Coomeec™ Schriftfamilie


Entworfen von Andi AW. Masry

Coomeec

Coomeec

Eine platzsparende, kalligrafische Handschrift mit besonderem Flair: die Coomeec von Andi AW. Masry


Obwohl die Coomeec von Andi AW. Masry mit Blick auf die Gestaltung von Comicbüchern entworfen wurde, ist die Schrift weit mehr als ein Comicfont. Lassen Sie sich im Folgenden von der kalligrafischen Ästhetik und dem großen Einsatzspektrum der Coomeec überraschen.

Coomeec

Bevor Andy AW. Masry 2008 sein Hobby zum Beruf macht und in Jakarta (Indonesien) eine eigene Agentur gründet, beschäftigt sich der ausgebildete Bauingenieur schon viele Jahre privat mit Gestaltung, Fotografie und lateinischer Typografie. Fasziniert von der engen Wechselwirkung zwischen Text und Bild im Comic ist eines seiner ersten Projekte die Entwicklung der Schrift Coomeec™. Die schmallaufenden Buchstaben der Coomeec erinnern allerdings mehr an eine kalligrafische Pinselschrift als an die üblichen Vertreter der Comicfonts.

Coomeec

Mit den typischen Strichansätzen einer Pinselschrift, teilweise großen Variationen in der Strichstärke und zahlreichen kleinen Verzierungen in den Buchstaben, bringt Coomeec einen sehr lebendigen Charakter in Ihre Gestaltungen. Und das nicht nur in großen Schriftgraden, denn Dank der großen x-Höhe ist die Schrift auch in kleinen Größen gut zu lesen. Teilweise ungewöhnliche Buchstabenformen wie beim gemeinen „g“ oder „s“ oder dem versalen „Y“ geben der Coomeec ein leicht exotisches Flair.

Coomeec

Coomeec

Mit zahlreichen Buchstabenalternativen können Sie nicht nur ein abwechslungsreiches Schriftbild erzeugen, sondern auch den Charakter der Schrift variieren. So liegen für die meisten Kleinbuchstaben Formvarianten vor, manchmal nur ganz leicht geändert wie zum Beispiel ein fehlender Schnörkel beim „b“, ein geänderter Abstrich beim „h“ oder ein verlängerter Fuß beim „k“. Andere Buchstaben ändern dagegen ihre Form grundsätzlich, so zum Beispiel das „q“ oder „r“. Die Versalien stehen darüberhinaus auch als schwungvoller gestaltete Swash-Variante mit deutlich verlängerten Strichansätzen zur Verfügung. Mediäval- und Versal-Ziffern, proportional und für den Tabellensatz zugerichtet, runden das Zeichenangebot der Coomeec ab. Alle Buchstabenalternativen werden über entsprechende OpenType-Features ausgewählt.

Coomeec


Coomeec


Coomeec

Coomeec liegt in den zwei Strichstärken Regular und Bold vor, jeweils mit passendem Italic-Schnitt. Die Form der leicht geneigten Buchstaben entspricht den aufrechten Schnitten, nur das gemeine „f“ erhält in der Italic-Variante eine Unterlänge. Als OpenType-Pro-Schrift deckt der Zeichenvorrat der Coomeec nicht nur den westeuropäischen, sondern auch den auch zentraleuropäischen Sprachraum ab.

Coomeec

Coomeec macht nicht nur in Headlines eine gute Figur. Mit der individuellen und lebendigen Schrift können sie dank ihrer guten Lesbarkeit problemlos auch kurze Texte setzen. Buchstaben-Alternativen geben Ihnen das Werkzeug an die Hand, die Schrift abwechslungsreich zu gestalten und zwischen einem formaleren oder verspielteren Aussehen zu variieren. Und da Coomeec nicht nur als OpenType-, sondern zusätzlich als Webfont vorliegt, können Sie den leicht exotischen Flair der Schrift auch auf Internetseiten nutzen.


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Auf der nächsten Seite sehen Sie verschiedene Beispiele von Coomeec in der praktischen Anwendung, zusammengestellt von dem Designer der Schrift, Andi AW. Masry.
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