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Dokumente, die sich auf diese Artikel beziehen ...
John Baskerville – born 28. 1. 1706 in Wolverley, Worcestershire, England, died 8. 1. 1775 in Birmingham, Warwickshire, England – type designer, writing master, printer.
1725: moves to Birmingham. 1733–37: writing master in Birmingham. 1750: sets up his own type foundry and printing works. 1757: his first printed book is published, an edition of Virgil. 1758: publishes an edition of John Milton’s "Paradise Lost". 1758: appointed printer to the University of Cambridge. Here he produces [...]
Designer Franko Luin created the following fonts: Ad Hoc, Baskerville™ Classico, Birka™, Bodoni™ Classico, Carniola™, Caslon Classico™, Devin™, Dialog™, Emona™, Esperanto™, Fortuna™, Garamond Classico™, Griffo Classico™, Humana™, Isolde™, Jenson Classico™, Jesper™, Jonatan™, Kalix™, Kasper™, Kis Classico™, Marco Polo™, Memento™, Miramar™, Norma™, Nyfors™, Odense™, Omnibus™, Pax™, Pax™ #2, Persona™, Ragnar™, Res Publica™, Rustika™, Saga™, Semper™, Transport™, Vega™.
Franko Luin, born 6. 4. [...]
Font Designer: John Baskerville
Baskerville™ was developed in the 18th century by John Baskerville (1706–1775) and its clear, sharp image set it apart from others of its time. John Baskerville was a major figure in the improvement of print technique and typography and his work influenced the work of such famous designers as Didot in France and Bodoni in Italy.
The fonts of John Baskerville were composed of more contrasting elements than any print characters that had been designed [...]
Font Designer: John Baskerville
Baskerville was developed in the 18th century by John Baskerville (1706–1775) and its clear, sharp image set it apart from others of its time. John Baskerville was a major figure in the improvement of print technique and typography and his work influenced the work of such famous designers as Didot in France and Bodoni in Italy.
The fonts of John Baskerville were composed of more contrasting elements than any print characters that had been designed before. [...]
Andere Schriftfamilien vom selben Designer ...
Über Baskerville Classico™ Schriftfamilie ...
Designer: Franko Luin, 1995
Die Baskerville Classico™ Schriftfamilie ist in der Omnibus Typografi-Bibliothek enthalten.
Der Drucker John Baskerville (1706-1775) entwickelte im 1800 Jahrhundert die gleichnamige Barockantiqua Baskerville, die auch als Antiqua des Übergangs bezeichnet wird. Als er im Jahre 1757 sein erstes Buch mit seiner neuen Schrift Baskerville herausgab, wurde er über Nacht berühmt. Allerdings war dabei gerade seine Typografie noch weit erfolgreicher als seine Schrift. Baskerville führte den Durchschuss beim Satz des Textes und die stark gesperrten Versalien im Satz der Titel ein. Die technische Druckqualität erhöhte Baskerville entscheidend, da er erstmalig geglättetes Papier verwendete, als auch die Schriftgusstechnik, die Druckerpresse und die Druckerschwärze verbesserte. Er hatte somit einen großen Anteil an der Verbesserung von Druckwesen und Typografie seiner Zeit, obwohl er sich diesem Feld erst recht spät, schon fast 50jährig zuwandte. Die Baskerville war mit ihrem klareren und schärferen Schriftbild, was auch auf die höhere Qualität des Druckprozesses zurückzuführen ist, ihrer Zeit voraus. Das niedrigere technische Niveau der zeitgenössischen Druckereien konnte ihre ganze Schönheit noch nicht wiedergeben. Als diese technischen Bedingungen erfüllt waren, standen den englischen Druckern die Original-Baskerville-Schrift schon lange nicht mehr zur Verfügung. Das Werk dieses Schriftschöpfers beeinflusste von England aus auch Didot in Frankreich und Bodoni in Italien.Die Baskerville ist ebenso wie die Caslon eine gemäßigte sehr gut lesbare Schrift mit einem relativ breiten Schriftbild. Sie eignet sich besonders für halbglänzende Papierqualitäten und benötigt einen großzügigen Durchschuss.
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Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
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