seriousSally Schriftfamilie


Entworfen von JJW van der Ham

Neun außergewöhnliche Schriften aus verschiedenen Foundries

Manchmal reicht ein Blick, um eine Schrift wiederzuerkennen. Darunter sind solche, deren Gesamtkonzept so einmalig ist, das man sich immer wieder an sie erinnert. Andere haben einige wenige ganz besondere Merkmale, die sie aus dem Meer an Schriften herausstechen lassen. Möchte man etwas mit hohem Wiederkennungswert, wie zum Beispiel ein Logo oder einen Titel gestalten, sind solche Schriften viel wert. Wir stellen Ihnen hier neun ganz besondere und unverbrauchte Schriften aus verschiedenen Libraries vor.
Lassen Sie sich inspirieren!

Aubaine/Omashuisje Library

Aubaine
Ein ganz geringer Kontrast in der Strichstärke, eine extrem große x-Höhe und harmonisch geformte Buchstaben machen diese Groteske zu etwas ganz besonderem. Charakteristisch sind zum Beispiel die geschwungen Beine vom „k“ oder die Wölbung in Auf- und Abstrich einiger Versalien wie „A“, „V“ oder „W“. Ein Hingucker ist auch der doppelte Kreis des@-Zeichen.

Liebelei/Ekke Wolf

Liebelei
Schwungvoll ausgezogene Linienabschlüsse sind das zentrale Charaktermerkmal der Liebelei von Ekke Wolf. Einige extravagant geformte Buchstaben, wie das „A“ mit sehr tief sitzendem Querbalken, das runde „E“ oder ein „T“ mit Abschluss entgegen der Schreibrichtung setzen weitere Akzente.

Fox Grotesque/TipografiaRamis

Fox Grotesque
Die monolineare Fox Grotesque von Ramiz Guseynov erregt vor allem mit ihren ungewöhnlichen, als Halbkreis ausgeführten Punkten über „i“, „j“ und den deutschen Umlauten Aufsehen. Wer es noch etwas ausgefallener mag, greift auf die Alternate-Schnitte zurück, in denen Buchstaben wie zum Beispiel „a“, „g“ oder „m“ auf einige Rundungen verzichten müssen und damit einen Runen-ähnlichen Charakter bekommen.

Umbria/TipografiaRamis

Umbria
Die in Winkel aufgespaltenen Abschlüsse, ein hoher Kontrast und konstruierte Formen geben der Umbria von Ramiz Guseynov einen sehr ornamentalen Charakter. Dieser wird in einem zweiten Schnitt mit swash-ähnlichen Schwüngen weiter verstärkt.

Rumba/Type O Tones

Rumba
Die lebendigen und etwas unregelmäßig geformten Buchstaben der Rumba wirken, als wären sie mit der Hand gemalt. Sie zeigen eine große Individualität mit hohem Wiederkennungswert. Ein großer Kontrast in der Strichstärke und besonders schwungvoll gestaltete Buchstaben geben dem Extra-Schnitt eine große Dynamik. Der Small-Schnitt wirkt dagegen deutlich ruhiger. Buchstaben wie das versale „E“ oder „G“ erinnern fast schon eine Schreibschrift.

Zubizarreta/Type O Tones

Zubizarreta
Die groben Buchstaben der Zubizarreta im Stil der Chaostypografie wirken ein bisschen so, als wären sie aus Tonpapier ausgeschnitten. Zubizarreta unterscheidet nicht zwischen Groß- und Kleinbuchstaben, vielmehr werden mal die einen, mal die anderen Formen benutzt. Darüber hinaus zeigen Buchstaben wie das „A“ ohne Querbalken oder das „T“ als Mischung aus Klein- und Großbuchstabe ganz besondere Formen.

Salamander Script/Fenotype

Salamander Script
Die kunstvoll geschwungene Federschrift Salamander Script von Emil Bertell macht nicht nur mit besonderen Buchstabenformen wie zum Beispiel dem gemeinen „f“ auf sich aufmerksam. Sondern in zusätzlichen Schnitten stehen zahlreiche Verzierungen und Ornamente zur Verfügung.

Mandevilla/Laura Worthington

Mandevilla/Laura Worthington
Während die Gemeinen der monolinearen Mandevilla von Laura Worthington eher zurückhaltend im Stil einer Kugelschreiberschrift gestaltet sind, trumpfen die Versalien mit zahlreichen schwungvollen Ornamenten und Verzierungen auf. Dabei ragen viele der Schwünge nicht wie üblich über die Buchstaben hinaus, sondern sind geschickt und kunstvoll integriert.

seriousSally/ Joebob Graphics

seriousSally
Die mit der Feder geschriebene, an eine persönliche Handschrift erinnernde seriousSally von JJW van der Ham offenbart bei genauem Hinsehen einen etwas rauen Schreibgrund. Kleine Schnörkel und Verzierungen geben dieser Schrift einen edlen Charakter.

seriousSally

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seriousSally

2 Schriften



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21 Sprachen.

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