Vectora® Schriftfamilie


Entworfen von Adrian Frutiger (1990)

Schriften für Bücher und Zeitschriften – Schriften für Bücher & Magazine

Fonts by Inspirations

Für Bücher und Zeitschriften gibt es eine grosse Anzahl von Schriften, die als Grundschriften oder als Titelschriften geeignet sind. Im klassischen Buch- und Zeitschriftendruck wurden für den Fliesstext meist Antiquaschriften bevorzugt, da diese dem Auge mehr Halt geben und daher für eine bessere Lesbarkeit sorgen. Moderne Literatur wird jedoch gerne auch in serifenlosen Schriften gesetzt, weil die Groteskschriften eine ästhetische Affinität mit dem Modernismus des 20. Jahrhunderts haben. Titelschriften und experimentelle Designschriften weisen oft zahlreiche kreative Schriftstile aus, die in den großen Schriftgraden erst richtig zur Geltung kommen. In Zeitungen und Zeitschriften ist es durchaus üblich, serifenlose- und Serifenschriften auf einer Seite zu mischen, also etwa eine Serifenschrift für die Grundschrift und eine Serifenlose als Titelschrift zu wählen.
Hinweis: Diese Seite enthält nur eine kleine Auswahl unserer persönlichen Favoriten unter den Schriften für Bücher und Zeitschriften. Viele weitere Schriften dieser Kategorie aus dem Linotype-Produktportolio finden Sie mit unserer Stichwortsuche.


Dies ist unsere Experten-Auswahl:

Klassisch | Modern | Überschriften | Schreibmaschinenschriften
Klassisch
Nahezu alle bedeutenden klassischen Schriften aus der Zeit des frühen Buchdrucks wurden in den letzten Jahrzehnten überarbeitet und liegen jetzt in digitaler Form vor. Im Bereich des Bücher- und Magazindesigns gehören diese zeitlosen Schriften noch immer zur ersten Wahl.

Stempel Garamond Times New Roman ITC Weidemann Sabon Next Palatino nova LinoLetter Fairfield Linotype Compatil Linotype Trajanus Breughel Janson Text Electra Metromedium Trump Mediaeval New Century Schoolbook Monticello


Modern
Seit Anfang des 20. Jahrhunderts werden vermehrt serifenlose Schriften eingesetzt. Viele der klassischen Serifenlosen sind in den letzten Jahren überarbeitet worden: Schriften wie Frutiger, Univers und Helvetica wurden von Linotype ausgebaut – in vielen Fällen mit Hilfe ihrer ursprünglichen Designer. Dank derartiger Aktualisierungen sind diese überaus beliebten Klassiker nun auf dem neuesten Stand der digitalen Technologie und somit allen modernen Anforderungen gewachsen.

Neue Helvetica Linotype Univers Trade Gothic Cardamon Neue Frutiger Frutiger Serif Linotype Syntax Veto Neue Haas Unica Malabar Campton DIN Next Ambigue FF Meta Xenois Sans Xenois Serif Avenir Next Levato Demos Next Mantika Sans Mantika Book Agmena Finnegan ITC New Veljovic Vectora Ambigue ITC Officina Sans


Überschriften
Titelsatzschriften für Bücher und Zeitschriften geniessen eine wesentlich größere Freiheit in Bezug auf Gestaltung und Design. Häufig drücken diese Schriften die persönliche Meinung und Ansicht des Verfassers oder des Herausgebers aus, oder sie helfen dabei, das Thema eines bestimmten Artikels zu unterstreichen. Aussergewöhnliche Überschriften können z. B. Bestandteil der Identität eines Druckerzeugnisses werden. Und wenn es gelingt, mit einer ungewöhnlichen Schrift Aufmerksamkeit zu erregen, kann dies neue Leserkreise anziehen.

Quire Sans Aeonis Yalta Sans Metro Nova Klint Linotype Didot Biome DIN Next Slab FF Meta Headline Clarendon BT Xenois Serif Quitador ITC Handel Gothic Linotype Markin


Schreibmaschinenschriften
Zeitgenössische Designer greifen gerne auf Schreibmaschinenschriften zurück, wenn sie ihren Entwürfen einen nostalgischen Ausdruck verleihen wollen. Diese Schriften werden mit Vorliebe in Büchern verwendet, wenn eine Textpassage, ein Zitat oder eine hervorgehobene Einfügung ein mechanisches Erscheinungsbild erfordert. Viele Fan-Zeitschriften und unabhängige Zeitschriften nutzen solche Schreibmaschinenschriften für experimentelle Layouts.

P22 Typewriter FF NexusTypewriter URW Typewriter Letter Gothic Prestige 12 Pitch FF Trixxi

Vectora

Desktop-Fonts sind für die Installation auf einem Computer und die Nutzung mit Anwendungen konzipiert. Diese Fonts werden pro Computer lizenziert.
Webfonts werden mit der CSS-Regel @font-face verwendet. Die Lizenzen gelten für eine bestimmte Anzahl von Seitenzugriffen ohne Zeitbegrenzung.
App-Fonts sind zur Einbettung in mobilen Applikation geeignet. Die Lizenz gilt pro App und basiert auf der Anzahl der App-Installationen.
Electronic Publication Fonts sind für die Einbettung in eBooks, eMagazines oder eNewspapers bestimmt. Diese Fonts werden pro Titel lizenziert.
Server-Fonts können auf einem Server installiert und z.B. von Prozessen zur Erstellung von Objekten verwendet werden. Eine Lizenz gilt pro Server Core CPU pro Jahr.

Vectora

8 Schriften



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PRO / OT CFF

unterstützt mindestens

33 Sprachen.

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