English Deutsch Français

Bell Gothic™ Schriftfamilie

- von Chauncey H. Griffith
Linotype usage sample for
Bitte Beispiel-Text eingeben:
Bell Gothic™ Light (Linotype Originals)
OpenType StdWindows TrueTypeWindows PostScriptMac PostScript
Details ... Details ...
Preis ab: 26,00 US$
   
   
Bell Gothic™ Bold (Linotype Originals)
OpenType StdWindows TrueTypeWindows PostScriptMac PostScript
Details ... Details ...
Preis ab: 26,00 US$
   
   
Bell Gothic™ Black (Linotype Originals)
OpenType StdWindows TrueTypeWindows PostScriptMac PostScript
Details ... Details ...
Preis ab: 26,00 US$
   
   
Bell Gothic™ Complete Family Value Pack (Linotype Originals)
OpenType StdWindows TrueTypeWindows PostScriptMac PostScript
Details ... Details ...
Preis ab: 69,00 US$
     
     

Im folgenden sehen Sie den Einsatz von Bell Gothic™ Schriftfamilie oder anderer Schriftschnitte der im Alltag... ...

Source:
Fuji
Fonts shown:
Bell Gothic™ Font Family
Source:
“Resource Kit Eight”
Fonts shown:
Bell Gothic™ Font Family
Source:
“Resource Kit Eight”
Fonts shown:
Bell Gothic™ Font Family

Andere Schriftfamilien vom selben Designer ...

Über Bell Gothic™ Schriftfamilie ...

Linotype usage sample for
Designer: Chauncey H. Griffith, 1937
Die Bell Gothic™ Schriftfamilie ist in der Linotype Originals-Bibliothek enthalten.
1937 wurde C. H. Griffith von der amerikanischen Telefongesellschaft Bell Company beauftragt eine Schrift zu gestalten, die besonders für den kleinen, kompressen Satz auf schlechten Papierqualitäten geeignet war. Diese sollte die in den Telefonbüchern bisher verwendeten Schriften, die sich als zu schlecht lesbar erwiesen hatten, ersetzen. Griffith der sehr erfahren war, mit der Konzeption von Zeitungsschriften (z.B. die Excelsior und die Corona stammen von ihm) hatte sich eingehend mit Lesbarkeitskriterien von Schriften beschäftigt. 1922 rief Griffith die "Legibility Group" ins Leben. Sie beeinhaltet Schriften, die besonders gut lesbar und für den Zeitungssatz prädestiniert sind. Die Bell Gothic erhielt alle typischen Merkmale, die die Lesbarkeit einer Schrift optimieren. Die Mittellänge ist extrem hoch, die Buchstabeninnenräume sind sehr offen gestaltet, die Buchstabenumrisse unterscheiden sich durch prägnante Details deutlich voneinander (z.B. durch die sehr schmalen Bogenansätze). So bleibt die Bell Gothic auch auf schlechtem Telefonbuchpapier in kleinen Graden gut lesbar. Der modernere Nachfolger der Bell Gothic war die Bell Centennial, mit deren Entwurf Matthew Carter 1974 zum hundertjährigen bestehen der Bell Company beauftragt wurde.
Lassen Sie sich von diesem Produkt inspirieren! Finden Sie dieses und andere in unserem Inspirationsbereich: Firmenschriften, Schriften für Bücher & Magazine.

Bell Gothic is a trademark of Linotype GmbH and may be registered in certain jurisdictions.

Falls Sie weitere Informationen wünschen, kontaktieren Sie uns bitte unter:

Telefon:+49 (0) 6172 484-418
Fax:+49 (0) 6172 484-429
E-Mail:info@linotype.com
© 2008 Linotype GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
Zum Seitenanfang
Seite zuletzt bearbeitet: 2006-12-20