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Bell Gothic by Adobe Schriftfamilie

- von Chauncey H. Griffith
Linotype usage sample for
Bitte Beispiel-Text eingeben:
Bell Gothic by Adobe Light (Linotype Originals)
OpenType StdWindows TrueTypeWindows PostScriptMac PostScript
Details ... Details ...
Preis ab: 26,00 US$
   
   
Bell Gothic by Adobe Bold (Linotype Originals)
OpenType StdWindows TrueTypeWindows PostScriptMac PostScript
Details ... Details ...
Preis ab: 26,00 US$
   
   
Bell Gothic by Adobe Black (Linotype Originals)
OpenType StdWindows TrueTypeWindows PostScriptMac PostScript
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Preis ab: 26,00 US$
   
   
Bell Gothic Complete Family Pack (Linotype Originals)
OpenType StdWindows TrueTypeWindows PostScriptMac PostScript
Details ... Details ...
Preis ab: 69,00 US$
     
     

Im folgenden sehen Sie den Einsatz von Bell Gothic by Adobe Schriftfamilie oder anderer Schriftschnitte der im Alltag... ...

Source:
Fuji
Fonts shown:
Bell Gothic by Adobe Font Family
Source:
“Resource Kit Eight”
Fonts shown:
Bell Gothic by Adobe Font Family
Source:
“Resource Kit Eight”
Fonts shown:
Bell Gothic by Adobe Font Family

Dokumente, die sich auf diese Artikel beziehen ...

Chauncey H. Griffith – born 1879 in Irontown/Ohio, USA, died 1956 in Butler/N.Y., USA – typesetter, machine compositor. 1915: – becomes assistant to the president of Mergenthaler Linotype Company. Newspaper typesetting specialist. 1936: vice president of Mergenthaler Linotype with responsibility for typographic development. Fonts: Ionic No 5 (1926), Ionic Condensed (1927), Papst (1928–1931), Poster Bodoni™ (1929), Textype (1929), Granjon® bold (1930), Excelsior® (1931), Janson [...]

Andere Schriftfamilien vom selben Designer ...

Über Bell Gothic by Adobe Schriftfamilie ...

Linotype usage sample for
Designer: Chauncey H. Griffith, 1937
Die Bell Gothic by Adobe Schriftfamilie ist in der Linotype Originals-Bibliothek enthalten.
1937 wurde C. H. Griffith von der amerikanischen Telefongesellschaft Bell Company beauftragt eine Schrift zu gestalten, die besonders für den kleinen, kompressen Satz auf schlechten Papierqualitäten geeignet war. Diese sollte die in den Telefonbüchern bisher verwendeten Schriften, die sich als zu schlecht lesbar erwiesen hatten, ersetzen. Griffith der sehr erfahren war, mit der Konzeption von Zeitungsschriften (z.B. die Excelsior und die Corona stammen von ihm) hatte sich eingehend mit Lesbarkeitskriterien von Schriften beschäftigt. 1922 rief Griffith die "Legibility Group" ins Leben. Sie beeinhaltet Schriften, die besonders gut lesbar und für den Zeitungssatz prädestiniert sind. Die Bell Gothic erhielt alle typischen Merkmale, die die Lesbarkeit einer Schrift optimieren. Die Mittellänge ist extrem hoch, die Buchstabeninnenräume sind sehr offen gestaltet, die Buchstabenumrisse unterscheiden sich durch prägnante Details deutlich voneinander (z.B. durch die sehr schmalen Bogenansätze). So bleibt die Bell Gothic auch auf schlechtem Telefonbuchpapier in kleinen Graden gut lesbar. Der modernere Nachfolger der Bell Gothic war die Bell Centennial, mit deren Entwurf Matthew Carter 1974 zum hundertjährigen bestehen der Bell Company beauftragt wurde.
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Seite zuletzt bearbeitet: 2009-11-23