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Dokumente, die sich auf diese Artikel beziehen ...
Whether Garamond, Baskerville or Bodoni, many of the typefaces produced during the 20th century were revivals of centuries-old models. Not so of Palatino: Hermann Zapf´s new design is an interpretation of our own time.
Designed between 1948 and 1950, Palatino was first released as in lead type form by the German typefoundry D. Stempel AG in Frankfurt, and quickly became one of the world´s most popular typefaces. Palatino was thereafter altered for use on the Linotype machine and in photo-type [...]
Die Schriften der Platinum Collection &ndash jetzt als Value Packs erhältlich.
Die Platinum Collection bildet die Exklusivserie von Linotype, in welcher Klassiker der Linotype Library perfektioniert wurden. In enger Zusammenarbeit mit den berühmtesten Schriftgestaltern entstanden grundlegend überarbeitete, vollständig ausgebaute Schriftfamilien, die technologisch und gestalterisch auf dem neuesten Stand sind. Diese neuen Schriftfamilien haben feine, harmonisch aufeinander abgestimmte [...]
German designer Hermann Zapf created the following fonts:
Aldus® (1954), Aldus Nova (2005), Aurelia™ (1983), Comenius® Antiqua BQ (1976), Edison™ (1978), Kompakt™ (1954), Marconi® (1976), Medici® Script (1971), Melior® (1952), Noris Script® (1976), Optima® (1958), Optima nova (2002), Orion™ (1974), Palatino™® (1950), Palatino nova (2005), Palatino™ Sans (2006), Saphir™ (1953), Sistina® (1950), Vario™ (1982), Venture™ (1969), Virtuosa® Classic (2009), [...]
Orion™
Hermann Zapf made his first scetches for Orion in 1963. Zapf's aim was to create a neutral textface which can be ideally used as a newspaper face. Its strokethickness and open letterforms also fits well for book and magazine production. The final two weights of Orion were released in 1974 for the Linofilm photocomposing machine.
Optima™
Optima was designed by Hermann Zapf and is his most successful typeface. In 1950, Zapf made his first sketches while visiting the Santa Croce [...]
Im Archiv der Font-Beiträge finden Sie weitere Artikel.
Der typografische Tipp des Monats von Akira Kobayashi, dem künstlerischen Leiter bei Linotype!
Juni 2006: „Apostroph und Anführungszeichen”
Welches Zeichen ist korrekt: Minutenzeichen, Akzent oder Apostroph? – In diesem Artikel wird der richtige Gebrauch des kniffeligen Interpunktionszeichens beschrieben, das Auslassungen signalisiert sowie im Englischen die Besitzanzeige [...]
Giovanbattista Palatino, after whom the Palatino typefaces are named, was a writing master of the 16th century in Rome. His work inspired Hermann Zapf, although none of Hermann Zapf´s typefaces could be said to be literal revivals of Giovanbattista Palatino´s letters. Yet many of the characteristics of the Palatino typefaces, such as its open counterforms and overall legibility, are certainly themes that had previously inspired Renaissance lettering. The Palatino typefaces´classical proportions [...]
Andere Schriftfamilien vom selben Designer ...
Über Palatino® nova Schriftfamilie ...
Designer: Hermann Zapf / Akira Kobayashi, 2005
Die Palatino® nova Schriftfamilie ist in der Platinum Collection-Bibliothek enthalten.
Die Palatino nova ist Prof. Hermann Zapfs Neuschöpfung seines Meisterwerks, der Palatino. Die Original-Palatino wurde von August Rosenberger bei der Schriftgießerei D. Stempel AG in Frankfurt in Metall geschnitten und 1950 vorgelegt. Später wurde sie für die Linotype Setzmaschine adaptiert und etablierte sich als eine der verbreitetsten Schriften des 20. Jahrhunderts. Oberstes Ziel war die Lesbarkeit; diese wurde durch die offenen Punzen und die sorgfältigen Unterschiede zwischen fetten und feinen Strichen erreicht. Benannt wurde sie nach Giambattista Palatino, einem Schriftkünstler und Zeitgenossen von Leonardo da Vinci. Die Palatino orientiert sich an den klassischen italienischen Renaissance-Formen. Doch die Palatino selbst ist nicht minder klassisch als ihre Vorfahren; sie erfreut sich bei professionellen Grafikern wie auch bei Amateuren größter Beliebtheit, sowohl für den Mengensatz als auch als Anzeigenschrift. Die Palatino nova ist ein Gemeinschaftswerk von Hermann Zapf und Akira Kobayashi ¿ eine Neuinkarnation der Original-Palatino für das 21. Jahrhundert. Linotype brachte sie 2005 als Teil der Platinum Collection heraus. Die Palatino nova enthält mehrere Schriftschnitte (Light, Regular, Medium und Bold), von denen jeder mit einer zugehörigen Kursivschrift versehen ist. Vier Schriftstile (Regular, Italic, Bold und Bold Italic) offerieren in ihrem Zeichensatz auch griechische und kyrillische Zeichen. Die Palatino nova-Schriftfamilie beinhaltet ferner auch überarbeitete Versionen der Aldus (jetzt Aldus nova genannt) sowie zwei Titelschnitte. Die erste davon, Palatino nova Titling, basiert auf Hermann Zapfs in Metall geschnittener Michelangelo, einschließlich griechischer Glyphen aus der Phidias Greek. Die fettere Titelschrift Palatino nova Imperial ist der Sistina nachempfunden.
Die Fonts der Palatino nova-Familie unterstützen alle 48 west-, zentral- und osteuropäischen Sprachen. Zusätzliche Funktionen: Ligaturen und historische Ligaturen, Kapitälchen, Ornamente und eine Reihe von Ziffern (proportionale & Linie haltende Ziffern, Mediävalziffern, Bruchzahlen, kleinere Ziffern zum Hoch- und Tiefstellen).
Falls Sie weitere Informationen wünschen, kontaktieren Sie uns bitte unter:
| Telefon: | +49 (0) 6172 484-418 |
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Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
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