzial wurde 1953 mit zusätzlichen Figuren, die Hammer ebenfalls geschnitten hatte, als Neue Hammer Unziale wiederum bei der Schriftgießerei Klingspor herausgegeben. In der Formgebung orientiert sich diese Replik an den alten handschriftlichen Buchschriften des Altertums und des frühen Mittelalters. Jedoch stellt die Neue Hammer Unziale eine recht frei konzipierte und modernisierte Variante der klassischen Formen dar. Ebenfalls modernisiert und an die neuen Bedingungen der Drucktechnik angepaßt, wurde die Neue Hammer Unziale 1988 durch das Linotype Design Studio. Die Anmutung dieser Schrift kann als historisch bezeichnet werden. Ungebrochene Beliebtheit erreichte diese Schrifttype in der Verwendung für Urkunden und Diplome, hier besonders in einer axial ausgericheteten Typografie. Aufgrund ihrer eigenwilligen Buchstabenformen, die nicht mehr den heutigen Lesegewohnheiten entsprechen eignet sie sich in erster Linie für kurze Texte, nicht kleiner als 12 pt, und Überschriften.
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Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
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