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Neue Fonts

Linotype freut sich, Ihnen unsere neuesten Schriften zu präsentieren! Dieses zeitgemässen, hochqualitativen Schriften wurden alle ganz aktuell in unseren Webshop integriert.
ITC Chino
Mit ihren zwei Stilen und zwölf Strichstärken ist die Schriftfamilie ITC Chino™ charakteristisch, vielseitig und als OpenType Pro-Font erhältlich. Die Schnitte der Display-Familie präsentieren sich freundlich und einladend, während die Textschriften geradlinige Kommunikatoren sind, wenn auch mit einem gewissen Etwas. Diese neue Schriftfamilie von Hannes von Döhren und Livius Dietzel hat alle Voraussetzungen, ein bedeutendes Design-Tool zu werden.
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Klint
Sie suchen eine große, serifenlose Schriftfamilie mit technischen Formen? Aber Sie finden die bislang verfügbaren Schriften zu kalt und konstruiert? Dann probieren Sie Klint™ von dem Berliner Designer Hannes von Döhren, die Präzision mit einem subtilen, menschlichen Touch vereint. Die Schriftfamilie enthält 30 Schnitte, bei denen Sie aus bis zu fünf Strichstärken von Light bis Black wählen können. Jede Strichstärke gibt es in drei Breiten und alle sind komplett als Antiqua- und Kursiv-Variante erhältlich.
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Neue Swift
Um das Jahr 1985 eroberte die erste Swift die Zeitungen im Sturm. Der niederländische Spitzendesigner Gerard Unger hatte die Schrift zu Beginn der 80er Jahre für den Hersteller der ersten digitalen Setzmaschine (Digiset) Dr.-Ing Rudolf Hell GmbH in Kiel entworfen. Linotype bot die beliebte Schriftfamilie Swift bereits an, bevor sie das Unternehmen im Jahr 1989 akquirierte. 1995 aktualisierte Gerard Unger seine Swift und bot sie unter dem Namen „Swift 2.0“ selbst an. Und nun haben wir diese Fonts in Kooperation mit Gerard Unger zu voll ausgestatteten OpenType-Textschriften aktualisiert. Das Ergebnis ist die Schriftfamilie Neue Swift®.
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Neue Frutiger
Die Neue Frutiger® von 2009 ist eine von Akira Kobayashi, in engster Zusammenarbeit mit Adrian Frutiger, überarbeitete und verbesserte Version der Frutiger-Schriftfamilie von 1977. Gleichwohl der vielen Verbesserungen passt die Neue Frutiger gut zur Frutiger und ergänzt harmonisch die schon vorhandenen Schnitte.
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Aeonis
Nach der Generis™ ist die Aeonis™ die zweite große Schriftfamilie von Erik Faulhaber. Vorbild für die serifenlose Grundform der Aeonis war die griechische Lapidarschrift des 9. Jahrhunderts v. Chr. Typisches Merkmal dieser wegen ihrer Deutlichkeit häufig verwendeten Schrift ist die offene Form des Großbuchstabens A. Inspiration für die Rundungen der Aeonis war eine Deckenleuchte des deutschen Designers Wilhelm Wagenfeld aus dem Jahr 1952. In diesem Spannungsfeld von Antike und Moderne entstand damit durch den wohlkalkulierten Widerspruch zwischen Kreis und Rechteck eine energiegeladene neue Schrift: die Aeonis.
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Libelle
Die neueste Schrift von Jovica Veljovic wurde als Linotype Original herausgegeben. Libelle™, eine englische Copperplate-Schrift mit großem Funktionsumfang, zeigt besonders deutlich den ausgeprägten Sinn des Designers für kalligraphische Feinheiten. Der Font enthält über 400 Alternativzeichen, mehr als genug, um diesem eigentlich starren Genre das perfekte Ausmaß an Unregelmäßigkeit zu verleihen.
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Luba
Im Rahmen seines Abschlussprojekts an der Universität schuf der Berliner Designer Hendrik Möller die Schrift Luba™. Die Familie ist eine informelle Sans Serif-Schrift und enthält sowohl lateinische als auch kyrillische Zeichen. Ursprünglich entwarf Möller die Schrift für Sprachkurse, um Westeuropäern das Erlernen von Russisch oder anderen Sprachen mit kyrillischer Schrift wie Bulgarisch oder Ukrainisch zu erleichtern. Im Design von Luba werden die wichtigsten identifikatorischen Elemente der Zeichen besonders betont und schaffen eine klare Formensprache. Da das Erlernen einer Fremdsprache schon schwierig genug ist, erfreut Luba mit einem offenen, ungezwungenen, serifenlosen Stil, der beim Lernen entspannend wirkt.
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Nautilus
Nautilus™ Text und Nautilus Monoline gemeinsam legen dem Gestalter einen völlig neuen Werkzeugsatz in die Hand. Das Schriftsystem Nautilus ist die Fortsetzung eines früheren Werks von Bomm - seiner ursprünglichen Linotype Nautilus, die 1999 erschien. Nautilus Text ähnelt Linotype Nautilus, ist aber besser auf das Lesen langer Textpassagen abgestimmt. Nautilus Monolinear hingegen ist eine völlig neue Schrift im zeitgenössischem Look. Ihre Buchstabenformen haben die gleichen Proportionen wie die von Nautilus Text, allerdings ohne die kalligraphische Modulation. Nautilus Monoline ist eine erfrischende Titelschrift, die sich hervorragend mit Texten in Nautilus Text oder anderen kompakten Serifen-Designs kombinieren lässt.
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Really No 2
Really™ No 2 ist das aktualisierte Revival von Linotype Really, einer Schrift, die Gary Munch im Jahr 1999 entwarf. Die Buchstaben zeigen einen mittleren bis ausgeprägten Kontrast zwischen Dünn und Dick, was an Barock-Antiqua-Schriften wie Baskerville und Bodoni erinnert. Die leicht schräge Achse ruft außerdem die Mediävalzeichen von Caslon ins Gedächtnis. Die Serifen vervollkommnen die realistische Sensibilität der Schrift: ein klares, gut lesbares, schlichtes Schriftbild, dessen saubere Details dem Benutzer eine beeindruckende Alternative bieten.
Die neue Schrift ist in den vier separaten Versionen Pro, Cyrillic Pro, W1G und Greek Pro erhältlich. Jede bietet verschiedene Arten von Sprach- und Schriftunterstützung. Really No 2 W1G enthält zusätzlich zur lateinischen Schrift sowohl kyrillische als auch griechische Zeichen, sodass praktisch alle europäischen Sprachen unterstützt werden.
Kunden, die diese umfangreiche Sprachunterstützung nicht benötigen, können zwischen den Schriften Really No 2 Pro (nur lateinisches Alphabet), Really No 2 Cyrillic Pro (lateinisches und kyrillisches Alphabet) und Really No 2 Greek Pro (lateinisches und griechisches Alphabet) wählen. Alle Schriften enthalten Kapitälchen und optionale Mediävalziffern sowie zahlreiche andere OpenType-Funktionen.
Im Jahr 2000 erhielt die Originalschrift Really von Gary Munch das Certificate of Excellence in Type Design auf dem TDC2-Wettbewerb.
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Malabar
Malabar™ ist eine Schriftfamilie für lange Texte. Die Buchstaben sind im Stil der Renaissance-Antiqua gehalten und haben Serifen. Die Schrift hat eine große x-Höhe. Diese bewusste Entscheidung bewirkt, dass die wichtigsten Elemente der Kleinbuchstaben bei sehr klein gesetzten Texten sichtbar größer erscheinen. Die Höhe der Großbuchstaben ist eher gering, was die Buchstaben harmonischer und die Schrift beim Setzen in deutscher Sprache weniger schwerfällig wirken lässt.
Die Familie enthält drei Strichstärken, jede mit einer Kursiv-Variante. Malabar Regular hat außerdem Kapitälchen und, wie auch Malabar Italic, Mediävalziffern. Alle Fonts der Familie enthalten sowohl Proportional- als auch Linie haltende Tabellenziffern sowie spezielle Varianten von Interpunktionszeichen, die für den Großbuchstabensatz angepasst sind. Bei der Regular-Version werden die schmalen Serifen mit zunehmender Strichstärke flacher. Malabar Heavy und Heavy Italic eignen sich bestens für Überschriften. Malabar Bold und Bold Italic können zum Hervorheben von Text verwendet werden, wofür die Heavy-Version zu dunkel ist.
Malabar wurde von dem Linotype-Designer Dan Reynolds entworfen und erhielt das Certificate of Excellence in Type Design auf dem TDC2 2009.
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Virtuosa Classic
Die neueste Schreibschrift in unserer Bibliothek ist ein weiteres Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen Hermann Zapf und Akira Kobayashi. Virtuosa® Classic ist die für das 21. Jahrhundert angepasste OpenType-Variante der klassischen Schrift Virtuosa von Hermann Zapf, die dessen allererstes Schreibschrift-Design war. Er entwarf sie in der Zeit zwischen 1948 und 1949 nach den gleichen Skizzen, die 50 Jahre später die Schrift Zapfino® inspirieren sollten. Erstmalig wurde die Schrift im Jahr 1952 für den Bleisatz veröffentlicht. Die Buchstaben der Virtuosa Classic haben einen etwas anderen Winkel als ihre Vorgänger in der Bleisatzversion, da solche Details mit Digitaltechnologie einfacher zu realisieren sind. Beide Designer sind vom visuellen Ergebnis der digitalen Umsetzung begeistert. Virtuosa Classic ist eine englische Copperplate-Schrift mit Persönlichkeit. Von allen Großbuchstaben gibt es zwei Varianten, außerdem eine Reihe von Alternativzeichen für Kleinbuchstaben sowie Ligaturen.
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Iwan Stencil
Die Schablonenschriften, die wir heute sehen, sind meistens serifenlose Großbuchstaben. Dies war aber nicht immer so. Lange bevor Jan Tschichold in den 60er Jahren Sabon® schuf, entwarf er eine Reihe anderer Schriften für verschiedene europäische Schriftgießereien. Ein bedeutendes Beispiel ist die Schablonenschrift, die er im Jahr 1929 entwarf und die im vergangenen Jahr von Klaus Sutter digitalisiert, aktualisiert und für das 21. Jahrhundert aufbereitet wurde. Das Ergebnis ist Iwan Stencil™ von Linotype. Und warum „Iwan”? Weil Jan Tschichold sich Mitte der 20er Jahre eine Zeit lang so nannte.
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DIN Next
Seit 1980 sind die zwei DIN 1451-Fonts bei Linotype erhältlich. DIN 1451 Engschrift und Mittelschrift sind zwei absolute Bestseller. Immer öfter fragten Kunden nach zusätzlichen Schnitten und so veranlasste Akira Kobayashi die Schaffung einer neuen DIN-Familie für Linotype. DIN Next verfügt über 7 Schnitte (von Light bis Black), jeweils in den Versionen Regular, Italic und Condensed. Darüber hinaus entwarf Linotype vier zusätzliche Schriften der Kategorie DIN Next Rounded, sodass die Familie aus insgesamt 25 Fonts besteht.
DIN ist eine streng industriell ausgerichtete Schrift. Das Original ist auch heute noch in ganz Deutschland auf Straßenschildern, Hausnummern und Hinweisschildern der Autobahnen zu sehen. Nach der Digitalisierung wurde die Schrift auch im Ausland beliebt und stärkte so ihre internationale Reputation. Zwischen DIN Next und DIN 1451 gibt es einige feine Unterschiede. Während die Ecken von DIN 1451 einen scharfen Schnitt aufweisen, sind die von DIN Next leicht abgerundet. Diese Abrundung bildet aber auch eine Verbindung zur Vergangenheit der DIN 1451: Viele der mit der ursprünglichen DIN 1451 beschrifteten Schilder wurden mit Fräsen hergestellt, die keine perfekten Ecken realisieren konnten.
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Diotima Classic
Diotima® Classic ist das Ergebnis einer radikalen Umgestaltung der Diotima von Gudrun Zapf von Hesse, einer der schönsten Schriften, die je im Bleisatz realisiert wurden. Die mit Hermann Zapf verheiratete Gudrun Zapf von Hesse arbeitet seit den vierziger Jahren aktiv als selbstständige Schriftendesignerin. Die früheren Digitalversionen von Diotima gab es nur im Regular-Schnitt, wodurch sich diese Schrift nur für große Formate eignete und für Textsatz zu dünn war. Bei der Diotima Classic wird dieser Mangel behoben, da sie drei zusätzliche Schnitte bietet. Die neue Regular hat robustere Serifen und breitere Ansätze, wodurch sie sich auch für den Satz in Textgrößen anbietet. Die Buchstabenformen von Diotima Classic sind harmonischer und ausgewogener. Und auch die Kursiv-Variante hat nun einen konsequenteren Rhythmus.

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Trade Gothic Next
Linotype hat die klassische Schrift Trade Gothic® von Grund auf überarbeitet. Entdecken Sie unsere neueste, leistungsstarke Schriftfamilie: Trade Gothic Next! Die ursprüngliche Trade Gothic geht auf das Jahr 1948 zurück, als Jackson Burke Leiter der Abteilung Typografische Entwicklung bei Linotype war. Im Verlauf der Jahre wurde die Schriftfamilie erweitert, jedoch ohne die Strukturen aller enthaltenen Mitglieder zu vereinheitlichen. Der heutige künstlerische Leiter von Linotype, Akira Kobayashi, optimierte die Trade Gothic nun erheblich, indem er die Details der Schrift, wie zum Beispiel die Abschlüsse, Linienenden, Zeichenabstände und Unterschneidungen, überarbeitete. Unter seiner Leitung wurde sie mit den Schnitten Compressed und Heavy versehen, um ihr als Titelschrift mehr Ausdruck zu verleihen, und die Regular-Version wurde zur Optimierung im Werksatz aktualisiert.
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Neudoerffer Fraktur
Das 1538 erschienene Schreibmusterbuch von Johann Neudörffer dem Älteren faszinierte den deutschen Designer Helmut Bomm jahrelang. Gemeinsam mit Albrecht Dürer und Hieronymus Andreä trug Neudörffer zur Schaffung der Frakturschrift bei, die vielleicht als die „Germanischste” unter den gotischen Schriften definiert werden kann. Als Tribut an seinen Meister und um diese Buchstabenform dem Publikum des 21. Jahrhunderts nahezubringen, entwarf Boom im Jahr 2009 die Schriftfamilie Neudörffer Fraktur für Linotype. Aber auch in den neunziger Jahren verwendete Boom bereits Buchstaben dieser Schrift für Design-Projekte wie die Restaurierung antiker Schilder oder die Gestaltung von Wappen. Als Grundlage für seine Zeichnungen dienten Abbildungen aus den Werken „Treasures of Calligraphy” von Jan Tschichold und „Schriftkunst” von Albert Kapr. Das Erscheinungsbild von Neudörffers Fraktur erinnert stark an Handschrift. Die Schriftfamilie enthält drei separate Fonts, deren Verzierungen leicht voneinander abweichen, die aber dennoch miteinander kombiniert werden können. Neudoerffer Fraktur 1 eignet sich besonders für längere Texte. Neudoerffer Fraktur 2 enthält Alternativzeichen sowie stärker verzierte Großbuchstaben. Und die Buchstaben von Neudoerffer Fraktur 3 sind am stärksten handschriftlich geprägt.

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Opal
Opal™ von Hannes von Döhrenist eine Textschrift mit noblem Flair, die Sehnsucht nach Luxus ausstrahlt. Aufgrund ihrer ausgeprägten Oberlängen, die deutlich über die Großbuchstaben hinausragen, sollte Opal mit großzügigem Zeilenabstand gesetzt werden. Das Design besitzt einige Merkmale von Serifenschriften aus der Renaissance, basiert jedoch auf keinem spezifischen Vorgänger. Mit den schwingenden Linien und scharfen Ecken wird ein Scherenschnitt-Effekt erzielt. Die Einkerbungen an den Linienübergängen lassen die Schrift in großen Formaten noch robuster wirken. Insgesamt liegt der Schwerpunkt bei allen Buchstaben auf den Senkrechten und Waagerechten, die der Breite der Rundungen in nichts nachstehen. Neben den Kursiv- und Fett-Varianten hat Opal eine Script-Version. Diese eignet sich hervorragend, um dem Text zusätzliches Gewicht zu verleihen, oder als Alternative zur Kursivschrift.
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Snoogle
Snoogle™ von Hannes von Döhren ist eine freundliche, abgerundete Akzidenzschrift. Sie enthält 99 Ligaturen, die in Anwendungen mit OpenType-Unterstützung automatisch implementiert werden können. Dies verleiht Snoogle im Unterschied zu anderen runden Schriften das Flair einer Schreibschrift. Die Textvariante von Snoogle wird mit einem Symbolfont ergänzt, der weitere Designelemente sowie Piktogramme enthält.
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Tendria
Ihre Grundlage finden die Buchstabenformen der Schrift Tendria™ von Patricia Pothin-Roesch im Logo der französischen Marke „Tendriade”. Zunächst hatte Patricia Pothin-Roesch ihre Arbeit an Tendria mit Adobe® Illustrator® begonnen. Nach wenigen Buchstaben kehrte sie aber zu der von ihr bevorzugten, guten alten Methode zurück und zeichnete von Hand auf Transparentpapier weiter. Tendria ist eine robuste, steile Schrift mit einem warmen, kindlichen Flair. Die Buchstaben erinnern an eine Schreibschrift aus der Grundschule und die Innenpunzen sind breit und offen. Der Name Tendria lehnt an das französische „tendre” (zart) an. Designer, die Tendria liebevoll einsetzen, werden damit zweifellos Erfolg haben.
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Saussa
Die Schrift Saussa™ von Patricia Pothin-Roesch entstand ursprünglich als dekorative Pinselschrift für eine Obstsalatverpackung in Frankreich. Nachdem die wichtigsten Buchstaben gezeichnet waren, nutzte Patricia Pothin-Roesch digitale Werkzeuge, um die endgültige Schrift fertigzustellen. Ihrem Ursprung getreu ist Saussa eine authentische Werbeschrift und eignet sich perfekt für Ladenschilder. Und auch ihr Name weist bereits auf den Zweck hin, für den sie geschaffen wurde, denn Saussa klingt so ähnlich wie „Sauce“. Saussa ist eine unkonventionelle Schrift. Die Ausläufer übernehmen fast die Funktion von Serifen und die Großbuchstaben sind wie Kleinbuchstaben gestaltet. Die Wirkung, die dieser Font vermittelt, ist aufgrund des Stils von Patricia Pothin-Roesch die einer gekonnten Pinselschrift.
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Waza
Waza™ ist eine neue, aktualisierte Copperplate-Schrift des polnischen Designers und Lehrers Franciszek Otto. Die formelle englische Handschrift Copperplate wirkte mitunter ein wenig zu streng und altmodisch. Als willkommener Kontrast wird bei der Waza das Volumen mit ausgeklügelten, fast melodramatisch wirkenden Schnörkeln aufgeputzt. Und auch die Ober- und Unterlängen der Kleinbuchstaben haben ein paar Kurven mehr als gewöhnlich. Ferner verlieh Franciszek Otto seinen Kleinbuchstaben einen einzigartigen Rhythmus: die Einzelbuchstaben schwingen leicht auf und ab und scheinen Wellen zu erzeugen.
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Quench
Quench™ ist eine fröhliche, einzigartige Schrift des Designers Hannes von Döhren. Aufgrund der starken Kontraste zwischen den inneren und äußeren Buchstabenformen ist sie unverkennbar. Ihre Punzen sind nahezu geradlinig und weisen viele rechte Winkel auf. Im Gegensatz dazu sind die äußeren Linien glatt und abgerundet, wodurch sie weich und fast sprudelnd wirken.
Bei der Kursiv-Version werden die rechtwinkligen Formen zum Teil beibehalten, wirken jedoch eher wie mit dem Pinsel gemalt. Und bei den höheren Gewichtungen wirken die Kurven richtig voll und spritzig.
Ob allein oder kombiniert, die vier Gewichtungen und Stile eignen sich für unzählige Anwendungen, für Zeitschriften und Werbung ebenso wie für Logos oder Markenzeichen.
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Eurostile Candy
Eurostile® Candy is a fun spinoff from Akira Kobayashi’s Eurostile® Next family. As the name implies, it is based on Eurostile but with many striking new features. Most obviously, the corners and joints have been rounded off to give it a more friendly and softer feel. On top of those changes, the main skeleton of many characters have been modified. Any extra strokes have been removed – such as in the a, s, or t – and joints have been simplified to create even more square shapes – like in the n and r. With these contemporary and futuristic-styled alterations, Eurostile Candy is a cool new design great for many display projects.
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Eurostile Unicase
Akira Kobayashi modified his Eurostile® Next design into a fun unicase version. Ascenders and descenders have been traded in for alternates of letters that all share the same height. The effect is similar to using all caps, although this is quite a bit more quirky. For example, letters like the lowercase a and e are now the same height as their capital versions and the lowercase y has been raised to fit between the baseline and top height. Odd relationships such as these give Eurostile Unicase a fresh and funky feeling. Try using it for headlines and titles, then use Eurostile Next for the body text!
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Giacometti Letter
Giacometti™ Letter is a fun design by Sine Bergmann and Leonore Poth. It has a rough, handwritten-looking style that is perfect for informal communications. The letters are light and narrow similar to her thin figures in the Pi font “Giacometti.” When combining Giacometti Letter with other fonts, try using “Jump™” – another of Sine’s designs – which contrasts well since is it wider and bolder.
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Jump
Jump™ ist eine unbeschwerte Handschrift. Ihr lebendiger und lockerer Stil ist perfekt geeignet für Kurznotizen und Botschaften, die Charisma vermitteln sollen. Die Buchstaben tanzen auf der Grundlinie und verleihen damit den Sätzen einen quirligen Eindruck.
Testen Sie Jump für Einladungen, Karten und Meldungen, wenn Sie einen handschriftlichen Eindruck erzielen wollen.

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JP2
JP2™ has some special roots being inspired by the actual handwriting of Pope John Paul II. Franciszek Otto took this source material and transformed it into a high quality font. The result is a rough, but intelligent, design with letters that slightly bounce along the baseline to mimic typical writing. Their short x-height, long extenders, and unique capital letters make this a very beautiful and distinctive typeface. Try it out for greetings, invitations, or posters!
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Frutiger Serif
Frutiger Serif® ist eine überarbeitete Version der Schrift Meridien, die in den Fünfzigerjahren in Paris erstmals veröffentlicht wurde. Meridien ist seit jeher die Lieblingsschrift von Adrian Frutiger und war auch die erfolgreichste seiner Serifenschriften. In enger Zusammenarbeit mit Adrian Frutiger erweiterte der Direktor für Schriftdesign von Linotype, Akira Kobayashi, den Originalsatz der Metalltypen von Meridien zu einer neuen digitalen Schriftfamilie mit 20 Varianten. Unter dem neuen Namen Frutiger Serif verfügt diese aktualisierte Version von Meridien nun über Gewichtungen, Breiten und Stile, die denen der Schrift Frutiger® Next entsprechen (Frutiger Serif beinhaltet darüber hinaus eine kursive Condensed-Variante, die Frutiger Next nicht hat). Somit können Designer nun endlich Frutiger Next mit einer Serifenschrift kombinieren, deren Gewichtungen und Abmessungen für diesen Zweck optimiert sind.
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Eurostile Next
Die Schrift Eurostile® ist das Sinnbild des klassischen europäischen Designs. Als italienisches Produkt bis ins kleinste Detail gestylt – wie schicke Designermöbel, Espressotassen, oder die legendären Motorroller Vespa, bekam Eurostile endlich die Optimierung, die korrekter digitaler Drucksatz erfordert. Nachdem bei früheren Digitalisierungen das Originaldesign versehentlich mit ungewollten Verzerrungen verunstaltet worden war, ist es Akira Kobayashi von Linotype gelungen, die Vision von Aldo Novarese für das 21. Jahrhundert umzusetzen. Die sofort anwendungsbereite Eurostile Next eignet sich perfekt für moderne Blickfänge, von kleinen Logos und trendigen Überschriften bis hin zu Werbebotschaften in Plakatgröße.
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Aeonis, Giacometti, Iwan Stencil, JP2, Jump, Libelle, Linotype Nautilus, Luba, Malabar, Neudoerffer Fraktur, Really and Waza are trademarks of Linotype GmbH and may be registered in certain jurisdictions. Eurostile, Quench, Trade Gothic and Virtuosa are trademarks of Linotype GmbH registered in the U.S. Patent and Trademark Office and may be registered in certain other jurisdictions. Diotima, Frutiger and Swift are trademarks of Linotype Corp. registered in the U.S. Patent and Trademark Office and may be registered in certain other jurisdictions in the name of Linotype Corp. or its licensee Linotype GmbH. Klint is a trademark of Linotype Corp. and may be registered in certain jurisdictions in the name of Linotype Corp. or its licensee Linotype GmbH.

ITC Chino is a trademark of International Typeface Corporation and may be registered in certain jurisdictions.

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Seite zuletzt bearbeitet: 2009-07-03