
Linotype Arabic Stroke™ ist eine arabisch anmutende Schrift, die an ferne Länder erinnert und deshalb gerne für die Beschriftung von exotischen Produkten, Werbung für Reisen oder ähnliche Anwendungen eingesetzt wird. Die Schrift wirkt vor allem in Überschriften sehr auffällig und bildet eine hervorragende Ergänzung zu serifenlosen Textschriften. |
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Die Linotype Authentic™-Schriftfamilie ist ein post-modernes Schriftsystem, entwickelt 1999 von der deutschen Designerin Karin Huschka. Es enthält über 30 verschiedene Schnitte und lässt sich in vier Unterfamilien unterteilen: Linotype Authentic Serif (8 Schnitte), Linotype Authentic Stencil (6 Schnitte), Linotype Authentic Sans (8 Schnitte) und Linotype Authentic Small Serif (8 Schnitte).
Der post-moderne Stil der Linotype Authentic manifestiert sich zum einen an den stilistischen Qualitäten der einzelnen Schnitte, etwa beim „Serif” an den rechtwinklig angesetzten Serifen, beim „Small Serif” an den feinen Serifen, beim „Stencil” an den weißen Stegen), zum andern am Gesamtbild der Buchstabenformen. Die Buchstaben scheinen aus einem komplexen Matrizensystem aufgebaut zu sein. Elemente, die normalerweise voll gerundet sind, wurden hier abgeflacht. Die Majuskeln haben eine schmal laufende Form. Die Serifen der „Serif” und der „Small Serif&brquo; sind quadratische Serifen mit eckigem Ansatz. Die „Small Serif” erinnert an die Serifen, die man in den Didone-Alphabeten findet (etwa Didot® oder Bodoni™).
Die Linotype Authentic-Schriften können in einer Vielzahl von Punktgraden verwendet werden, von Lesetext (in nicht allzu großer Menge) bis zu Überschriften, Titeln, Akzidenzen, Buchumschlägen und Plakaten. Mit etwas Geschick lässt sich die Linotype Authentic sogar in ein pfiffiges Signet verwandeln. |
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Die Ornamentschrift Bertie™ mit ihrem leicht und elegant wirkenden Look wurde im Jahr 1986 von Alan Meeks entworfen. Schriften dieser Art waren Mitte des 19. Jahrhunderts groß in Mode und wurden in dieser Zeit geschaffen, um für die boomende Industrie zu werben. Die ausgeklügelte Bertie basiert auf Formen der Übergangszeit und eignet sich am besten für Titel mit Schriftgrößen ab 18 Punkten, um die Details angemessen hervorzuheben. |
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Calcite™ Pro ist eine moderne, serifenlose Kursivschrift, die von dem japanischen Designer Akira Kobayashi entworfen wurde. Obwohl die Grundform der Buchstaben den Kursivschriften der italienischen Renaissance entspringt, verwendete Kobayashi einen stark stilisierten, rationalen Ansatz, mit dem Ziel, eine moderne, inspirierte Neuinterpretation des Originals von Adobe zu schaffen. Die geometrischen Formen und fast kristallin wirkende Struktur von Calcite Pro rufen das Bild des Minerals ins Gedächtnis, das ihr den Namen gab. Das dynamische Erscheinungsbild dieses an antike Kanzleischriften erinnernden Fonts bereichert den modernen Schriftsatz um eine starke, grafische Präsenz, sowohl allein als auch in Kombination mit anderen, traditionellen Schriften. |
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Obwohl sich Michael Gills bei dieser Schrift auf den französischen Schriftsetzer des 18. Jahrhunderts Pierre-Simon Fournier bezieht, so kann die Charlotte™ doch am besten als eine moderne Antiqua-Schrift beschrieben werden. Ihr sauberer Schnitt, akzentuiert durch eine starke vertikale Betonung und ungekehlte Serifen, strömt eine starke Autorität aus, so dass die Schrift für zahlreiche Textanwendungen mit Erfolg eingesetzt werden kann, ganz besonders jedoch für Situationen, in denen ein formeller, jedoch nicht gekünstelter Eindruck erzeugt werden soll.
Die Charlotte Serif wurde bezüglich Formgebung, Stärke und Farbe speziell für das Zusammenspiel mit der Charlotte Sans ausgelegt. |
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Forté™ wurde vom österreichischen Werbegrafiker Carl Reissberger für Monotype entworfen. Er war gelernter Schriftsetzer und lehrte später Zeichnen und Typografie in Wien. Die Idee zur Forté entstand durch Studien an Pflanzen. Die Zeichenformen spiegeln die langen Stängel und die buscheligen Blütenstände des Schilfs wider. Ganz leicht geneigt, sieht sie wie mit dickem Pinsel oder Markerstift gemalt aus, und wird deshalb für informelle Zwecke verwendet. Forté ist eine fette Auszeichnungsschrift, die einen guten Konstrast in der Mischung mit Grotesk Schriften und klassichen Antiqua Schriften bietet. Forté eignet sich besonders für Anzeigen, Flyer und Schilder. |
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Die ITC Kristen™ ist das Werk des amerikanischen Designers George Ryan. Er beschreibt sie als „keine ganz gewöhnliche Text- oder Auszeichnungsschrift.” Die Anregung für die Schrift gab ihm das handschriftliche Menü eines Restaurants in seiner Nachbarschaft. Nach und nach entfernten sich die Buchstabenformen vom Original und gingen eher in Richtung einer kindlichen Schrift. Das Ergebnis ist ein Unikat: Die ITC Kristen ist außerordentlich gut lesbar und hat einen ganz eigenen Charme. |
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Die Le Griffe™ ist das Werk des französischen Designers Andre-Michel Lubac. Diese wunderbare kalligrafische Schrift enthält zwei Zeichensätze mit Varianten und geschwungenen Zierbuchstaben. Im Gegensatz zu den eher zurückhaltenden Kleinbuchstaben sind die Versalien sehr ausgefallen und weisen weit ausholende Endbetonungen auf. Mit seiner Le Griffe bringt Lubac kalligrafische Kunst in digitale Form. Wenn Sie nicht das Talent oder die Zeit dazu haben, eigenhändig einen Brief in Schönschrift zu verfassen, greifen Sie ganz einfach zu der Le Griffe! |
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Die Linotext® wurde von Morris Fuller Benton entworfen und erschien 1901 unter dem Namen Wedding Text bei American Type Founders in Jersey City, wo sie von Hand in Stahl geschnitten wurde. Sie erlangte derzeit große Beliebtheit, was zur Folge hatte, daß sie bald von vielen deutschen Gießereien unter anderem Namen angeboten wurde, so als Elite Kanzlei bei D. Stempel AG in Frankfurt am Main oder als Comtesse bei C. F. Rühl in Leipzig, etc. Die Linotext hat eine feierliche und historische Anmutung. Aufgrund ihrer ornamentalen Buchstabenformen, die nicht den heutigen Lesegewohnheiten entsprechen, eignet sie sich in erster Linie für kurze Texte, nicht kleiner als 12 Punkt, sowie für Überschriften. |
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Mundo Sans™ von Carl Crossgrove wird immer populärer. Deshalb freuen wir uns, Ihnen diese Schrift über den Linotype Webshop anbieten zu können. Mundo Sans, eine humanistische Sans Serif, bereichert dieses erfolgreiche Genre mit seiner ganz persönlichen Ausstrahlung. Zusätzlich zu den feinen Schriften, die vor Mundo Sans entstanden, entdeckte Crossgrove seine Sympathie für handschriftliche Beschilderungen – dies wirkte sich stark auf die kräftigen Schnitte der Mundo Sans-Schriftfamilie aus.
Mit diesem Schriftprojekt beabsichtigte Crossgrove die Erstellung einer humanistischen Schrift mit einem feinen Feder-Duktus, einer grossen Palette an Schnitten sowie einem fliessenden, unauffälligen Kursivschnitt. Das Design hielt er klar und charakteristisch genug für Bildschirm-Anwendungen, seine Unaufdinglichkeit und Ebenmässigkeit perfekt für die Erfassung von Texten. Mit sieben Schnitten und den jeweils dazugehörigen Kursiven bleiben kaum noch Wünsche offen. Die Schnitte reichen von dem feinen, unauffälligem Extra Light-Schnitt über die bodenständige Medium bis zum lebendigen, robusten Ultra-Schnitt. Die Italic-Schnitte der Mundo Sans sind echte Kursive mit fliessenden Strichen und deutlich kalligraphischen Merkmalen. Der Bogen im Abstrich des „a”, der absteigende Strich des „f” sowie zierliche Kurven bei der Grundlinie des „z” schmücken das Design und heben es gegenüber eher traditionellen Oblique-Style Kursivschriften hervor. Crossgrove sagt, dass Mundo Sans nicht revolutionär sein soll, die Schrift dennoch gegenüber anderen Designs einen ganz eigenen Charakter vorweise. Auch ohne grosse Ankündigung, diese Schrift sei neu und anders – Mundo Sans ist für viele Fälle einsatzbereit! |
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Der schwedische Designer Lennart Hansson begann bereits im Alter von 20 Jahren, Schriften zu entwerfen und seitdem reist sein herausragendes künstlerisches Werk um die Welt. Mit seiner Schrift Runa Serif, die sich von antiken Wikinger-Runen ispirieren ließ, gewann Hansson den „Nordic Typeface Competition” in Kopenhagen. |
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Die Linotype Scott Venus gehört zu den Schriften der TakeType 3 CD . Diese wurden aus der Fülle der Einsendungen des 1999 von Linotype ausgeschriebenen Internationalen Digital Type Design Contest ausgewählt. Die Funschrift Linotype Scott Venus von Hellmut Bomm zeigt eindeutige Verwandtschaft zur Linotype Scott Mars. Allerdings ging Bomm bei dieser Variante noch einen Schritt weiter im Abstraktionsgrad der Buchstaben. Diese wurden noch stärker reduziert. So verzichtete Bomm im Bereich der Kleinbuchstaben fast vollständig auf durchgehende Rundungen. Die Linotype Scott Venus transportiert hierdurch noch konsequenter den technischen und kühlen Charakter. Linotype Scott Venus eignet sich dam besten für Überschriften in grossen Schriftgraden. |
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